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Zwei Hefte in einem: SZ bringt innovatives Eltern-Kind-Magazin Süddeutsche Zeitung Familie

Machen Süddeutsche Zeitung Familie: Vera Schroeder (rechts) und Mareen Linnartz
Machen Süddeutsche Zeitung Familie: Vera Schroeder (rechts) und Mareen Linnartz

Zuwachs bei der SZ-Familie: Am 25. April 2017 erscheint erstmals das neue zweimonatliche Magazin Süddeutsche Zeitung Familie. Das Besondere: Das Heft lässt sich in zwei Teile aufteilen, einem für Eltern und einem für Kinder. Redaktionell verantwortlich sind Vera Schroeder und Mareen Linnartz.

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Redaktionsleiterin Vera Schroeder war bisher stellvertretende Ressortleiterin Gesellschaft bei der Süddeutschen Zeitung. Davor war sie Chefredakteurin bei den Magazinen Neon und Nido, machte aber nicht den von Gruner + Jahr beschlossenen Umzug der Redaktion von München nach Hamburg mit. Ihre Stellvertreterin ist Mareen Linnartz, zuletzt Redaktionsleiterin bei der mittlerweile wieder eingestellten Springer-Zeitschrift Allegra. Für die Gestaltung ist Yvonne Zmarsly verantwortlich, freie Art-Direktorin u.a. für Bureau Mirko Borsche, Gruner + Jahr sowie Hoffmann & Campe.

Die beiden Heftteile von Süddeutsche Zeitung Familie sind in einem gemeinsamen Umschlag fest verbunden. Wird dieser entfernt, hat man zwei eigenständige Hefte, eines für die Eltern und eines für Kinder, in der Hand. Das Motto des Magazins lautet dementsprechend: „Mein Heft ist Dein Heft“. Das zweimonatlich erscheinende Magazin soll anspruchsvollen und unterhaltsamen Journalismus für Eltern mit hochwertigen, haptischen und liebevoll gestalteten Inhalten für Kinder rund um das Vor- und Grundschulalter (4 bis 11 Jahre) kombinieren.

Das Kinderheft enthält neben Texten auch Rätsel, Poster, Bastelideen, Aufklebern, Anziehpuppen und eine Witzseite. Der Kinderteil ist zudem komplett werbefrei. Die Druckauflage liegt zum Start bei über 100.000 Exemplaren. Der Copypreis liegt bei 8,50 Euro. Ein Jahresabo soll rund 40 Euro kosten. „Wir wollen mit diesem neuen journalistischen Konzept sowohl bisherige SZ-Leserinnen und –Leser ansprechen, die Kinder haben, als auch Eltern, die die SZ bislang nicht lesen. Von denen hoffen wir, dass wir sie über Süddeutsche Zeitung Familie auch für die Zeitung interessieren“, so Wolfgang Krach, Chefredakteur Süddeutsche Zeitung.

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