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Auflage von 800.000 Exemplaren: Condé Nast-Nachwuchs produziert Luxus-Beilage Unikat

Die „Next Generation“ verantwortet Unikat
Die „Next Generation“ verantwortet Unikat

Condé Nast lässt den Nachwuchs ran: Die „Next Generation“ des Verlages produziert mit Unikat das neue Luxus-Special, das den Weihnachtsausgaben aller Condé Nast-Hefte beigelegt werden soll. Wegen der Auflage von rund 800.000 Exemplaren, sprechen die Münchner schon vom „auflagenstärksten Luxusmagazin des Jahres“.

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Markenübergreifende Redaktionsprojekte haben beim Vogue- und GQ-Verlag schon eine gewisse Tradition. So entstanden bereits Quintessence (2013) und Art und Travel (2015) als Gemeinschaftsarbeit aller Chefredakteure.

In diesem Jahr lässt Herausgeber Moritz von Laffert nun den Nachwuchs ran. Das gesamte Projekt wird von 21 jungen Mitarbeitern aus allen Verlags-Bereichen – von Redaktion, Vermarktung bis hin zu Controlling – gestemmt. Als Chefredakteurin fungiert die stellvertretende Chefredakteurin der Glamour, Julia Werner.

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„Unternehmergeist und Mut prägen seit über 100 Jahren die Haltung unseres Hauses. Bei Unikat hat sich ein junges und engagiertes Team zusammengefunden, das mit großer Leidenschaft fürs Medienmachen an diese ungewöhnliche Herausforderung herantritt“, sagt von Laffert. „Das Projekt ist ein Katalysator für das kreative Potenzial unseres Hauses und unterstreicht unseren Anspruch, neue Wege bei der Entwicklung innovativer journalistischer Konzepte zu gehen.“

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Alle Kommentare

  1. – Tippfehler
    – nicht auf Kommentare hören
    – copy-pasten von PR/Agentur(und hier halt Luxus-Katalog-)-Texten
    – keine Eigenleistung. NIEMALS Mitdenken und immer erst hinterher berichten statt vorher zu warnen oder gar verbindlich bei DAX-Konzernen nach Reserven für die nächste Rezession oder Politikern nach Vorbereitungen für Tropen-Tiere/Pflanzen/Krankheiten und Tesla-3-Durchbruch-Vorbereitungen (Aussterben der Benziner-Autos, Kupfer-Mangel, Strom-Rationierung,…) zu fragen.

    ???

    Jede neue Generation versagt auch noch bei der Nutzung der neuen Techniken. Stromberg und seine Kumpel und Kollegen haben vielleicht schneller gelernt was man mit FAX-Geräten und Kopierern machen kann…
    Das ist wie damals als die Pferdekutscher alle Autos lernten um ihre Jobs nicht zu verlieren (hat wie bei der Tesla3-Benziner-Aussterbung oder Trabbi-Aussterben in der DDR oder Nokia-Tasten-Handy-Aussterbung oder Schallplatten-Aussterbung natürlich nicht passiert und wie üblich hat die Gemeinschaft die Zilliarden-Jobverluste bezahlt) und weil Pferdekutschen keine Gänge hatten, folglich die Gänge des Autos nie benutzten. Ein Obdachloser fiel der Polizei auf, weil er ein Fahrrad geklaut hatte aber nur im kleinsten Gang fuhr….
    Wer Print gelernt hat bleibt immer noch auch online platzbegrenzt dabei. So wie wenn man Drive-In-Burgerboxen oder Kantinen-Tablett gelernt hat und jetzt im normalen Restaurant mit freier Tisch-Nutzung (für Speisen) arbeitet und trotzdem nur 10cmx10cm Portionen auf den Tisch bringt und dafür wohl noch 5 Sterne haben will.

