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Starker Start für die neue RTL-Show „Dance Dance Dance“, „Promi Big Brother“ fällt unter Vorjahr

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Die sechs Promi-Paare aus "Dance Dance Dance" (v.l.): Sabia Boulahrouz und Leonard Freier, Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis, "Bene" Mayr und Philipp Boy, Aneta Sablik und Menderes Bagci, Dana und Luna Schweiger und Mario Kotaska und Alexander Kumptner (vorne).

Eine solche Premiere hatte sich RTL sicher erhofft: Mit 1,40 Mio. 14- bis 49-Jährigen erkämpfte sich "Dance Dance Dance" am Samstag den Tagessieg und tolle 18,5%. "Promi Big Brother" fiel bei Sat.1 um 22.15 Uhr hingegen auf 14,2% - und damit unter den entsprechenden Vorjahreswert. Nummer 1 im Gesamtpublikum: "München Mord" mit 5,17 Mio. Sehern und grandiosen 21,0%.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Samstag wissen müssen:

1. „Dance Dance Dance“ holt zur Premiere Top-Quoten im jungen Publikum

Mit 1,40 Mio. 14- bis 49-Jährigen war die neue am Samstag nicht nur der Tagessieger, sondern angesichts des schönen Wetters auch das einzige Programm mit mehr als einer Million junger Zuschauer. Der Marktanteil lag bei tollen 18,5%. Ein Auftakt nach Maß. Im Gesamtpublikum lief es hingegen nicht ganz so gut: Hier musste sich die Show mit 2,61 Mio. und 10,6% dem ZDF und dem Ersten klar geschlagen geben. Das „Dance Dance Dance“-Publikum war also vor allem jung, eine echte Show für alle Generationen gelang den Kölnern nicht.

2. „Promi Big Brother“ fällt unter das Vorjahr, „Galileo Big Pictures“ holt nur 10%

Weit über dem Sender-Durchschnitt landete am gesamten Samstagabend auch Sat.1: Zunächst sahen 930.000 14- bis 49-Jährige „Men in Black 3“ und bescherten dem Kanal 12,5%. Im Anschluss erreichte „Promi Big Brother“ mit seiner ersten regulären Ausgabe 940.000 junge Menschen und 14,2%. Gute Zahlen zwar, aber welche, die klar unter der entsprechenden Vorjahres-Quote liegen. Damals erreichte die erste Tageszusammenfassung nach 22 Uhr noch 1,12 Mio. 14- bis 49-Jährige und 16,4%. 2014 gab es sogar 19,8% und 2013 immerhin 15,7%. ProSieben musste sich unterdessen bei der neuesten „Galileo Big Pictures“-Ausgabe mit 730.000 und 10,0% zufrieden geben. Keine schöne Zahl.

3. ZDF besiegt mit „München Mord“ die ARD-Show „Klein gegen Groß“ – beide holen zusammen 41%

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Im Gesamtpublikum ließen die beiden großen öffentlich-rechtlichen Sender der privaten Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Tagessieger „München Mord“ holte mit 5,17 Mio. Sehern 21,0% und damit den besten Marktanteil seit der Premiere der Reihe im März 2014. „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ folgt mit 4,75 Mio. Zuschauern und 20,0% direkt dahinter auf Platz 2 der Tages-Charts. Vor RTLs „Dance Dance Dance“ platzierten sich auch noch die 20-Uhr-„Tagesschau“ des Ersten mit 4,66 Mio. und 22,8%, sowie „Mordshunger“, das im ZDF ab 21.45 Uhr noch 3,07 Mio. /12,5%) sahen.

4. RTL II holt um 8 Uhr morgens 11,4% mit „Manta – Der Film“

Das meistgesehene RTL-II-Programm des gesamten Samstags lief schon um 8.15 Uhr morgens: 270.000 14- bis 49-Jährige sahen dort „Manta – Der Film“ – ein fabelhafter Marktanteil von 11,4%. In der Prime Time lief es mit den „Wollnys“ und dem „Frauentausch“ bei Weitem nicht so gut: 2,5% und 4,0% gab es. Vox erreichte mit „Sister Act 2“ um 20.15 Uhr klar bessere 6,5%, kabel eins kam mit „Navy CIS“ und „Navy CIS: L.A.“ auf unschöne 3,0% bis 4,0%.

5. „Promi BB Late Night Show“ holt bei sixx über 4%

Klar besser als am Freitag lief es für „Promi Big Brother – Die Late Night Show“. Die Sendung, die direkt nach der Sat.1-Sendung begann, fand ab 23.50 Uhr noch 150.000 14- bis 49-jährige Zuschauer und erreichte damit 4,1%. Die stärksten Programme der kleineren Sender liefen aber woanders: Der mdr lockte mit „Auf an die Donau!“ und „Starnacht an der Donau“ z.B. 610.000 und 720.000 Gesamt-Zuschauer und 2,7% bzw. 2,9%, der WDR kam ab 22.20 Uhr mit den „Mitternachtsspitzen“ auf 790.000 und 3,7%. Im Pay-TV gewann das Formel-1-Qualifying mit 160.000 Fans und 1,7%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums und der 14- bis 49-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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