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Wer hat Angst vorm bösen Trump? Die wirren Weltuntergangs-Fantasien des Spiegel nach der US-Wahl

Spiegel-Chefs Klaus Brinkbäumer (l.), Dirk Kurbjuweit: Weltuntergang nach Trump
Spiegel-Chefs Klaus Brinkbäumer (l.), Dirk Kurbjuweit: Weltuntergang nach Trump

Während viele Medien nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten Ursachenforschung betreiben und die eigene Rolle kritisch – manchmal vielleicht zu kritisch – hinterfragen, wählt der Spiegel die platte Lösung und verbreitet Weltuntergangsstimmung. Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und Vize Dirk Kurbjuweit stricken weiter an der Erzählung vom „dummen Amerikaner“ und den bösen weißen Männern.

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„Sech­zig Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner wa­ren also dumm“, schreibt Chefredakteur Brinkbäumer in seinem Leitartikel zur Trump-Wahl. Diese dummen Amerikaner hätten­­ „Xe­no­pho­bie, Ras­sis­mus und Na­tio­na­lis­mus her­bei­ge­wählt und dem Ende von Gleich­be­rech­ti­gung und so­zia­lem Den­ken, auch von Kli­ma­ab­kom­men und Kran­ken­ver­si­che­run­gen, zu­ge­stimmt.“ Das Urteil steht und ist verkündet, bevor der 45. Präsident der USA seine Regierung gebildet, geschweige denn das Amt angetreten hat.

Der Spiegel-Chef mahnt zwar auch, „wir alle“ sollten hinsehen bei dieser spektakulären Wahl. Nichtsdestotrotz darf neben dem Chef auch sein Stellvertreter schon mal draufhauen auf den bösen Buben Trump. Das Essay von Dirk Kurbjuweit beginnt mit dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, der sich 2017 zum 100. mal jährt und markiert dies als den Beginn des „amerikanischen Zeitalters“, das – zumindest ins seiner Logik – nun mit der Wahl und Amtsübernahme Trumps zuende ist.

Damit die überzogene These vom Weltuntergang auch greift, wird ordentlich Bedeutung aufgeschüttet. Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent sei gleich­zei­tig „ein biss­chen auch“ un­ser Prä­si­dent gewesen, so Kurbjuweit mit Verweis auf den hierzulande angeblich kultisch verehrten Barack Obama. Leute wie Ronald Reagan oder George W. Bush kommen nicht vor. Reagan war damals in Europa und Deutschland bei großen Teilen der Linken und bei Intellektuellen regelrecht verhasst. Joseph Beuys reimte damals radebrechend „Wir wollen Sonne statt Reagan, sonst wird es niemals Frieden geben“. Textprobe: „Aus dem Land, das sich selbst zerstört, und uns den Way of Life diktiert, da kommt Reagan mit Waffen und Tod. Und hört er Frieden, sieht er rot.“ Naja.

Oder der ungelenke George W. Bush, den viele Europäer für den schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten hielten und dessen Wahlsieg gegen den guten Demokraten Al Gore im Jahr 2000 einige Parallelen zu jüngsten Wahl zeigte. Auch Gore hatte aufs ganze Land gerechnet mehr Stimmen bekommen als Bush. Das US-amerikanische Mehrheitswahlrecht verhalf dem Republikaner damals genauso zum Sieg wie jetzt Donald Trump. All jene, die hier ein Demokratiedefizit wittern, vergessen freilich, dass ein Wahlsystem nicht ausschließlich die Funktion hat, Mehrheitsverhältnisse abzubilden. Ein Wahlsystem soll vor allem auch eine klare Regierungsbildung ermöglichen. Das tut das US-Wahlsystem zweifelsohne (sogar effektiver als das deutsche). Und auch im deutschen Verhältnis-Wahlsystem fallen stets Stimmen unter den Tisch. Fragen Sie mal die Wähler, die bei der jüngsten Bundestagswahl FDP gewählt hatten.

Die Präsidentschaft Ronald Reagans wurde im Rückblick weit positiver bewertet, als das viele Anfang der 80er Jahre für möglich gehalten hätten. Aus dem Cowboy im Weißen Haus, dem Aufrüstungsfanatiker und Sternenkrieger (erinnert sich noch wer an das SDI-Programm?) wurde ein Wegbereiter der deutschen Einheit und der Mann, der mit Gorbatschow zusammen den Kalten Krieg beendete. George W. Bushs Amtszeit darf man auch im Rückblick sehr kritisch betrachten, schon angesichts des erlogenen Kriegsgrunds für den Einmarsch in den Irak und dem Chaos, das die mächtigste Nation der Welt dort und in anderen arabischen Staaten angerichtet hat. Aber auch ihn haben die amerikanische Demokratie und die Welt überlebt.

