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„Putins Marionette“ vs. „üble Frau“: So reagiert das Netz auf die dritte TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump

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Lieferten sich einen packenden und schmutzigen Wahlkampf: Donald Trump und Hillary Clinton

Erneut harter Schlagabtausch: In der letzten Fernsehdebatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump wiederholten die beiden Präsidentschaftsbewerber zum Großteil allseits bekannte Vorwürfe. Donald Trump wirkte zunächst besser vorbereitet als in den ersten beiden TV-Duellen, leistete sich dann jedoch einen kapitalen Fehler: Er weigerte sich, den Ausgang der US-Wahl anzuerkennen. Twitter-Nutzer reagierten dazu – wie auch zu anderen Debattenpunkten – mit Kopfschütteln.

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Alle Kommentare

  1. Wieder kann man an diesem „Beitrag“ erkennen, dass in der „Meedia Redaktion“ keine Journalisten sondern Ideologen sitzen denn die verlinkten Tweets bestehen praktisch vollständig aus Anti-Trump-Hetze obwohl es unzählige Tweets gibt die positiv über Trump berichten.

    Die LA Times, eine der größten überregionalen Zeitungen der USA, sieht Trump in den Polls übrigens vor Clinton aber auch das hat die „Meedia Redaktion“ in ihrer „Berichterstattung“ bisher nicht notwenig gehalten zu erwähnen und einfach „vergessen“.

    Die „Meedia Redaktion“ wäre eigentlich der erste Anwärter auf den Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis-in-GOLD. Mit eurer „journalistischen Leistung“ habt ihr den euch wahrlich verdient.

    Wenn Trump im November den Thron besteigt, bin ich schon auf eure Gesichter gespannt denn spätestens dann werdet ihr erkennen, dass sich die US-Wähler einen Shice um deutsche Kampagnen“journalisten“ der Meedia Redaktion“ scheren.

    Bis dann!

    1. Abgesehen von den vielen Grammatik- und Rechtschreibfehlern wird Ihr Kommentar wird Schnitzler nicht gerecht. Dieser SED-Ideologe beherrschte wenigstens das Demagogen-Handwerk. Das kann man vom anonymen Schreiber namens Meedia-Redaktion nicht behaupten. Der kann nur copy & paste. Oder soll die Autoren-Bezeichnung das kollektive Unvermögen der Meedia-Leute zu einer ordentlichen Recherche charakterisieren? Zustimmen kann ich Ihnen, was die Auswahl der Kopien betrifft. Da ist von Ausgewogenheit keine Spur. Ich bin allerdings gespannt, ob Ihr Blick in die Kristallkugel wirklich das Wahlergebnis widerspiegelt. Ob das Trampel den Thron besteigt oder die eiskalte Lady, ist meiner Meinung nach noch völlig offen.

      1. Sorry, im ersten Satz ist ein „wird“ zu viel und ein Komma zu wenig. Bite gedanklich korrigieren.

    2. Sorry, im ersten Satz ist ein „wird“ zu viel und ein Komma zu wenig. Bitte gedanklich korrigieren.

  2. Die meedia.de Red. wissen ganz genau, was sie schreiben dürfen…

    Wenn sie später mal einen richtigen, gut bezahlten Job in der Systempresse bekommen wollen, dann müssen sie jetzt das richtige schreiben!

    Ansonsten landen sie auf dem Abstellgleis, es gibt unzählige mutige und ehrliche Red….. beim Arbeitsamt!

    Heinrich George, Heinz Rühmann, die ganzen Mitarbeiter vom SED Staats-TV, nicht zu vergessen, die IM´s, die heute in höchsten politischen Ämtern zu finden sind… selbst Personen ohne jede abgeschlossene Berufsausbildung, die in ihrem ganzen Leben nicht ein Jahr einer ehrlichen, gesellschaftlich anerkannten Arbeit nachgegangen sind… werden Bundestags-Vize-Präsident-in!

    Treue zum System zahlt sich aus!

    Das ist Fakt!

    PS: Der Herr Hinterbauer war ja zwischenzeitlich schon mal mutig&ehrlich. Hat er wahrscheinlich einen riesen-Anschiss bekommen… seit dem ist er auch ausgesprochen linientreu!

  3. Das Angebot an politischen Persönlichkeiten des Westens ist schlicht eine Katatrophe. Im Grunde haben wir es mit Marionetten einer zutiefst fragwürdigen Finanzindustrie zu tun. Die USA ist wieder einmal Spitzeneiter in diesem traurigen Spiel. Zu den gegenwärtigen US Kandidaten lässt sich nur feststellen, dass die Vorwürfe gegen Herrn Trump sich auf mangelnde Umgangsformen beziehen, während die Vorwürfe gegen Frau Clinton sich weit im Bereich des US Strafrechts befinden. Dass Herr Trump erwägt, die Wahlen anzufechten, wird die Durchschnittsamerikaner auch nicht wirklich stören, denn was sie wohl eint, ist ein abgrundtiefes Mißtrauen gegen das Washingtoner Establishment.

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