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Sächsische Zeitung macht Berlin-Büro dicht und übernimmt Tagesspiegel-Texte

Uwe Vetterick, Chefredakteur der Sächsischen Zeitung
Uwe Vetterick, Chefredakteur der Sächsischen Zeitung

Die Zahl der Berliner Politik-Korrespondenten schrumpft weiter: So wird die Sächsische Zeitung ihr Berliner-Büro aufgeben. Künftig will die DDV Mediengruppe ausgewählte Stücke wie Berichte, Analysen und Kommentare vom Tagesspiegel übernehmen. Betroffen von der Umstrukturierung sind drei Journalisten.

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Mit den betroffenen Mitarbeitern sollen derzeit Gespräche laufen. „Die Korrespondentenlandschaft in Berlin bricht gerade um. Dem können wir uns nicht entziehen, leider. Aber wir können unseren Weg gehen. Mit der Tagesspiegel-Redaktion haben wir einen Partner gefunden, der zum einen überrascht zum anderen einfach gut zu uns passt: journalistisch, innovativ und menschlich“, kommentiert SZ-Chefredakteur Uwe Vetterick.

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Alle Kommentare

  1. „Die Korrespondentenlandschaft in Berlin bricht gerade um.“ Aha! Nicht, dass der Verlag sparen will/muss.Schuld am Stellenabbau ist die „Korrespondentenlandschaft“. Wieder was gelernt.

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