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6-jähriger US-Boy Alex will syrischen Jungen Omran retten: Dieses Video rührt Millionen

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Die Bilder des staub- und blutbedeckten Jungen Omran in Aleppo gingen im Sommer um die Welt. Nun rührt ein Junge das Netz, der ihn in seinem Zuhause in den USA aufnehmen will. "Kannst du ihn bitte holen und zu mir nach Hause bringen?", heißt es in dem Brief, den der sechsjährige Alex aus Scarsdale (Bundesstaat New York) laut Regierungsangaben Ende August an Präsident Barack Obama schickte. Das Weiße Haus produzierte aus dem Brief ein Video, dass im Web bereits millionenfach gesehen wurde.

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Weiter schreibt Alex: „Wir werden ihm eine Familie geben und er wird unser Bruder sein. Catherine, meine kleine Schwester, wird Schmetterlinge und Glühwürmchen für ihn fangen“. Und da Omran wohl kein Spielzeug dabei haben werde, wolle er sein Fahrrad mit ihm teilen.

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Der fünfjährige Omran war durch Aufnahmen bekannt geworden, die ihn nach einem Luftangriff – gerettet aus Trümmern – in einem Rettungswagen im syrischen Aleppo zeigen.

Das vom Weißen Haus produzierte und veröffentlichte Video, in dem Alex den Brief bei sich zuhause verliest, wurde seit Donnerstag millionenfach im Internet gesehen und vielfach in sozialen Netzwerken geteilt. In seiner Rede auf dem von den USA veranstalteten Flüchtlingsgipfel in New York griff Obama den Brief als Vorbild auf. Das Kind schaue noch ohne Zynismus, Misstrauen oder Angst auf andere Menschen, ihr Aussehen oder ihre Herkunft, sagte Obama. „Wir können viel von ihm lernen.“

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Alle Kommentare

  1. Vor einem Jahr oder etwas länger hätte ich den Brief für echt gehalten. Seit diverse Nachrichten über die Aktionen der US Oligarchen und ihrer Helfer in der Flüchtlingskrise unter anderem in der Jerusalempost bekannt wurden, seit die Berichte der Aktionen der Saudis bei 9/11 gegen die Wünsche des Weißen Hauses vom Kongress zur Veröffentlichung gebracht wurden, die Rechtsbrüche der deutschen regierung immer klarer werden, die Liste lässt sich lange fortsetzen, halte ich dies unwahrscheinlich. Hier werden wohl zwei kleine Kinder für Zwecke der US Wahl mißbraucht, damit auf jeden Fall Frau Clinton als Wunschkandidatin der Wallstreet gewinnt. Die Glaubwürdigkeit gegenwärtiger westlicher Regierungen als Beschützer unserer demokratisch und rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung, die Verantwortung gegenüber ihren Wählern fühlen, ist verbraucht. Daher sind wohl solche Aktionen auch nicht geeignet, wirklich Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.

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