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Elf Arbeitsplätze betroffen: Burda stellt Interieur-Magazin Places of Spirit ein

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Bad News am Black Friday: Gut drei Jahre nach der Markteinführung beendet BurdaHome sein Magazin-Projekt Places of Spirit. Das in der IVW mit mehr als 43.000 verkauften Exemplaren gelistete Heft sei hinter den Umsatzerwartungen zurückgeblieben. „Es hat keine tragfähige wirtschaftliche Basis entwickelt“, begründet der Verlag die Einstellung. Elf Mitarbeiter werden in diesem Zug ihre Jobs verlieren.

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Von dem Ende des Magazins sind ausschließlich Arbeitsplätze am Standort Hamburg betroffen. Allerdings will die Geschäftsführung alle Möglichkeiten prüfen, für die Mitarbeiter neue Beschäftigungen im Unternehmen zu finden.

Das mit großen Ambitionen gestartete Heft sah sich selbst etwas nebulös als „ein exklusives und hochemotionales Inspirationsmagazin“. Es erschien sechs Mal pro Jahr und erreichte im dritten Quartal 2016 eine verkaufte Auflage von 43.565 Exemplaren.

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„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und dem Magazin einen entsprechenden Entwicklungsspielraum gegeben, aber unsere Innovationsfreude ist auch stets der kaufmännischen Vernunft verpflichtet“, erklärt BurdaHome-Geschäftsführer Frank-Jörg Ohlhorst. „Ich danke Chefredakteurin Angelika Puls und ihrem ganzen Team für die professionelle und kreative Arbeit, besonders aber für die außergewöhnliche Leidenschaft, mit der diese Redaktion das Magazin produziert hat.”

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Alle Kommentare

  1. Es ist ein Jammer: „Places of Spirit“ war das Beste, was mir je in die Finger gekommen ist – Mega-Fotos, tolle Berichte und Kommentare mit Inhalt, Informationen mit Geist und Seele. Für mich als Künstlerin war das der totale Flash, Nahrung für durstige Augen, was hoffentlich auch viele Käufer anzog. Ich wünschte, es würde wieder so etwas wunderbar Vergleichbares geben. Danke für die Erfahrung !

  2. So schade, leider leider leider ……..und jetzt ? – nichts vergleichbares am Markt

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