Ruhe zu bewahren mag erste Bürgerpflicht sein, es ist aber jedenfalls nicht erste Pflicht des Spiegel-Essayisten. In der Spiegel-Welt regiert die Angst. „Angst vor dem Terror“ und die „Angst um die Freiheit“. Bzw. die Angst „vor der Freiheit“. O-Ton Kurbjuweit:­

Dar­in liegt der Pa­ra­dig­men­wech­sel, der Do­nald Trump den Weg ins Wei­ße Haus ge­eb­net hat. In den west­li­chen Ge­sell­schaf­ten gibt es bei­de Ängs­te im­mer gleich­zei­tig. Die Frei­heit wird ge­nos­sen und ge­fürch­tet, die Frei­heit wird ver­tei­digt und be­kämpft, die Frei­heit wird aus­ge­dehnt und be­schränkt. Es ist nur die Fra­ge, wel­che Angst in ei­ner Ge­sell­schaft do­mi­niert, wel­che Strö­mung re­giert.

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Ach so. Eine Gruppe gibt es übrigens, die laut Kurbjuweit keine Angst mehr haben muss, die Gegner des Freihandelsabkommens TTIP nämlich, denn:

Aber of­fen­bar ha­ben in Sa­chen TTIP die Ame­ri­ka­ner, vor de­nen die Eu­ro­pä­er Angst ha­ben, noch mehr Angst vor den Eu­ro­pä­ern, die nun kei­ne Angst mehr ha­ben müs­sen, so we­nig wie die Ame­ri­ka­ner. Trump wird TTIP wohl stop­pen.

Alles klar? Kommen Sie noch mit? Bevor man sich zu viele Gedanken darüber macht, wovor man jetzt eigentlich Angst haben soll, bzw. wovor nicht, wenden wir uns einem weiteren Klassiker zu: dem zornigen, weißen Buh-Mann:

Der fran­zö­si­sche Exis­ten­zia­list Jean-Paul Sart­re hat ge­sagt: Die Höl­le, das sind die an­de­ren. Wenn sie frei sind, könn­te man er­gän­zen. Wenn sie so frei sind, Gren­zen zu über­schrei­ten und sich neue Hei­mat­län­der zu su­chen. Wenn sie so frei sind, ihre Wa­ren zu ex­por­tie­ren und da­mit in Kon­kur­renz zu den Wa­ren an­de­rer Län­der zu tre­ten. Wenn sie so frei sind, für ihre Gleich­be­rech­ti­gung zu kämp­fen, als Frau­en, als Ho­mo­se­xu­el­le, als Nicht­wei­ße. Die wei­ßen Män­ner gel­ten als Trumps Kö­nigs­ma­cher, vor al­lem äl­te­re wei­ße Män­ner. In die­ser Grup­pe hat er eine be­son­ders hohe Wäh­ler­quo­te.

Dass die Erklärung der „angry white men“ einen Teil des Trump-Phänomens erklären kann, aber beileibe nicht alles, haben mittlerweile viele kluge Artikel dargelegt. Beim Spiegel reicht es, wenn das sattsam Bekannte noch einmal aufgewärmt serviert wird. Und wer verspricht nun die Rettung vor Trump, bzw. der Angst und dem Weltuntergang? Die EU und Angela Merkel natürlich! Eine für den Spiegel zumindest erstaunliche Volte.

Europa müsse der EU „endlich“ ein größeres Gewicht geben, schreibt Kurbjuweit allen Ernstes. Geradeso, als ob die EU in ihrer aktuellen Verfasstheit nicht wesentlich zum Erstarken des Populismus beitragen würde. Und Angela Merkel, die der Spiegel unlängst noch als die „Einsame“, „Mutter Angela“ und „Entrückte“ beschrieb, die das Land in den „Kontrollverlust“ geführt habe, sie vertritt nun plötzlich ­“ein star­kes Land, sie hat ein mo­ra­li­sches Fun­da­ment, wie sich in der Flücht­lings­kri­se zeig­te, sie muss ja kein Woo­drow Wil­son sein, aber zu ei­ner ent­schlos­se­nen An­füh­re­rin Eu­ro­pas soll­te sie jetzt wer­den. Sonst hät­te sie die Zei­chen der Zeit nicht er­kannt.“

Der Spiegel spricht Angela Merkel angesichts des Weltuntergangs sein vollstes Vertrauen aus. Da sollte es die Kanzlerin vielleicht wirklich ein bisschen mit der Angst zu tun bekommen.

