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Ultimative Startup-Tipps auf dem Gründerfestival Bits & Pretzels

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Wie findet man einen Investor? Und wie pitcht man richtig? Bei der Gründung eines Startups tut sich vor allem eines auf: Fragen über Fragen. Die Antworten auf alle Belange rund ums Gründen sowie elementare Startup-Tipps bekommt ihr auf dem Münchner Founders Festival Bits & Pretzels!

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Mehr als 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kommen diesen September im Internationalen Congress Center in München zusammen, um sich mit Gleichgesinnten aus der Digitalwirtschaft zu verknüpfen und in die Startup-Szene einzutauchen . Während die ersten beiden Festivaltage gefüllt sind mit inspirierenden Keynotes und Präsentationen von erfolgreichen Gründern aus der digitalen Welt, wird am dritten Tag mit allen Teilnehmern im Schottenhammel-Zelt auf dem Oktoberfest gefeiert und genetzwerkt. 

Hochkarätige Speaker vor Ort

Auf Bits & Pretzels trifft sich diesen Herbst die Creme de la Creme der internationalen Unternehmer und Visionäre. Viele dieser herausragenden Persönlichkeiten treten hier als Speaker auf den verschiedenen Bühnen auf, um die Besucher mit spannenden Fragestellungen sowie ihren eigenen Erfahrungen und Erfolgsgeschichten zu bereichern. Auf der Mainstage werden berühmte Enterpreneure wie Selfmade-Milliardär Sir Richard Branson, airbnb-Gründer Nathan Blecharczyk (airbnb) oder KAYAK-Gründer Steve Hafner (Kayak) ihre Ideen und Visionen mit dem Publikum teilen. https://www.bitsandpretzels.com/speakers

Startup-Tipps bei der Startup-Academy

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Als besonders interessant für Gründer gestaltet sich bei Bits & Pretzels die dafür eigens kreierte Startup Academy . Unter dem Motto „Von Gründern für Gründer“ geben erfolgreiche Unternehmer wie Florian Gschwandtner (Gründer von Runtastic) und Max Wittrock (Gründer von MyMuesli) exklusive Startup-Tipps und Hilfestellungen zum erfolgreichen Aufbau eines Startups. Von Themenbereichen wie „How to raise money“ bis hin zu „How to recruite an awesome team“ wird hier auf der Academy Stage den Besuchern die perfekte Anleitung mit großem Lerneffekt an die Hand gegeben.

Wirf hier einen Blick auf alle Academy-Speaker von Bits & Pretzels: https://www.bitsandpretzels.com/info/academy.

Spannende Startups präsentieren sich auf Bits & Pretzels vor Ort in den sechs verschiedenen Clustern Fast Mobility, Hot Lifestyle, Big Money, Sophisticated IoT, Smart Company und Future Commerce. Diese können bei der Exhibition und einem exklusiven Pitch-Wettbewerb begutachtet und kennengelernt werden.

Erfahre die ultimativen Startup-Tipps und hol dir jetzt dein Ticket: https://www.bitsandpretzels.com/#category.

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Alle Kommentare

  1. Branson hat selber aktuell einen Startup-Battle oder sowas laufen glaube ich. Das ist wohl der Grund für die Teilnahme.

    Die kritiklose Bejubelung dieser Szene ist kaum auszuhalten. So eine Wirtschaftspresse brauche ich nicht. Apple wurde hier ja auch schlecht geschrieben und ein paar Tage später musste man den Ausverkauf des iPhone7 verkünden !

    An den neuen Markt oder ständigen Verluste (siehe z.b. Yahoo) für Kleinanleger oder systematisches Mis-Management vieler Firmen und ständige Rettungen erinnert sich wohl keiner. Wann wird die Abwrackprämie endlich zurückgezahlt ?

    Da sind die meisten Firmen von Löwen wohl viel besser und in dieser Staffel wohl auch schon oft länger am Markt und machen sogar PROFIT und haben seit April (Dreh-Zeitraum?) die Produkte bis ins Homeshopping und die von mir besuchten Supermärkte gebracht !!! Die Politik hingegen reagiert meist lieber erst wenn es in der Bild-Zeitung steht und macht ständig neue Schulden statt wie ein Bauer und jede Oma mit Schrebergarten vorher schlau zu sein.
    Sogar Katzen lassen sich ein Winterfell und Sommerfell wachsen. VORHER. Und die haben nicht mal einen Kalender. Hier hingegen wird keinen Micrometer auf die Rezession vorbereitet und dann sind viele Zillionen Jobs AUF EWIG verloren und alles wird an Chinesen und Heuschrecken-Hedgefonds abverkauft…

    Wenn ich in Land fände, wo man ohne hohe Rechtskosten programmieren darf, würde ich sofort eine bessere Presse programmieren. Subventionen und Geldgeber brauche ich natürlich nicht. Steuern bezahlt man natürlich. Aber weil man keine zigtausenden ungelernter Arbeiter beschäftigt oder dicke Bauprojekte bauen will, ist man völlig unpassend für viele Länder welche sich bei CNBC als Investment-Land präsentieren und Werbung schalten. Büro und Cloud machen den Rest. Man treibt also im Gegensatz zu Höchstpreis-Mietgebieten-Mietmafia-Mäster-Holdingketten-Startup-Briefkasten-Firmen die Mietpreise nicht in die Höhe und beschäftigt „Generation Praktikum“. Viele Startups waren sogar gegen Mindestlohn obwohl sie Zillionen an Geldern bekommen. Wo landet dieses Geld denn und wohin versickern die Investment-Zillionen und Kleinanleger-Milliarden der Cashburner ? In diese riesigen Angeber-Apple-Monitore aus den TV-Berichten bei Besuchen bei diesen Cashburner-Startups ? Das sollte Gabriel sich endlich mal fragen. Aber rot-grün hat uns ja den neuen Markt geliefert und war gegen Mindestlohn und für 1-Euro-Jobs !
    Cashburn gibts bei China vermutlich nicht. Chinesen sind fleissig und sparsam und daher reicher als die meisten anderen. Sind China und Russland nicht schuldenfrei und kaufen bald hier dann alles billig auf wenn die Autojobs dank Tesla auf ewig untergehen ?

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