Anzeige

Jetzt ist es amtlich: Jessy Wellmer folgt auf Beckmann bei der ARD-„Sportschau“

Jessy Wellmer (Foto) folgt auf „Sportschau“-Moderator Reinhold Beckmann.
Jessy Wellmer (Foto) folgt auf "Sportschau"-Moderator Reinhold Beckmann.

Nach 13 Jahren bei der ARD-"Sportschau" gibt Reinhold Beckmann zum Ende der Bundesliga-Saison seine Moderation ab – Jessy Wellmer, die bereits Sonntags durch die "Sportschau" führt, soll auf Beckmann folgen. Das hat der RBB nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Vor wenigen Tagen wurde der TV-Transfer bereits von der Bild verkündet.

Anzeige
Anzeige

Jessy Wellmer (rbb) gehört künftig zum Moderations-Team der „Sportschau Fußball-Bundesliga im Ersten“. Damit ist sie nach Monica Lierhaus die zweite Frau, die am Samstag um 18 Uhr in der „Sportschau“ die Spiele der Fußball-Bundesliga präsentiert. Start-Zeitpunkt von Jessy Wellmer bei der „Sportschau“ am Samstag ist der Beginn der Fußball-Bundesliga-Saison 2017/18.

Seit September 2014 moderiert Wellmer bereits regelmäßig die „Sportschau am Sonntag“ um 18 Uhr im Ersten und berichtete in den zusammenfassenden Vormittagssendungen von den Olympischen Sommerspielen 2016 aus Rio. Darüber hinaus moderierte sie im Ersten unter anderem Übertragungen im Wintersport und den Berlin-Marathon. Außerdem ist sie als Interviewerin bei Live-Sport-Events bekannt. Im rbb Fernsehen präsentiert Jessy Wellmer im Wechsel mit Dietmar Teige den „rbb Sportplatz“, das regionale Sportmagazin.

Anzeige

Vor einigen Tagen hat Reinhold Beckmann bekannt gegeben, dass er die Moderation der „Sportschau“ zum Ende der Bundesliga-Saison abgeben wird. „Ich trage mich mit dem Gedanken schon seit ein, zwei Jahren.“, so der Fernsehjournalist gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Kurz danach wurde Wellmer von der BamS als Beckmanns Nachfolgerin ins Spiel gebracht – der Bericht wurde von der ARD gegenüber MEEDIA zunächst weder bestätigt noch dementiert.

„Sie ist kompetent, wortgewandt und geistreich. Ganz besonders freue ich mich, dass wir mit ihr unserem programmlichen Aushängeschild, der Bundesliga-Sportschau, auch wieder ein weibliches Gesicht geben können.“, so Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen. Wellmer ergänzt: „Ich freue mich sehr über diese Entscheidung. Sie ist eine Ehre. Die Liste großer Namen in der Sportschau-Moderation ist lang. Außerdem ist es doch schön, dass die Jungs jetzt wieder Gesellschaft bekommen.“

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Steile Karriere … vor knapp drei Jahren noch ziemlich ahnungslose (wissensfreie) Krankheitsvertretung als Reporterin, schon ein halbes Jahr später Sportschau-Moderatorin und heute Moderatorin der Bundesliga-Sportschau. Da staunen viele seit Jahren bewährte Männer in den ARD-Sportredaktionen, wie und wie schnell man in der ARD Karriere machen kann. Blond und T….. (Frau) – mehr braucht man nicht. Meckern noch irgendwelche „Frauenbeauftragte“ über Gleichberechtigung??

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*