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Alle Kommentare

  1. Der Spiegel ist nach meinen Erkenntnissen eine Zensurgemeinschaft und Hort der Polarisierung zu Grün-Links-Politik.
    Würde dieser Verlag verschwinden, wäre ich nicht böse. Noch schlimmer – weil noch linker – ist die Online-Plattform „Die Zeit“ – auch so ein Instrument wo auf pseudo-intellektuelle Art linke Politik gemacht wird. Ich frage mich schon lange, was hat sich seit der DDR im Bereich Gleichschalte, Kommunisten-Propaganda und Meinungszensur geändert? Nichts! Neu ist nur deren Islam-Verherrlichung. Fehlen nur noch Erfolgsmeldungen für Grün-Rot 98,9% in großen Buchstaben…

    1. Was macht Ihr uns Angst Vor dem Neuen in Amerika, das ist doch nur eine Puppe bei diesem Puppenspiel. Die Fäden halten doch ganz andere in Ihren Händen und auch bei uns ist es doch genau so, Lobbyisten der Wirtschaft, so würde ich die Herren da oben nennen! Und wenn dieses Amt so verantwortungsvoll ist, die hatten ja auch schon mal einen Schauspieler an der Macht, das zeigt mir das, das ganze nur eine Show ist und auf sowas stehen die Amerikaner!

  2. Trump ist noch nicht im Amt und hat schon viel erreicht. Mit entsprechenden Signalen und Worten. Nehmen wir die Beispiele Nato und Illegale allein seine Äußerungen zur Nato lässt ganz Europa zu Sondersitzungen springen. Mit seiner Äußerung der Mauer und konsequenter Abschiebung hat er schon eine Mauer in den Köpfen der Illegalen errichtet es lohnt sich nicht illegal einzureisen wir werden hart durchgreifen. Das ist was Merkel und Konsorten bis heute nicht begriffen haben, dass Sie mit Selfie`s und ein Jahr „Wir schaffen das“ nicht konsequenter Abschiebung die Leute gerade zu eingeladen haben. Ach ja Schäuble hat das ja auch gemacht „Wir werden euch nach Afrika zurückbringen“ da hat sich niemand entrüstet bei Trump wurde geschossen aus allen Rohren.

  3. Da haben Sie, Herr Stefan Winterbauer, einen treffenden Artikel geschrieben. Der Spiegel hat unter vielen betroffenen Medienprodukten den größten Vogel abgeschossen.

  4. Wütende weisse deutsche Männer die sich für besonders schlau halten meckern also über dumme, weisse amerikanische Männer ?

    Dafür muß ich den Spiegeln nicht kaufen, das kann ich umsonst im Internet haben.

  5. Banken, Superreiche, Lobbyismus und permanente Fehlpolitik haben doch ebenso dazu geführt, daß sich auch die stetig wachsende Mehrheit der Ärmeren nicht nur hierzulande mit Populismus zufrieden gibt, da sich das globale „Establishment“ mit ihrer jahrzehntelangen Inkompetenz und öfteren Lügen vollkommen unseres Vertrauens entzogen haben.

    Wenn sich da noch selbsternannte „seriöse Medien“ zu ungunsten eines demokratisch gewählten sprich designierten US-Präsidenten aussprechen, ist das Populismus par excellence.

  6. Erschreckend.
    Frei nach Schröder
    „Der Spiegel kanns nicht (mehr)“
    Weg mit der Papierverschwendung – den Wäldern und der journalistischen Qualität zuliebe.

  7. Eine der am häufigsten verwendeten Parolen der Pseudolinken u. Antifa auf Gegendemos zu Friedensmahnwachen war, dass die Kritik an Amerika antiamerikanistisch sei‘, selbigen Credo folgten alle MSM und Politiker.
    NUN, Spiegel outet sich wiedermal als antidemokratische Scheißblatt, was seine Volksverhetzung auf die Spitze treibt, hier tatsächlich AntiAmerikanismus. Und hatte Trump nicht vollste Unterstützung für Israel versprochen? Nun, wer gegenTrump ist, scheint ebenfalls antisemitisch zu sein.
    WER LIEST DIESE MENSCHENHASSER DENN NOCH?? WER ?? NAZIS??

  8. Vielleicht haben es die entlassenen Mitarbeiter tatsächlich besser, weil sie dann später nicht mehr für die Hetze und Lügen verantwortlich gemacht werden, wenn der Wind sich gewendet hat.

  9. Ich bin froh, das Spiegel-Abo bereits vor Jahren gekündigt zu haben.
    Die Beiträge sind oft unerträglich und haben teilweise das intellektuelle Niveau der Bildzeitung.

  10. Es ist der gerechte Lohn für diese massive, einseitige, hochgradig nervende Medienkampagne! Eine schallende Backpfeife.
    Und nun wird kollektiv gejammert! Ich weiß nicht ob ich da Schadenfreude oder pure Verachtung empfinden soll.

    Diese „Massenmedienbranche“ entlarvt sich mehr und mehr, und Einsicht oder Selbstkritik gibt es immer noch nicht, trotz gerade bei internationalen Themen nachgewiesenen Manipulationen, tendenziöser Meinungsmache, Berufen auf fragwürdige Quellen usw.

