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So unbehaglich reagiert Justin Trudeau auf Donald Trumps Handschlag-Angebot – und sorgt für Lacher im Netz

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Moment vor dem Handschlag: Kanadas Premier Trudeau, US-Präsident Trump / Screenshot © ABC

Donald Trump und das Händeschütteln: Man kann es ein Markenzeichen des neuen US-Präsidenten nennen. Wie es scheint, will der 70-Jährige die Hand seines Gegenübers gar nicht mehr loslassen und reißt sie oftmals auch noch an sich. Entsprechend skeptisch saß heute Kanadas Premierminister Justin Trudeau bei seinem ersten Zusammentreffen mit Donald Trump im Weißen Haus zusammen. Der Moment vor dem obligatorischen Handshake vor Fotografen spricht Bände: Soll ich oder nicht, scheint sich Trudeau zu denken – und das Internet hat ein neues Mem.

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Donald Trumps superseltsame Art, Hände zu schütteln, hat sich offenbar bis nach Kanada herumgesprochen. Beim Antrittsbesuch Trudeaus bei Donald Trump wirkte Kanadas Premierminister beim offiziellen Handshake zunächst noch gefasst bis herzlich.

Dann jedoch scheint Trudeau beim obligatorischen Handschlag vor Fotografen im Weißen Haus die Erinnerung an Trumps Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Abe gekommen zu sein, bei dem Trump seinem Gegenüber sage und schreibe 20 Sekunden lang die Hand schüttelte, drückte und sogar wiederholt daran zu reißen schien.

‚Soll ich oder soll ich nicht‘, schien Trudeau zu denken, als Trump ihm die Hand hinstreckte.

Der anschließende Händedruck fiel mit drei Sekunden weitaus kürzer und förmlicher aus als bei Abe – entsprechend unwohl schien sich der 45-jährige Kanadier vorher und nachher zu fühlen.

Das Social Web hatte genug gesehen und amüsierte sich köstlich über Trudeaus leicht verstörten Gesichtsausdruck vor dem Händedruck:

Bereits zuvor zeigte sich der gut trainierte kanadische Premierminister einem möglichen Kräftemessen bestens gewappnet:

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