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Kein Witz: Ex-TV-Richter Alexander Hold will der nächste Bundespräsident werden

Alexander Hold schätzt seine Chancen als nächster Bundespräsident „durchaus realistisch ein“.
Alexander Hold schätzt seine Chancen als nächster Bundespräsident "durchaus realistisch ein".

Seit knapp 15 Jahren kennen wir Alexander Hold aus dem Sat.1-Fernsehen. Der Allgäuer spielte bis 2012 den berühmten Richter in der gleichnamigen Gerichtsshow. War seither auch immer wieder in Talkshows präsent. Jetzt will Hold laut Bunte der nächste Bundespräsident werden.

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In seiner Heimat ist der 54-Jährige nicht nur Vertreter des Rechts sondern auch des Volkes. Hold ist nebenbei als Kommunalpoltiker für die Freien Wähler in Kempten aktiv. Laut einem Interview mit der Bunte will er sich nun für die Freien Wähler auf das Amt des Bundespräsidenten bewerben. Er sei zwar von der Nominierung überrascht worden, schätze seine Chancen aber „durchaus realistisch ein.“

Hold weiter: „Ich empfinde die Nominierung als große Ehre.“ Dem Allgäuer zufolge ist die Kandidatur tatsächlich voll und ganz ernst zu nehmen: „Ich trete mit dem Ziel an, eine glaubwürdige und über Parteigrenzen hinweg wählbare Alternative zu den Kandidaten der großen Volksparteien zu sein.“

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Alle Kommentare

  1. Bin begeistert ein loialer und realistischer Mensch wünsche im viel Glück das er es auch wird da wäre jemand dem man vertrauen kann. Von wem kann man das sonst noch sagen -Kenn niemanden in den besagten Kreisen der für mich in Frage käme.

  2. Ich hätte Olivia Jones nominiert….kann dummschwätzen und würde gleichermaßen die Frauen und Männer Quote erfüllen…

  3. Meedia Redaktion sollte Beiträge nicht unredigiert ins Netz stellen. Abgesehen von der Verwechslung der Fernsehsender enthält der Bericht auch Grammatik- und Schreibfehler wie „Kommunalpoltiker“. Im Übrigen: Schlechter als ein Gauckler, der auch als Pfarrer in der DDR keine rühmliche Rolle gespielt hat, würde sich ein Richter als Bundespräsident bestimmt nicht machen. Hold ist in seinen Urteilsbegründungen wenigstens konkret und nicht so ein Phrasendrescher wie der Amtsinhaber, der in Chile peinlicherweise sogar einen Folterknecht der Colonia Dignidad empfangen hatte.

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