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Dschungelcheck (12): Ekel und Schock im Camp – Hanka und Marc müssen essen und Honey muss gehen

Bon Appetit! Foto: RTL
Bon Appetit! Foto: RTL

Tag 12 im Dschungel endet mit einer Überraschung: Hass-Objekt "Honey" muss das Camp verlassen, er verliert die Abstimmung gegen Icke Hässler. Die Lager-Dynamik ist freilich schon so weit runtergefahren, dass der Auszug des bösen Bubis auch nicht weiter ins Gewicht fällt. Ansonsten mussten Hanka und Marc zu einer Ess-Prüfung, die neue Ekel-Maßstäbe setzte.

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Wie war die Prüfung?

„Dschungel-Casino“: Hanka und Marc dürfen was schnabulieren. Es gibt drei Stationen: Roulette (2 Sterne), Black Jack (2 Sterne) und Einarmiger Bandit (3 Sterne).

Gewinnen die „Stars“ müssen sie von einer der gefürchteten Dschungel-Spezialitäten nur eine kleinere Portion verdrücken. Beim Roulette verteilten sie ihre Chips zunächst gleich, so dass sie auf jeden Fall vier Stücke Straußen-Anus für einen Stern essen müssen, und zwar in 90 Sekunden. Beiden beißen zu doch Marc schwächlt. Hanka kann nicht für zwei futtern und muss ihr Stück wieder ausspucken.

Pech in der zweiten Runde Roulette bedeutet, das jeder drei Stücke Krokodilpenis verputzen muss, bzw. müsste. Hanka zunächst: „Nicht so schlecht.“ Marc: „Ich glaube, ich schaffe das nicht.“ Er nimmt nur eine kleinen Bissen „für das Team …“ Komplett sinnlos. Hanka versucht es, aber auch sie bekommt den Kroko-Penis nicht runter: „Ich hätte immer gedacht, ich schaffe es. Der erste Bissen geht immer, aber wenn man weiter isst….“

Beim Black Jack treten beide Kandidaten gegen einen Ranger an. Die erste Runde geht an den Ranger. In der zweiten Runde bekommen Hanka und Marc Black Jack, also 21. Ebenso in der dritten, entscheidenden Runde. Das bedeutet, sie müssen nur ein kleines Glas gepresste Fischaugen trinken. Der Clou: Die beiden müssen die Fischaugen mit dem Mund selbst auspressen. Hanka scheitert an der Quetsch-Aufgabe. Marc bekommt es hin und trinkt. Ein Stern ist sicher.

Beim Einarmigen Banditen werden drei Runden gespielt. Der Spielautomat zeigt an, welche „Spezialitäten“ gegessen werden müssen. Hanka bekommt zuerst Tarantel, Motte und Hirschpenis. Marc: „Das ist ja ein Alptraum.“ Hanka isst die Motte, muss bei der Tarantel aber passen. Hanka: „Niemand auf der Welt kann das essen.“ Marc bekommt zwei Stabheuschrecken und eine Ziegen-Vagina. „Ich esse das nicht. Es gibt ein paar Dinge, die ich nicht essen möchte und das gehört dazu.“ Sagt’s und verdient sich null Sterne. Hanka verschmäht auch lebende Kakerlaken („Warum stinken die immer so?“).

Eine der unumstößlichen Dschungelregeln lautet: Wer frisst, gewinnt. So gesehen war die Performance eher naja. Marc hat zwar den einzigen Stern geholt aber Hanka siegt nach Punkten. Die Prüfung war aber selbst nach Dschungel-Maßstäben extrem eklig. Muss eigentlich nicht sein.

Zum Mitreden, bzw. Mitlesen:

Marc erklärt Gina-Lisa seinen Beef mit Hanka und Kader: „De Regelnsin de Regln. Spiel isn TV. Spielregln emoschionl schnell Kada. Hanka. Dereglderegl. Dereglsinderegln.“

Gina-Lisa: „Ja. Ich muss dann mal Pipi.“

Emo-Moment des Abends:

Leider immer ziemlich überflüssig aber für die Camp-Motivation auf den letzten Metern vielleicht unverzichtbar: Die Briefe von lieben Menschen, die den Campern Mut zusprechen. „Freue mich, wenn Du wieder bei uns bist.“ „Furchtbar stolz.“ „Fehlst uns sehr.“ „Denken alle an dich.“ Etc. pp.  Emo-Mucke satt. Es darf geheult werden. Obwohl: Nicht jeder bekam Post von Freunden oder Familie – Marc Terenzi bekam Post von seinem Fanclub.

Bester Kandidaten-Spruch:

„Jetzt geht’s um die Wurst. Jetzt zeigen alle ihre wahre Fresse, ihre Fresse.“

„Diese Monster da draußen. Ich würde am liebsten einen Hammer nehmen, eine Kettensäge und die zerlegen.“

(Kader ist auf die Herren im Camp nicht gut zu sprechen.)

Wer fliegt raus?

Honey!

Favoriten

Marc, Kader oder Hanka (wieder in der Favoritenrolle wg. der Essprüfung)

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