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Abteilung Digitale Transformation: Die taz bündelt ihre Web-Aktivitäten

taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch
taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch

Auch die taz muss auf Herausforderungen „eines sich rapide wandelnden Pressemarktes“ reagieren. Die Berliner gründen hierzu die neue Verlagsabteilung Digitale Transformation und bündeln darin ihre Paid Content-Angebote und die anderen digitalen Verlagsaktivitäten. Die Leitung der neuen Unit übernehmen Aline Lüllmann und Nicola Schwarzmaier.

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Mit ihrem Team sollen Schwarzmaier und Lüllmann neue Zielgruppen an das Projekt taz heranführen, indem sie das Nutzerverhalten auswerten und so „die Umsätze, die Glaubwürdigkeit und Relevanz der Marke taz im Internet steigern“. Weiter heißt es in einer Pressemitteilung der Berliner. „Durch die authentische Präsentation des taz-Kosmos auf taz.de werden den BesucherInnen neben den journalistischen Inhalten die vielen einzigartigen Standbeine der taz nahegebracht“.

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Alle Kommentare

  1. Glaubwürdigkeit? Das kann tatsächlich nur ein Scherz sein. Die taz ist die Zeitung, die Redakteure beschäftigt, die sich mit fremden Federn schmücken (Stichwort: Aufdeckung der Berliner Wasserverträge), die heimlich KollegInnen bespitzeln (Stichwort: Sebastian Heiser) und die sich ihre Sichtweise von der Generalbundesanwaltschaft diktieren lassen (Stichwort: NSU)

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