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Apples Weihnachtswerbung: Auch Frankenstein greift zum iPhone

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Unerwarteter Held von Apples Weihnachtswerbung: Frankenstein © YouTube / Apple

Alle Jahre wieder ist es so weit: Weihnachten steht vor der Tür – und damit für Großkonzerne die Notwendigkeit, sich medial fürs Jahresendgeschäft positionieren. Der Weihnachtsclip ist in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer eigenen Kunstform der Werbebranche avanciert, die Apple stets aufs Neue perfektioniert hat. Nachdem im letzten Jahr Stevie Wonder auf die Tränendrüse drückte, schickt der iKonzern in dieses Mal einen gruseligen zwei Jahrhunderte alten Romanhelden ins Rennen. Frankenstein.

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Darauf muss man erst mal kommen: Auch Frankenstein würde zum iPhone greifen. So oder so ähnlich lautet der Subtext von Apples diesjährigem Weihnachtsclip in den USA.

Zu sehen ist in dem Zweiminüter ein trauriger, einsamer Frankenstein (gespielt von Brad Garrett), der ziemlich wenig von der Horrorgestalt aus Mary Shelleys Roman bzw. der Verfilmung von James Whale hat.

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Apples Frankenstein will nur ein kleines Weihnachtsständchen vortragen und steckt sich dafür vor der irritierten Gemeinde einer amerikanischen Kleinstadt schon mal Glühbirnen an den Hals. Dann passiert das Weihnachtswunder: Begünstigt durch kindliche Sympathie fällt das große Gruseln aus…

„Ein unerwarteter Weihnachtsbesucher erhält den warmen Empfang, den er sich immer gewünscht hat“, beschreibt Apple seinen Weihnachtsclip bei YouTube, der mit der Botschaft endet: „Öffne Dein Herz für alle…“  Ende gut, alles gut…

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