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„Ihr Opfer, lasst Hip-Hop in Ruhe“: Sido disst in Anti-Medien-Rap Böhmermann, das ZDF, RTL, Die Welt und andere

Hart weggedisst: Sido rechnet mit den Medien ab
Hart weggedisst: Sido rechnet mit den Medien ab

Der Deutschrapper Sido hat einen neuen Song geschrieben – Pardon: einen Rap. In "Masafaka" (steht für engl. "Motherfucker") rechnet der böse Rapper-Bube mit den Medien ab. Die "Opfer" sollen gefälligst den Hip-Hop in Ruhe lassen. U.a. das ZDF, Böhmermann und die Welt bekommen ihr Fett weg. Premiere feierte das neueste Werk am Montagabend bei ProSieben.

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In seinem Rap beschwert sich Sido über mangelnde Hip-Hop-Kenntnisse der Medien und ärgert sich, das Medien das Genre offenbar nicht ernst nehmen.

So heißt es in dem Song, dass Mitarbeiter von RTL keine Ahnung hätten, genauso wie Journalisten des ZDF, die Peter Fox für einen Gangsterrapper hielten. ProSieben könne sich seinen Bericht „in den Po schieben“ (ja, er hat Po gesagt – vermutlich wegen des „Reims“).

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In Strophe zwei wird es dann etwas persönlicher. Dort ist von einem Noisey-Redakteur die Rede, der aussehe wie ein Penner. Namentlich erwähnt wird der Focus-Autor Frédéric Schwilden, der in seiner Zeit bei der Welt mal mit Musiker-„Kollegah“ Fler aneinandergeriet. Weil er sich über „Ärger“ mit Fler beschwert habe, sei Schwilden „selten dämlich“. Angegangen wird auch Jan Böhmermann, der mal Haftbefehl parodierte und es laut Sido wohl besser lassen sollte: „Er wär‘ gerne ein Rapper, dieser Böhmermann. Aber auch die größte Katze kann nicht, was der Löwe kann.“

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