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Funke holt Tech-News-Portal futurezone nach Deutschland und baut Redaktion in Berlin auf

„Mit futurezone.de bieten wir demnächst ein journalistisches Angebot, das wir zu einem der führenden Angebote in diesem Bereich ausbauen wollen.“, so Funke-Geschäftsführer Michael Wüller.
"Mit futurezone.de bieten wir demnächst ein journalistisches Angebot, das wir zu einem der führenden Angebote in diesem Bereich ausbauen wollen.", so Funke-Geschäftsführer Michael Wüller.

Mit Nachrichten aus der digitalen Welt will die Funke Mediengruppe Anfang 2017 auffahren: In Kooperation mit der österreichischen Zeitung Kurier startet das Medienhaus das Tech-News-Portal futurezone. In Berlin soll eine eigene Redaktion aufgebaut werden, die sich um Themen wie Multimedia-News sowie Nutzertests kümmern soll.

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Das Angebot, auch bestehend aus dem Content des österreichischen Mutterportals futurezone.at, sei auf drei Zielgruppen ausgelegt: Konsumenten, Firmen sowie IT-Experten – dementsprechend soll auch das Webportal und das Themenspektrum aufgebaut sein. So die Funke Mediengruppe in einer Mitteilung. Die Palette reiche dabei von Multimedia wie Unterhaltungselektronik, Produkt- und Netztests, über Web 2.0, Business-News, netzpolitische Themen bis hin zu den den Kanälen Science und Meinung.

„Deutschland entwickelt sich zu einem der wichtigsten Märkte für digitale Innovationen, Technik dringt in immer mehr Lebensbereiche vor“, so Funke-Geschäftsführer Michael Wüller. „Mit futurezone.de bieten wir demnächst ein journalistisches Angebot, das wir zu einem der führenden Angebote in diesem Bereich ausbauen wollen.“

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Das Tech-News-Portal hatte die österreichische Zeitung Kurier, an der Funke eine Beteiligung hält, im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Monatlich erreiche die Seite rund eine Millionen Nutzer, viele davon seien aus der Zielgruppe der „finanzkräftigen Entscheidungsträger und User mit überdurchschnittlich hohem Bildungsniveau“, heißt es in der Mitteilung. In diesem Sommer habe man einen neuen Zugriffsrekord verzeichnet – „nicht zuletzt durch immer mehr Unique Clients aus Deutschland“, so Chefredakteurin Claudia Zettel. „Der Schritt ins Nachbarland war deshalb logisch.“

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