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Springers große Upday-Pläne: zwölf neue Länder und doppelt so viel Personal in 2017

Chief Product Officer für Upday: Jan-Eric Peters
Chief Product Officer für Upday: Jan-Eric Peters

Axel Springer will seinen News-Aggregator Upday, der exklusiv für Samsung-Smartphones produziert wird, 2017 in zwölf neuen Ländern starten. Neben Deutschland, Polen, Großbritannien und Frankreich wird Upday dann auch in Österreich, Belgien, der Schweiz, Dänemark, Spanien, Finnland, Schweden, Irland, Italien, den Niederlanden, Norwegen und Portugal mit eigenen Landes-Versionen präsent sein.

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Damit wäre Upday dann in insgesamt 16 Ländern präsent. Die Redaktionsmannschaft soll für die Expansion von 25 auf 50 Leute verdoppelt werden, schreibt die Financial Times. Neue Redaktionsstandorte sind in Mailand, Madrid, Amsterdam und Stockholm geplant. Updays Produkt-Chef Jan-Eric Peters sagte der FT, Ziel sei es zu einem „pan-europäischen Nachrichten-Service“ aufzusteigen. Bis zum Ende des Jahres soll die Zahl der Unique User von derzeit acht auf knapp 20 Mio. pro Monat wachsen. Damit hätte Upday dann die bislang reichweitenstärke europäische News-App, die von der BBC, überholt.

Laut Axel Springer ist Upday derzeit auf über zehn Mio. Samsung Handys installiert. Allerdings ist die App dank der Kooperation mit Samsung vor-installiert. Will ein Nutzer Upday nicht auf seinem Samsung Handy haben, muss er die App aktiv entfernen. Noch ist Upday allerdings nicht profitabel. Die große Frage für Upday ist laut FT, ob es gelingt, Reichweite in Umsätze zu verwandeln. Das ist in der Tat eine große Frage. Allerdings nicht nur für Upday.

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