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Ex-Focus-Chefredakteur und Editor-at-Large Ulrich Reitz verlässt Burdas Nachrichtenmagazin

Ulrich Reitz, Gründungsmitglied und langjähriger Chefredakteur des Focus, verlässt zum 31. Januar das Nachrichtenmagazin von Burda
Ulrich Reitz, Gründungsmitglied und langjähriger Chefredakteur des Focus, verlässt zum 31. Januar das Nachrichtenmagazin von Burda

Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des Focus, verlässt zum 31. Januar Burdas Nachrichtenmagazin. Das bestätigte eine Verlagssprecherin auf Anfrage von MEEDIA. Demnach verlasse Reitz das Blatt auf eigenen Wunsch. Er könnte dem Focus aber in freier Funktion erhalten bleiben.

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Derzeit würden Reitz und Focus-Chefredakteur Robert Schneider Gespräche führen, ob Reitz dem Blatt doch noch in freier Funktion – etwa als Kolumnist oder Autor – erhalten bleiben kann. Fest steht aber: Das Focus-Gründungsmitglied verlässt das Nachrichtenmagazin zum 31. Januar. Einen entsprechenden Bericht vom Branchendienst kress bestätigte eine Burda-Sprecherin gegenüber MEEDIA.

Ulrich Reitz gehörte zum Entwicklungsteams des Focus, der im Januar 1993 erstmals erschien, und hat bis 1997 die Parlamentsredaktion in Bonn geleitet. Im Oktober 2014 wurde er Chefredakteur des Nachrichtenmagazins, übergab allerdings bereits am 1. März 2016 die Focus-Spitze an Robert Schneider. Seitdem schrieb er als Editor-at-Large vor allem Meinungsstücke und eine wöchentliche Kolumne.

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Der Editor-at-Large-Posten wird wahrscheinlich nicht neu besetzt, so eine Sprecherin gegenüber MEEDIA. Wohin es Reitz verschlägt, ist ebenfalls noch unbekannt.

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