    “ auflagenstärksten Luxusmagazin des Jahres “
    Rollce-Royce bringt kein Hartz4-Modell auf den Markt um das meistverkaufte Auto aller Zeiten zu werden. Bei CNBC hiess es neulich, das Ferrari nur mit 2%(?) wächst während die Zielgruppe mit 4(?)% wächst, also Ferrari elite-only-mäßiger wird d.h. in der Spitze der Einkommens-Pyramide noch weiter hoch wandert, während Apple (natürlich wie üblich unerkannt von der Wirtschafts-Presse) schon bei den 330-Euro-Handies (also wo vor 2-3 Jahren noch One+ den Markt aufmischte) mitmischt wie man an den Amazon-Top20-Bestsellern für Handies-ohne-Vertrag sofort erkennen kann.

    Die echten Luxus-Zeitschriften erscheinen in Gemeinden in USA genau dort darauf zugeschnitten mit eigenem Titel/Namen (also nicht wie die TV-Zeitschrift nur jeweils auf die lokalen Sender angepasst oder hier die verschiedenen Bild-Zeitungen oder Regional-Zeitungen wo immer nur ein paar lokale Seiten unterschiedlich sind für jeweils wo man wohnt) und kostenlos für die entsprechenden dortigen reichen Leute deren Briefkästen man ja auch erst mal kennen muss. Wohl so ähnlich wie dieser Pirelli(?)-Kalender den auch nur ein paar Leute bekommen.

    Die Beilage ist also eher für „wenn wir mal reich oder Boni-Manager-Geliebte oder Zweit/Dritt/Viert/Fünft/…-Frau sind, könnten wir uns folgende NEUREICHEN-Produkte kaufen…“-Zeugs und quasi das Assesment-Center- und Abschlussarbeits-Äquivalent wie z.b. Kurzfilme welches oft genug wohl die Abschluss-Diplom-Arbeiten von Film-Hochschul-Studenten sind.

    Schöne Ausbildung im klassischen Presse-Stil der Edelfedern und 80-jähriger Herausgeber welche Spam nicht kennen und Adblocker ablehnen, weil sie Emails und Webseiten vom (dort kostenlosen ?) Praktikanten ausdrucken lassen und TV nicht mal schauen sondern am Golfplatz oder Lobby-Veranstaltungen mit Politikern das Volk verarmen. Genau das Establishment weshalb wir heute arm sind und bald noch ärmer werden dürften…
    Langsam schauen die ersten Establishments, wieso die Armut den Protest wählt wie man an den Blendlecharts der Woche hier erkennen konnte. Der Kaiser geht auf die Straße und erkennt die totale Armut so wie Tim Cook neulich eiskalt gezeigt wurde, das es iPhone-Pay überhaupt nicht überall gibt und jeder kleine Apple-User täglich an zillionen Zahlstellen nicht damit bezahlen kann.

    Passt nicht ganz, aber von Bonzen gibts halt keine Berichte:
    http://www.golem.de/news/streaming-serie-woody-allen-bereut-deal-mit-amazon-1505-114091.html

    Hingegen Glöcklers Partner in der Doku-Serie hat immer ein iPad(?) dabei und erledigt damit überall seine Arbeit und Emails. DAS SIND WAHRE LEISTER, Fleiss und Ehre.
    SOO müssten Politik und Parteitage täglich LEISTUNGSMAXIMIERT laufen statt grade mal Sudoku im Ausschuss und Netflix/Spotify in der Eisenbahn auf Lobbyisten-Tabletts im LTE-Netz gespielt zu kriegen während wir uns solche – vermutlich geschenkten – Endlos-LTE-Tarife gar nicht leisten können und auch keine kostenlosen Bahn-Fahrten kriegen.

    Gibts die Beilage also auch digital, als Hörbuch für im Tesla und natürlich als VR für die Videobrille im befreundeten Schönheits-Salon oder Immobilien-Händler oder Porsche/Luxus/…-Händler wo man die Innenausstattungen Immersiv in der VR-Brille auswählen und seine Kleidung, Hand-Tasche, Schuhe und Hund scannen kann damit das Leder/Tapeten/Innenausstattung passend genäht/gedruckt werden was hier dank Softwarepatenten leider zu teuer wäre so das man auf die üblicherweise schwachen „Lösungen“ von US-Firmen warten muss.

    Oder ist das nur Print-Only ?

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