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Kinocharts: „Bibi & Tina“ erobern Platz 1, „Resident Evil“ sorgt für sensationellen Start in China

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"Bibi & Tina - Tohuwabohu total!"

Nach zwei Wochen "Fifty Shades of Grey" gibt es eine neue Nummer 1 in den deutschen Kinocharts. "Bibi & Tina - Tohuwabohu total!" lockte von Donnerstag bis Sonntag 350.000 Leute in die Kinos, inklusive Previews sogar schon 450.000. Die Welt-Charts führt hingegen "Resident Evil: The Final Chapter" an, der nun erst in China angelaufen ist und dabei sensationelle 94,3 Mio. US-Dollar umsetzte.

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Mit den 350.000 bzw. 450.000 bisherigen „Bibi & Tina“-Zuschauern lag der vierte Film der Reihe auf dem starken Niveau des Vorgängers. Auch den sahen vor gut einem Jahr am ersten Wochenende inklusive Previews in etwa 450.000 Leute. Platz 2 der deutschen Kinocharts geht an „Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe“. Weitere 300.000 Menschen strömten in das Erotikdrama – insgesamt laut Inside Kino nun schon 2,65 Mio. Damit belegt der Film in den 12-Monats-Charts schon Rang 7.

Sechsstellige Besucherzahlen gab es am Wochenende auch noch für „John Wick: Kapitel 2“ (150.000), die türkische Komödie „Recep Ivedik 5“ (135.000) und „The Lego Batman Movie“ (100.000). „Recep Ivedik 5“ ist dabei, seinen Vorgänger „Recep Ivedik 4“ als erfolgreichsten türkischen Film in deutschen Kinos abzulösen. Den sahen 2014 rund 541.000 Leute, „Recep Ivedik 5“ erreichte nach elf Tagen schon 365.000. Der zweitstärkste Neuling des Wochenendes, „A Cure for Wellness“, kam in rund 400 Kinos nicht über 80.000 Besucher hinaus.

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In den USA sprang unterdessen der Horrorfilm „Get Out“ an die Spitze der Charts – und das recht souverän. 30,5 Mio. US-Dollar setzte der Streifen an seinem Premieren-Wochenende um. Dahinter folgen „The Lego Batman Movie“ mit 19,0 Mio., sowie „John Wick: Kapitel 2“ mit 9,0 Mio.

In den Welt-Charts rutschte „Fifty Shades of Grey“ mit 27,5 Mio. US-Dollar aus 60 Ländern und Territorien von Platz 1 auf 4, „The Lego Batman Movie“ bleibt mit 31,9 Mio. US-Dollar aus 63 Regionen Zweiter. Neue Nummer 1 ist „Resident Evil: The Final Chapter“. Der Film, der in anderen Ländern langsam schon wieder aus den Kinos verschwindet – und in Deutschland z.B. kein Erfolg war – startete am Wochenende in China. Und das mit sensationellen Zahlen. Umgerechnet 94,3 Mio. US-Dollar spielte er von Freitag bis Sonntag ein – so viel wie kein importierter Film zuvor. Die Welt-Charts führt „Resident Evil“ nun mit 97,0 Mio. US-Dollar an.

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