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#TrumpBookReport: So lacht Twitter über das Halbwissen von Donald Trump

Exzessiver Twitter-Nutzer: US-Präsident Donald Trump
Exzessiver Twitter-Nutzer: US-Präsident Donald Trump

Das letzte TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump schlägt auf Twitter weiter hohe Wellen. Obwohl sich der republikanische Präsidentschaftsbewerber zunächst verbessert zeigte, fielen seine mangelnden Detailkenntnisse immer wieder auf. Als ein Twitterer Trumps Halbwissen in außenpolitischen Fragen mit dem Tweet geißelte, er klinge wie ein Teenager, der ein Buchreferat halte, ohne das Buch gelesen zu haben, hatte der 140-Zeichendienst sein Trending Topic des Tages: den #TrumpBookReport.

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Den Twitter-Scoop landete der Vieltwitterer und Bürgermeisterkandidat für St. Louis, Antonio French, mit diesem Tweet gegen Ende der dritten TV-Debatte:

Kaum war das Hashtag #TrumpBookReport genannt, kursierten auf dem 140-Zeichen-Dienst viele lustige Paraphrasierungen von Literaturklassikern im Trump-Speech:

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Alle Kommentare

  1. Hillary meinte doch in etwa: „Ich habe bei Obama im Bunker gesessen und zugeschaut wie Bin Laden gefangen wurde während Sie auf einer Party waren“. SOO darf man aber auch nicht argumentieren.
    Rot-grün und Hillary und alle Systemparteien wissen bis heute nicht, was sie alles falsch gemacht haben. Da kann man nur noch Protest wählen. Beispielsweise Brexit oder Trump und sicher nicht den nächsten W. Busch der die nächste Banking-Krise seinem Nachfolger (Obama) hinterlässt.

    Das angebliche Halbwissen hätte man hier auch aufzählen können. Ich habe es ja gesehen und mir fällt nichts ein, aber es war schon spät also habe ich Teile vielleicht überhört.

    Er sagte beipielsweise in etwa, Aleppo(?) wäre gefallen oder so und hat auf Hillaries Nachfragen nach einer Weile nach-korrigiert das es keinen offiziellen Kapitulations-Vertrag gab. Aber das dort keiner leben will und keine staatliche Ordnung herrscht kann wohl jeder hier nachvollziehen.

    Das man präziser formuliert sollte auch klar sein.
    Aber kein einziger Politiker schafft sich durch Argumente in Talkshows NEUE Wähler. Praktisch immer spricht man dort nur mit (für Normal-Wähler oft unverständlichen) Aussagen die Bestands-Wähler an als ob man immer nur in der Einheitsbrei-Blase/“Echo-Halle“(?) der eigenen Leute lebt und gar nix mehr ausserhalb mit-bekommt und nur mit seinesgleichen kommuniziert. Sowas sollten sich kleine Basis-Mitglieder nicht mehr bieten lassen.

    Wenn man ständig anderen die Schuld gibt, wie Trump, ist das auch nicht so toll.
    Aber das man ein Wahlergebnis erst mal überprüft bevor man es anerkennt, zeigte doch Florida damals als von der Stimmen-Mehrheit wohl Al Gore eigentlich Präsident hätte werden müssen. Dann stellt sich aber Kerry hin und meint zu einer afrikanischen(?) Wahl „Das (angeblich wohl manipulierte) Ergebnis stellt nicht den Willen/Mehrheitsfillen ihres Volkes dar“. Da soll er erst mal selber das US-Wahlrecht überarbeiten. Es ist wohl schon mehrmals vorgekommen das nicht derjenige mit den meisten Bürger-Stimmen zum Präsidenten gemacht wurde.
    Aber genau an sowas erinnert sich die Leistungs-Presse leider nicht mehr…

    Interessant ist aber, das eine „gute“ Idee sich so schnell weiterverbreitet. Das Argument kam ja wohl nicht von Hillary oder ?
    Über Linux wurde auch gelacht und vom System bekämpft. Jetzt ist es überall. Offene TV-Umfragen zeigen auch auf, das viele Trump wählen.

    Und wer 40% der Bevölkerung als „irrelevant“ ab tut, ist selber auch nicht besser. Er hätte ja mal ENDLICH FÜRS Volk arbeiten können und somit immer mehr Prozente auf sich ziehen.

    1. Interessanter Vergleich zwischen Linux und dem amerikanischen Wahlkampf, der alles erklärt. Fehlt nur noch der Hinweis, dass die ganze politische Entwicklung durch die Hysterese der Wasserpflanzen und der Evolution der Maikäfer, vielleicht aber auch durch die elektrische Zität verursacht wurde. Oder doch vom „Mehrheitsfillen“ des afrikanischen Volkes?

  2. Es gibt einen erfolgreichen Nazisten alias Trump als Kandidaten oder eine Lügnerin alias Clinton zu Auswahl…

    Trump ist defintiv weniger schädlich für uns.

    1. > einen erfolgreichen Nazisten alias Trump als Kandidaten oder eine Lügnerin

      naja, im lügen legt donald einiges vor, da kann sich hillary noch ne scheibe von abschneiden. wenn ich die watchdogs richtig verstehe, sind bei hillary 70% der vorgetragenen dinge korrekt, bei donald gerade mal 30%. der mann läßt halt den scheiss, den er gerade so im schädel hat, ungefiltert raus: er ist der größte, er macht das alles mit links, die anderen haben keine ahnung …

      wenn er drüben fertig ist, kann er ja hier anfangen, die AFD great again zu machen … der wäre perfekt für den job

    2. „Nazisten“, das gefällt mir……obwohl ich dieses Attribut bei Trump fehlplatziert sehe (ist wohl auch eher eine orthografische Fehlleistung).

      Gelogen haben beide schon mehr schlecht als recht. Müßig zu diskutieren wer prozentual mehr Lügen verbreitet. Ist mal grundsätzlich kein tolle Charakterzug.

      Bei Trump kommt allerdings noch die Impulsivität, permanente Unkonzentriertheit und der Hang zur Vereinfachung hinzu. Keine guten Voraussetzungen um komplexe Sachverhalte zu erfassen und darauf zu reagieren. Wer will schon einen dummen, maximal bauernschlauen Präsidenten?

      Dieses „Trump ist weniger schädlich für uns“ passt zu diesen Trumpeigenschaften (vor allem Vereinfachung). Warum das so sein muß? Keine Ahnung. Kann man behaupten, kann man aber nicht belegen. Und jetzt bitte nicht wieder „Clinton will einen Krieg gegen Russland auf deutschem Boden anzetteln“.

  3. Zählen sie selbst:
    -kritische Artikel über Hillary
    -kritische Artikel über Donald

    „Lügenpresse“, Verschwörung…alles gar nicht wahr???

    1. @k.Einer: Donald Trump liefert einfach schlichtweg mehr Steilvorlagen für kritische Kommentare, daher „verdient“ er sich auch mehr kritische Artikel. Wobei die durchaus auch in seinem Kalkül liegen könnten. Er bastelt ja schließlich genauso gerne an Verschwörungstheorien wie offensichtlich Sie. Was das Ganze mit „Lügenpresse“ zu tun haben sollte, erschließt sich mir nicht. Ich halte das für eine nachvollziehbare Reaktion auf einen selbstsüchtigen Polit-Darsteller, der sich anschickt, eines der mächtigsten Ämter unseres Planeten einzunehmen.

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