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Handelsblatt-Terrassentalk: Mathias Döpfner und Gabor Steingart diskutieren über Medien im Umbruch

Hochkaräter der Medienbranche beim Düsseldorfer Terrassen-Talk: Mathias Döpfner, Vorstandschef der Axel Springer SE, spricht mit Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart über die Frage, wieviel Disruption die Medientransformation braucht – oder auch verträgt
Hochkaräter der Medienbranche beim Düsseldorfer Terrassen-Talk: Mathias Döpfner, Vorstandschef der Axel Springer SE, spricht mit Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart über die Frage, wieviel Disruption die Medientransformation braucht – oder auch verträgt

Die Medienbranche befindet sich im Umbruch. Die digitale Transformation ermöglicht Journalismus neue Darstellungsformen, stellt alte Geschäftsmodelle aber in Frage. Wie sich Journalismus zukünftig zuverlässig finanzieren lässt, steht noch in den Sternen. Um über Modelle und Visionen zu sprechen lädt nun VHB-Chef Gabor Steingart Springer-Vorstand Mathias Döpfner zum Terrassengespräch.

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Mit Döpfner bietet die Verlagsgruppe Handelsblatt zum Abschluss der Gesprächsreihe „Düsseldorfer Terrassengespräch“ eine Diskussion mit dem prominentesten und wichtigsten Medienkopf der Bundesrepublik. Das Thema des Abends lautet: „Medienindustrie im Wandel: Wie viel Disruption braucht die Transformation?“

Zu Gast sein wird Mathias Döpfner am 19. September um 18.30 Uhr auf der Dachterrasse der Verlagsgruppe in Düsseldorf. Der CEO von Axel Springer treibt seit Jahren entschlossen wie kaum ein anderer Verlagslenker die Digitalisierung seines Medienhauses mit beachtlichem Erfolg voran. Der Terrassen-Talk ist eine der seltenen Gelegenheiten für Medienmacher, den Vorstandschef hautnah zu erleben. Mit dem 2015 etablierten Gesprächsformat setzt die Verlagsgruppe Handelsblatt verstärkt auf die „Live“-Kommunikation im Rahmen der Aktivitäten des neuen Wirtschaftsclubs. Vor Döpfner war auf der Dachetage des Verlagsgebäudes u.a. bereits G+J-Chefin Julia Jäkel zu Gast.

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MEEDIA ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt

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Alle Kommentare

  1. Das ist ja nett ausgedrückt mit der Headline, Medien im Umbruch. Es sollte besser heißen, Medien im Sinkflug und da nützt alles Lamentieren nichts, denn die Systempresse hat es bei den Lesern verspielt, denn die informieren sich schon seit Jahren über elektronische Medien anderer Art und es wird sie auch nichts mehr nützen, wenn sie versuchen über dieses neue Medium aufzuspringen um dort Meinung zu machen, denn sie werden sofort erkannt und weggeklickt. Keine gute Voraussetzung für die eigene Zukunft, aber im Prinzip selbst verursacht, denn wer den Weg der Berichterstattung verläßt und durch Meinungsmache ersetzt, verletzt zwangsläufig die Neutralitätsregel und wird dadurch unglaubwürdig. Und das ist der eigentliche Grund des Leserschwundes.

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