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Kinocharts: Til Schweigers Cro-Film floppt böse, „Findet Dorie“ knackt die weltweite Milliarden-Dollar-Marke

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Cro in "Unsere Zeit ist jetzt"

Wieder ein Kino-Flop für Til Schweiger. Der von ihm co-produzierte Film "Unsere Zeit ist jetzt" mit Rapper Cro in der Hauptrolle lockte am ersten Wochenende ganze 25.000 Leute in die Kinos. Die Nummer 1 bleibt in Deutschland "Findet Dorie", den weitere 580.000 bis 585.000 Menschen sahen. Weltweit knackte der Animations-Hit inzwischen die Milliarden-Dollar-Umsatz-Marke.

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„Unsere Zeit ist jetzt“ wurde nicht nur von Til Schweigers Firma Barefoot Films co-produziert, Schweiger spielte auch selbst mit – als gealterte Rapper. Doch weder TIl Schweiger noch Cro waren attraktiv genug, um Menschenmassen am Wochenende in die Kinos zu locken. Nur 22.500 (Inside Kino) bis 25.000 (Blickpunkt:Film) waren es von Donnerstag bis Sonntag. Auf die über 210 Kinos umgerechnet, in denen der Film anlief, entspricht das einem Durchschnitt von 110 bis 120 Besuchern pro Location. Selbst wenn der Film pro Kino nur einmal pro Tag gelaufen wäre – tatsächlich waren es im Durchschnitt natürlich mehr Vorstellungen – saßen nur ca. 25 bis 30 Leute im Kino. Kein allzu erfreuliches Ergebnis für „Unsere Zeit ist jetzt“.

Deutlich besser gestartet ist hingegen Tim Burtons „Die Insel der besonderen Kinder“: In 510 Kinos fanden sich immerhin 210.000 bis 215.000 Zuschauer. „Sausage Party“ erreichte in über 400 Häusern 130.000 Leute, „Blair Witch“ kam auf überschaubarere 70.000 Besucher. Die Nummer 1 der deutschen Kinocharts bleibt auch diesmal „Findet Dorie“: Mit 580.000 bis 585.000 Zuschauern nähert sich der Film nun der 2-Mio.-Besucher-Marke. Diese Hürde übersprangen in den jüngsten 12 Monaten nur zehn Filme.

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In den USA eroberte unterdessen der Thriller „Girl on the Train“ den Spitzenplatz der Charts: 24,7 Mio. US-Dollar setzte der Neuling an seinem ersten Wochenende um. Dahinter folgt „Die Insel der besonderen Kinder“, die mit 15,0 Mio. auf Platz 2 rutschte, das Siegertreppchen komplettiert „Deepwater Horizon“ mit 11,8 Mio. US-Dollar.

Als erst 27. Film der Kino-Geschichte erreichte „Findet Dorie“ am Wochenende die weltweite Umsatz-Milliarde. Auch dank der Millionen aus Deutschland liegt der Film nun insgesamt bei 1,001 Mrd. US-Dollar. Da der Animationsfilm in den meisten Ländern aber schon vor Wochen bzw. Monaten lief, steht er in den aktuellen Welt-Wochenend-Charts nur noch auf Platz 10. Ganz vorn findet sich hier „Die Insel der besonderen Kinder“ mit 57,5 Mio. US-Dollar auf 76 Ländern und Territorien. Dahinter folgen „Girl on the Train“ mit 41,1 Mio. und der chinesische Actionfilm, der seine 26,5 Mio. US-Dollar in nur 7 Ländern einspielte.

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Alle Kommentare

  1. Könnte man nicht gleich weiter machen und noch anderen sagen „Das war’s für Dich“. Immer und ewig die selben Schauspieler, eingesetzt von immer und ewig den selben Produzenten (und Redakteuren) spielen die ewig gleichen Männer-Rollen und letztlich nur sich selbst. Wenn sie dann auch noch Millionen-Gagen pro Jahr einstreichen und über Jahre auch noch den Fernsehmarkt verstopfen, was soll der gemeine Bürger dann tun. Bei Kinofilmen ist es der Kartenverkauf. Dafür kann man echt dankbar sein.. Einige Titel: Männertag, Mängelexemplar, Gut zu Vögeln, Seitenwechsel, Wie Männer über Frauen reden, Stadtlandliebe, Schrotten, Da muss Mann durch, Macho Man, Antonio ihm schmeckts nicht….Bei Fernsehfilmen muss sich der – tut mir leid aber es ist so – gebührenzahlende Bürger mit allem abfinden, das die vielen Sender-Töchter mit ihren teilweise dort agierenden Redakteuren und Castern mit von ihnen geliebten Regisseuren sowie natürlich den immer gleichen Schauspielern usw. aushandeln und den Zuschauern vorsetzen. Die wollen nicht immer dieselben sehen, werden aber nicht gehört. Den Einschaltknopf werden sie schon drücken, wenn es nichts anderes gibt. Und Fernsehpreise – für die immer gleichen Schauspieler – regnet es sowieso, laufen doch dort insbesondere Alle Sender-Leute herum, sitzen in Jurys und haben durch das liessende Geld extrem viel Macht. Als aktuelles Beispiel liest man vom ZDF-Film Familie! von Familie Berben viel drüber, dass Jürgen Vogel wieder den üblichen Macho spielt genauso wie in Blochin. Teure Filme, großes Geld… null Eintrittskartenverkauf nötig. Hm. leider Null Chance für den neuen Ehrenpreis der Zuschauer namens „Das war’s für Dich“

  2. Til Schweiger hat mit seinem dümmlichen „Refugees-welcome und ich baue und finanziere ein Flüchtlingsheim“, aus dem dann nichts wurde, seine Fans vollständig vergrault. Und seine anschließenden Pöbeleien im Internet und im TV und die Beschimpfungen der Bürger, haben ihm endgültig das Genick gebrochen.

    Diese „Leuchte“ Til Schweiger hat das aber höchstwahrscheinlich noch gar nicht bemerkt und bis heute nicht verstanden warum niemand mehr seine Filme sehen will. Der sitzt sicherlich in seiner Hamburger Villa und versteht die Welt nicht mehr.

    Tilli-Boy – Du bist erledigt … Deine „Filme“ werden nur noch floppen … niemand will sie noch sehen und daran wird sich nie wieder etwas ändern.

    Und auch Deine „Refugees“, die Du so bejubelt hast, schauen Deine Filme nicht (und das werden sie auch in Zukunft nicht).

    Tja … Tilli-Boy, Du hast Dir den Ast, auf dem Du gesessen hast, bei vollem Bewußtsein, abgesägt und jetzt liegst Du auf dem harten Boden der Realität!

    Das war’s für Dich!!!!

  3. Ich weiß nicht wer den alterndem Schweiger gesagt hat dass ein Film um diesen „Niemand“ ein Erfolg sein könnte…
    Aber wirklich jeder Mensch mit etwas Medienerfahrung hätte Ihm vorher sagen können das dieses Thema um diese „unwichtige“ Person keinen Erfolg haben kann.
    Cro ist zu langweilig fürs Kino. Den kennt auch niemand.
    Bushido – das hätte evtl. passen können…

  4. Der Meister der CRAAAFT hat wiedermal daneben gehauen… wärs nich mal was mit nem schwulen Plot? So ala abgelebter Berliner Club-Homo findet nicht mal mehr was beim „Resteficken“ und wird depressive Chrystal-Nutte

    Die kulturzeit wird das Werk unter Garantie bejubeln – und VICE schickt Cameos

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