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Zum Ende der Bundesliga-Saison: Reinhold Beckmann hört bei der ARD-„Sportschau“ auf

Moderator Reinhold Beckmann (Foto) verlässt zum Ende der Bundesliga-Saison die ARD-„Sportschau“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.
Moderator Reinhold Beckmann (Foto) verlässt zum Ende der Bundesliga-Saison die ARD-"Sportschau", wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Seit 2003 moderiert er die "Sportschau" bei der ARD, nun hört der Fernsehjournalist und Filmemacher offenbar auf: Reinhold Beckmann wird am Ende der Bundesliga-Saison die Moderation der Sportsendung abgeben, berichtet das Hamburger Abendblatt. "Ich trage mich mit dem Gedanken schon seit ein, zwei Jahren.", so der Moderator gegenüber der Zeitung.

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„Für meine ARD-Reportagereihe bin ich seit Anfang 2014 fast pausenlos unterwegs, war im Nordirak, in Saudi-Arabien und in Jordanien.“Das sind Erfahrungen, die einen natürlich verändern. Und die einen nachdenken lassen, wo man selbst künftig für sich Schwerpunkte setzen möchte.“, so Beckmann in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt. „Mich intensiv mit Menschen und Themen auseinanderzusetzen, das reizt mich sehr. Darauf möchte ich mich in Zukunft noch stärker konzentrieren. Und das verlangt eben Zeit.“

Seine Reportage-Reihe „#Beckmann“ – ebenfalls im Ersten – wird der Moderator also offenbar fortsetzen. So präsentiert der Filmemacher und Fernsehjournalist ab dem 29. November (22.45 Uhr) ein Porträt des SPD-Parteichefs und Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel, während er am 13. Dezember das Thema „Welche Heimat? Deutsch-Türken in Almanya“ behandelt.

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Reinhold Beckmann moderiert die ARD-„Sportschau“ seit 2003. Zuvor hat er etwa als Sportchef bei Sat.1 (1992) gearbeitet, wo er mit Formaten wie „ran“ und „ranissimo“ bundesweit bekannt wurde. Seine Talkshow „Beckmann“ lief von 1999 bis 2014 in der ARD.

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