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Streich sorgt für Skandal im Netz: Youtuber knipst Selfiesticks mit Bolzenschneider ab

Youtuber Buddy Bolton hat in New York zahlreiche Selfiesticks mit einem Bolzenschneider abgeknipst.
Youtuber Buddy Bolton hat in New York zahlreiche Selfiesticks mit einem Bolzenschneider abgeknipst.

Das nennt man wohl konsequent: Weil ihm Touristen mit Selfiesticks auf die Nerven gehen, hat ein Youtuber in New York nun zu drastischen Mitteln gegriffen – und die Kameraverlängerungen zahlreicher Passanten mit einem Bolzenschneider kurzerhand abgeknipst. Der schamlose Streich sorgt im Netz vor allem für Entgeisterung.

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Ob im Central Park oder beliebten Flaniermeilen – Buddy Bolton hat überall zugeschlagen. „Wir hatten Touristen mit Selfiesticks in New York City satt, also haben wir das getan“, schreibt der Youtuber in der Videobeschreibung. Was er getan hat, macht im Netz gerade die Runde. Und sorgt überwiegend für Entgeisterung: Mit einem Bolzenschneider bewaffnet, hat Bolton zahlreiche Selfiesticks von Passanten kurzerhand abgeknipst, um anschließend die Biege zu machen.

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Kaum ein Wunder – immerhin versucht ein Großteil den Selfiestick-Killer noch zu fassen. Denn bei dem schamlosen Streich dürften nicht nur die Selfiesticks, sondern auch einige Smartphones dran geglaubt haben. Dementsprechend glüht auch die Kommentarspalte vor Kritik, die Verhaftung von Buddy Bolton ist noch die – sagen wir – mildeste Forderung. Der Clip, über den auch Bild berichtet, hat (bis dato) über 13.000 Dislikes. Nur knapp 2.800 Zuschauern hat der Streich gefallen.
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Alle Kommentare

  1. Wieso nennt ihr so etwas „Streich“? Es ist ein Straftatbestand, „Streich“ verharmlost diese Sache. Er hat nicht Zahnpasta an irgendwelche Türklinken gedrückt, sondern absichtlich und wiederholt Sachbeschädigung betrieben – und dabei auch die Zerstörung des Smartphones in Kauf genommen.

  2. Wer das Bild pausiert kann ohne Weiteres erkennen, dass lediglich leere Schutzhüllen „abgeknipst“ wurden. Ein Streich ohne Folgen… und vielen Klicks!

  3. Der „Bolzenschneider“ ist – wie auf dem Aufmacherfoto deutlich zu erkennen – eine Astschere. Klingt zugegebenermaßen wenig headlinetauglich. Blödsinn ist die Überschrift dennoch.

  4. Zu zerstören, was man selbst nicht mag, das kenne ich eigentlich in der Konsequenz nur von den Taliban. Vielleicht kriegt der Mann ja auch mal eine aufs Maul. Oder auch zwei.

  5. Oh je, sitzen bei Euch in der Redaktion lauter Nerds, die noch nie ein analoges Werkzeug in der Hand hatten? Was der Bub da benutzt ist zweifelsfrei kein Bolzenschneider, sondern eine gewöhnliche Astschere.

  6. Die Attacke ist verständlich, aber natürlich darf sich niemand zu derartigen Taten hinreißen lassen. Falls er es doch tut, darf man allenfalls schadenfroh grinsen.
    Überraschend ist allerdings die negative Einschätzung der inkriminierten Taten durch die Rezipienten; als Nichtbetroffener muss man doch zwangsläufig zu klammheimlicher Freude über die Anarcho-Aktion tendieren.
    Oder nicht?

    1. Was ist da verständlich? Das ist einfach nur Sachbeschädigung, warum soll das verständlich sein? Wenn Ihnen das „verständlich“ ist, heißen Sie vorsätzliche Sachbeschädigung gut. Das wiederum ist mir nicht verständlich.

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