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Bild.de räumt auf: Lästige Werbeformate sollen aus der Vermarktung verschwinden

Stefan Betzold, Managing Director bei BILD: Für Werbekunden, die nicht auf hervorstechende Werbeformate verzichten möchten, wurden neue Werbeformate entwickelt.
Stefan Betzold, Managing Director bei BILD: Für Werbekunden, die nicht auf hervorstechende Werbeformate verzichten möchten, wurden neue Werbeformate entwickelt.

Weniger störende Werbeeinblendungen auf bild.de: Das ist das Ziel der Qualitätsoffensive von Media Impact und Bild Digital. Werbekunden können dann auffällige Formate wie Overlays, PopUnder und Intext Overlays nicht mehr länger buchen. Leser hatten diese Formate als belästigend empfunden.

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Das Verzichten auf störende Werbeformate soll den Lesefluss verbessern und die Leser länger auf der Seite halten. Dazu Stefan Betzold, Managing Director bei Bild: „Werbung, die von unseren Lesern als störend empfunden wird, kann weder in unserem, noch im Interesse unserer Werbekunden sein.“

Für Werbekunden, die trotzdem nicht auf hervorstechende Werbeformate verzichten möchten, wurden neue Werbeformate eingeführt: „Understitial“ und „ZoomIn“ nennen sie sich und liegen hinter dem Content. Durch Scrollen werden sie erst nach und nach freigelegt. Diese Formate sollen die Leser wohl nicht so sehr nerven, wie die Marktforschung herausgefunden hat: 60 Prozent der Befragten hielten beispielsweise das „Understitial“-Format für optisch ansprechend in Szene gesetzt und über Zweidrittel empfanden die Werbung im Lesefluss nicht als störend. Außerdem wird sich an dieses Werbemittel dreimal häufiger erinnert, als es bei anderen Formaten durchschnittlich der Fall ist. „Der Abgesang auf klassisches Display ist Quatsch“, kommentiert Carsten Schwecke, Chief Digital Officer Media Impact entschieden.

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