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Kino: „Tierwesen“ und „Hartmanns“ jetzt in der Jahres-Top-Ten, „Sully“ und das „Fliewatüüt“ starten schwach

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Tom Hanks in "Sully"

Zehn Tage vor dem Start des neuesten "Star Wars"-Films "Rogue One" bleibt an der Spitze der deutschen Kinocharts alles beim Alten: Die "Phantastischen Tierwesen" führen vor "Willkommen bei den Hartmanns". Beide Filme gehören mit mehr als 2 Mio. Besuchern inzwischen zu den zehn stärksten des Jahres. Neulinge wie "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" und "Sully" hatten es hingegen schwer.

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Den Blockbuster „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sahen von Donnerstag bis Sonntag weitere 385.000 Leute in den deutschen Kinos. Insgesamt waren es damit schon fast 2,2 Mio. „Willkommen bei den Hartmanns“ folgt in den Wochenend-Charts mit 180.000 Besuchern auf Platz 2, liegt insgesamt aber mit über 2,3 Mio. noch vor den „Tierwesen“. Beide Filme belegen damit in den 12-Monats-Charts die Ränge 9 und 10. „Willkommen bei den Hartmanns“ steht ohnehin als erfolgreichster deutscher Film des Jahres 2016 fest.

Sechsstellige Zuschauerzahlen erreichte am Wochenende noch „Arrival“ auf Platz 3: 105.000 bis 110.000 sahen zu. Die Neulinge hatten es hingegen schwer: „Underworld – Blood Wars“ lockte nur 75.000 Menschen in über 430 Kinos, „Sully“, in den USA ein Mega-Erfolg, kam in rund 360 deutschen Kinos nur auf 65.000 Besucher und der Kinderfilm „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ in mehr als 500 Locations auf ganze 40.000.

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In den USA starteten eine Woche nach dem Thanksgiving-Wochenende keine nennenswerten neuen Filme in die Kinos. In den Charts bleibt daher alles beim Alten: Disneys „Vaiana“ bleibt mit 28,4 Mio. US-Dollar vorn, dahinter folgen die „Phantastischen Tierwesen“ mit 18,5 Mio. „Arrival“ verbesserte sich mit 7,3 Mio. US-Dollar auf Platz 3.

In den Welt-Charts sammelten die „Phantastischen Tierwesen“ am Wochenende in 68 Ländern und Territorien 78,9 Mio. US-Dollar ein, liegen insgesamt weltweit nun schon bei einem Umsatz von über 600 Mio. US-Dollar. „Vaiana“ – in Deutschland ab dem 22. Dezember zu sehen – folgt mit 60,4 Mio. auf Platz 3 – vor dem japanischen Anime-Megahit „Your Name“, der dank eines fulminanten China-Starts noch einmal umgerechnet 40,9 Mio. US-Dollar umsetzte.

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