Apotheken Umschau sagt in neuem Fernseh-Spot: „Danke, Apotheke“

Apotheken Umschau sagt in neuem Fernseh-Spot: „Danke, Apotheke“.
Apotheken Umschau sagt in neuem Fernseh-Spot: "Danke, Apotheke".

In 60 Sekunden verpackt der Wort & Bild Verlag, in dem die Apotheken Umschau erscheint, ein großes „Danke, Apotheke“: In dem neuen TV-Spot will der Millionen-Seller darauf hinweisen, dass der Einsatz der mehr als 150.000 Beschäftigten in den gut 20.000 deutschen Apotheken nicht selbstverständlich ist.

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Anlass für den Spot sei die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), dass ausländische Versandapotheken deutschen Patienten Rabatte auf Rezepte einräumen dürfen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. „Man nimmt es als gegeben hin, dass Nacht für Nacht etwa 1.300 Apotheken 20.000 Patienten mit lebenswichtigen Arzneimitteln versorgen. Wir zeigen, dass es nicht selbstverständlich ist und dass wir diesen Service nicht verlieren wollen“, sagt Andreas Arntzen, Vorsitzender der Geschäftsführung des Wort & Bild Verlags.

Der 60-sekündige Werbespot, der alleine im Dezember mehr als 20 Mal im Free-TV ausgestrahlt werden soll, stellt daher die Apotheken in den Mittelpunkt – und nicht die Apotheken-Umschau selbst.

 Konzipiert wurde der Spot mit einem siebenstelligem Budget vom Wort & Bild Verlag und dem Studio Pink. Für das Making-Of zeichnet die Fernsehagentur Mhoch4 verantwortlich.

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Alle Kommentare

  1. Vielleicht möchte Herr Andreas Arntzen einfach seine Geschäftsgrundlage nicht verlieren. Immerhin sollte man nicht vergessen, dass die Geschäftsgrundlage des Wort & Bild Verlags ist, dass die Apotheken, die Zeitung kaufen müssen, um sie dann kostenlos her zu geben. Ohne Präsenz-Apotheke keine kostenlose Distribution mehr bzw. auch keine Einnahmen aus der Distribution mehr.
    Es handelt sich also im Endeffekt, entgegen der Darstellung hier im Artikel, doch um eine Eigenwerbung.

    1. Ja, die Apothekenumschau kann die Apotheke kaufen, wenn sie dieses Marketing-Instrument nutzen möchte … ein viele Jahre laufender Spott lautete auch: „bezahlt von Ihrer Apotheke“, … kaufen muss die Apotheke auch den Notienstkalender …
      Die Apothekenumschau ist mit Abstand das qualitativ hochwertigste Format in der Apotheke und bringt – so unsere Erfahrung – Kunden in die Apotheke, die sich aufgrund der Artikel gezielt beraten lassen möchten … es entsteht eine win – win – win Situation.
      Bewusst assoziiert der Betrachter hinter dem NICHT den Wort und Bild Verlag, also keine Werbung für die Umschau. Die Fachwelt aber schon und das ist nicht verwerflich.
      Keine Andere Firma / Unternehmen hat sich derart exponiert wie der Wort & Bildverlag. Wenn der Wort & Bildverlag profitiert, kein Problem – ich wünsche es ihm … aber die Apotheke vor Ort profitiert von dieser Kampagne unendlich … und deswegen sagen wir DANKE!!

  2. Jammern auf hohem Niveau. In Deutschland gibt´s deutlich mehr Apotheken als Bäckerläden. Warum wohl …

    Es gibt unzählige lebensnotwendige Bereiche, in denen in der Nacht und/oder am Wochenende gearbeitet werden muss. Und das, ohne dass darüber lautes Wehklagen ertönt.

    1. Ich bezweifle, das es mehr Apotheke als Verkaufsstellen für Brot /Backwaren gibt … Bachwaren gibt es bsw. an jeder Tankstelle, in jedem Supermarkt etc. Ansonsten liegt Deutschland im Verhältnis Apotheke / Einwohner im europäischem Vergleich nicht gerade an der Spitze, sondern im Mittelfeld unbeschadet das der Vergleich schon „idiotisch ist“. Für die Notdienstvergütung im Übrigen würde kein Handwerker in der Nacht, am Wochenende oder aber an Feiertagen arbeiten

      1. Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Tankstelle mit angeschlossenem Brötchenverkauf und einem Bäckerladen? Vielleicht mal deren jeweilige Verkaufsprioritäten ins Auge fassen. Es gibt sehr wohl mehr Apotheken in Deutschland als Bäckerläden!

        Bei Apotheken: 25 Prozent Gewinn vor Steuern für jedes über die Theke geschobene Medikament. Auch für die rezeptpflichtigen. Und das nicht nur in der Nacht oder Feiertag, sondern für ausnahmslos jedes.

        Deren häufig exorbitanten Preise – im Gegensatz zu denen in der restlichen EU für genau die gleichen Medikamente – sind Ihnen vielleicht nicht geläufig, stimmt´s?

  3. Bitte schauen Sie mal und Lesen Sie bitte den Artikel aus dem Spiegel.Die Umschau Hetzt über eine großen Teil der Deutschen die sich in Förderprogrammen des Kindergarten/Schulen engagieren und bezeichnet Sie als NAZIS..Unglaublich

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