  11. Die Wahl Trumps ist für die Zivilgesellschaft positiv zu werten:
    Die geballte Medienmacht hat sich ins Gegenteil verkehrt.
    Das Hochschreiben Hillary Clintons war Wasser für die Mühlen Trumps.
    Meinungsforschungsinstitute lagen daneben, d.h. die Meinungsbildung in der Zivilgesellschaft ist dem medialen und politischen Establishment enteilt.

    SPIEGEL und DIE ZEIT sind die herausragenden Organe, denen tendenzielle Berichterstattung wichtiger ist als die Öffentlichkeit ordnungsgemäß zu unterrichten. Unser Umfeld und ich haben daraus Konsequenzen gezogen.
    Aus Fehlern wird nicht gelernt. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (Vertreter von 47 nationalen Parlamenten – Initiator der „Europäischen Menschenrechtskonvention“} sagte schon 11 Monaten, FAZ,29.01.2016:
    » Die Wahrheit und sonst nichts –
    Die Parlamentarische Versammlung des Europarats liest der deutschen Politik und den Medien die Leviten. Ihre Entschließung heißt:

    „Der Schutz von Frauen und die ehrliche Darstellung unbequemer Wahrheiten“.

    Das lässt aufhorchen. –
    ….Die Medien seien gehalten, die Fakten objektiv darzustellen und nicht aus etwaiger Rücksichtnahme auf politische Korrektheit die Wahrheit zu verschweigen. Alles andere begünstige Verschwörungstheorien und das Misstrauen in Staat und Medien und schüre Hass. Zugleich dürften Menschen nicht stigmatisiert werden.«
    http://goo.gl/fgPv8p

  12. „Das Ende der Lügenpresse“

    Diese Unterstützer des Islam-Faschismus haben fertig!
    Die Menschen überall auf der Welt glauben ihnen nicht!

    Wir sollten besser damit anfangen, die muslimischen Invasoren zu bekämpfen, bevor es zu spät ist:
    http://www.kath.net/news/57457
    … „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’. Sie verachten unser Land und unsere Werte.“

    Donald Trump kann und wird hoffentlich etwas gegen das Nazipack unternehmen.. in den USA, in Saudi Arabien und hoffentlich auch in Europa!
    Es gibt keinen Platz für Islam-Faschismus!

  13. USA Wahlen

    Die Welt der Vorstellung- und die Welt der Wirklichkeit.

    Diese, zum Teil doch wüsten, Kommentare der westlichen Journalisten, über die Person Trump, welche nun Präsident der USA ist, beunruhigen mich mehr, als die gewählte Person selber. Denn diese Beschimpfungen vemitteln wirklich eine, sage gleichgeschaltete Meinungsmache, schwacher Qualifikationen.

  14. Mich wundert diese Kurzsichtigkeit der Medienmacher. Trump mag ein Polterer sein, er stellt sich aber gegen das amerikanische Establishment, die Wall Street und das Großkapital. Die Clintonmafia wurde von ihm ausgehebelt, er möchte die amerikanischen Kriege beenden und steht für „den kleine Mann“ ein. Ok, er möchte die Grenzen sichern und Illegale ausweisen. Aber ist das der Grund für den Trump-Hass? In Deutschland herrscht anscheinend das alte Pippi-Langstrumpf-Credo „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“…

  15. Gut, dass hier zu lesen. Ich habe mir den Spiegel erst garnicht gekauft wegen des bescheuerten Covers.

  16. SPIEGEL: Nicht nur nichts begriffen, nein auch nicht bereit begreifen zu wollen!
    Der SPIEGEL ist heute nichts, als ein zukünftiges ehemaligen Wochenblatt, welches einmal eine eigene ideologische Wahrheit hatte, welches die reale Wahrheit gerne ignorierte.

  17. Mal ein sachlicher Text über Trump und Selbstkritik der Medien. Das beurteile ich als positiv. Es ist erstaunlich, wie sehr ausgerechnet die Linkspresse die Superkapitalistin Hillary favorisiert hat und Abkommen wie TTIP und TISA unterstützt. Meine Recherchen zu dem Thema führten zu den gleichen Ergebnissen wie Donald Trump sie in seiner Rede über das Establishment präsentiert. Diese Abkommen nützen nur dem Grosskapital. Trump selber gehört auch als Milliardär zum guten Mittelstand.
    https://www.youtube.com/watch?v=sCEaPQz8B9E

  18. Vielen Dank für diese sachliche Analyse.

    Wie bin ich froh den SPIEGEL vor Jahren abbestellt zu haben. Dessen moralinsauere und belehrende Ausrichtung nervt.

    Ich bin für Realpolitik anstatt einer Moralokratie, die nur Gut und Böse kennt.

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