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Donald Trump schreibt an seiner Amtseinführungsrede – und das Netz befürchtet das Schlimmste

Und Dauerdruck: Der neue US-Präsident Donald Trump
Und Dauerdruck: Der neue US-Präsident Donald Trump

Die Uhr läuft runter. Keine 48 Stunden sind es mehr, dann wird Donald J. Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Nicht nur die Aussicht auf die Trump-Jahre lässt halb Amerika und große Teile der restlichen Welt erschaudern – schon bei der Rede zur Amtseinführung rechnen viele Nutzer in den sozialen Medien mit dem Schlimmsten. Das Social Web stimmt sich auf Freitag ein.

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Donald Trump beweist in seinen Meinungen wieder einmal maximale Flexibilität. Gerade mal drei Tage ist es her, dass der gewählte Präsident den 140-Zeichen-Dienst Twitter als sein Lieblings-Kommunikationsmedium adelte („Ich kann bing, bing, bing machen„), folgt nun schon wieder die Rolle rückwärts.

„Ich mag es nicht zu twittern. Es gibt andere Dinge, die ich tun könnte. Aber es gibt eine sehr unehrliche Presse, die ich nur auf diese Weise kontern kann“, erklärt Trump in einem Interview mit Fox News.

Zu den vielen anderen Dingen, die der gewählte und in weniger als 48 Stunden amtierende Präsident zu tun hat, zählt auch – tatsächlich selbst – seine Rede zur Amtseinführung zu schreiben, wie Donald Trump die Öffentlichkeit wissen ließ – natürlich via Twitter.

Vielleicht war es der kritische Blick, vielleicht war es das Interieur seines Domizils Mar-a-Lago in Florida, vielleicht auch einfach die Aussicht, dass die Trump-Präsidentschaft mit all ihren Konsequenzen ab übermorgen Realität ist – der Tweet kam im Social Web nicht besonders gut an. Tatsächlich malen sich Nutzer für die Einführungsrede am Freitag das Schlimmste aus:

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