Anzeige

Gina-Lisa-Porträt des SZ-Magazins und Russia-Today-Scoop von Neon auf 1 und 3 in den Blendle-Charts

Blendle.jpg
Platz 1 in den Blendle-Verkaufs-Charts: das Gina-Lisa-Lohfink-Porträt aus dem SZ-Magazin

Ein halbes Jahr lang hat das SZ-Magazin Gina-Lisa Lohfink begleitet. Das Ergebnis erschien in der vergangenen Woche - und fand auch bei Blendle viele Leser bzw. Käufer. Belohnung: Platz 1 in den Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops. Ebenfalls erfolgreich: der Neon-Autor, der sich als Praktikant bei Russia Today eingeschmuggelt hat.

Anzeige
Anzeige

„Wer ist sie wirklich?“. Diese Frage über Gina-Lisa Lohfink, die Frau zwischen „Kämpferin für Frauenrechte“, „Lügnerin“ und „Alice im Wunderland“, versuchte das SZ-Magazin in über 5.000 Worten zu beantworten. Der Text von Lara Fritzsche und Lena Kampf ist auf jeden Fall sehr lesenswert. So lesenswert, dass ihn viele Leute via Twitter, Facebook & Co. weiter empfohlen haben – überdurchschnittlich oft auch mit Verweis auf Blendle. Immerhin kauften ihn dann so viele Menschen für 79 Cent, dass er den ersten Platz in den Verkaufs-Charts der Plattform eroberte.

Ebenfalls für Aufsehen in den sozialen Netzwerken sorgte Neon-Autor Martin Schlak, der sich als Praktikant bei Russia Today einschmuggelte. Das Ergebnis ist zwar nicht übermäßig sensationell, interessant aber durchaus. Platz 3 gab es dafür – direkt hinter einem Servicestück des österreichischen Magazins Profil darüber, worauf es in einer Beziehung ankommt.

Für Schlagzeilen und obere Plätze bei Blendle sorgten zudem die Zeit-Recherche aus Bautzen und das Interview mit Jean-Remy von Matt aus dem Handelsblatt Magazin. Erst zum zweiten Mal hat es EatSmarter! in die Top Ten geschafft: mit einem Text über die zehn gesündesten „Superfoods“.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 5. bis 11. Oktober 2016:

1. „Eine Welt voller Schatzis“ – Süddeutsche Zeitung Magazin, Lara Fritzsche und Lena Kampf, 5013 Wörter, 79 Cent
Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat Gina-Lisa ein halbes Jahr lang begleitet und zeigt hier die Szenen und Menschen hinter den Schlagzeilen ihres Falls.

2. „Liebesmüh“ – Profil, Theresia Draxler und Angelika Hager, 2197 Wörter, 59 Cent
Profil erklärt, worauf es bei einer erfolgreichen Beziehung ankommt, wann man den Schlussstrich ziehen sollte, und wann eine Beziehung noch zu retten ist.

3. „Hier wird Wahrheit aufgelöst“ – Neon, Martin Schlak, 3155 Wörter, 59 Cent
Neon-Autor Martin Schlak hat sich für drei Wochen als Praktikant bei Russia Today eingeschleust.

4. „Kampf um den Kornmarkt“ – Die Zeit, Amrai Coen und Daniel Müller, 5999 Wörter, 89 Cent
Diese Zeit-Recherche zeigt den vom Hass durchzogenen Alltag in Bautzen, wo seit Wochen Neonazis auf Flüchtlinge losgehen. Und manchmal auch Flüchtlinge auf Neonazis.

5. „Die Angst vor dem Shitstorm ist immer da“ – Handelsblatt Magazin, Thomas Tuma, 3693 Wörter, 25 Cent
Interview mit dem Reklame-Gott und Chef von „Jung von Matt“ über die Werbebranche, den Erfolg seiner Firma und die Angst vor Shitstorms.

6. „Superfoods“ – EatSmarter!, Nicole Benke, 3612 Wörter, 65 Cent
Die EatSmarter liefert eine gute Übersicht von Deutschlands regional angebauten Superfoods mit all ihren Wirkungen und Nebenwirkungen.

Anzeige

7. „‚Unsere Erwartungshaltungen sind völlig daneben‘“ – Profil, Angelika Hager, 324 Wörter, 29 Cent
Die Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Heidi Kastner spricht über häufige Trennungsgründe und das Geheimnis von funktionierenden Beziehungen.

8. „So nah sind wir Weimar wirklich“ – Die Welt, Sven Felix Kellerhoff, 1321 Wörter, 35 Cent
Spannendes Essay aus der Welt zur Frage: „Droht uns ein Ende wie bei der Weimarer Republik?”

9. „Kiezgröße“ – Süddeutsche Zeitung, 1695 Wörter, 79 Cent
Wer wissen will, wie rasant sich unsere Gesellschaft ändert, der muss in den Prenzlauer Berg, erklärt die SZ. Und stellt den Berliner Bezirk hier vor.

10. „‚In der Erdogan-Affäre wollte ich Böhmermann ASYL anbieten‘“ – Die Welt, Adrian Raab, 1706 Wörter, 35 Cent
Der Satiriker Martin Sonneborn sitzt seit Jahren im EU-Parlament und erzählt hier von den Absurditäten in Brüssel und seiner eigenen „Staatsaffäre“.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech führt der Neon-Text über Russia Today an, dahinter folgt Jean-Remy von Matt und ein Artikel aus Wired über die Unsterblichkeit.

1. „Hier wird Wahrheit aufgelöst“ – Neon, Martin Schlak, 3155 Wörter, 59 Cent
Neon-Autor Martin Schlak hat sich für drei Wochen als Praktikant bei Russia Today eingeschleust.

2. „Die Angst vor dem Shitstorm ist immer da“ – Handelsblatt Magazin, Thomas Tuma, 3693 Wörter, 25 Cent
Interview mit dem Reklame-Gott und Chef von „Jung von Matt“ über die Werbebranche, den Erfolg seiner Firma und die Angst vor Shitstorms.

3. „Das ewige Leben“ – Wired, Dirk Peitz, 4207 Wörter, 59 Cent
Dieser Artikel befasst sich mit der Frage nach der Unsterblichkeit. Und stellt Biohacker vor, die mit Start-ups reich wurden und jetzt den Tod abschaffen wollen.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Wie kann man, vor allem die SZ, einem Pseudopromi und Dumpfbacke
    ein solches Forum geben. Für mich vollkommen unverständlich.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*