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„Ein Tweet ist offenbar zu kurz“: Renate Künast rudert in Sachen Terror-Tweet zurück – aber nur ein bisschen

Nach Shitstorm wegen #Würzburg-Tweet: Renate Künast nimmt nun bei Facebook Stellung
Nach Shitstorm wegen #Würzburg-Tweet: Renate Künast nimmt nun bei Facebook Stellung

Die Grünen-Politikerin Renate Künast stellte nach dem Amoklauf in einem Regionalzug nahe Würzburg das Handeln der Polizisten infrage, die den Täter erschossen haben. Mit ihrem Tweet fing sie sich einen Shitstorm ein, auf den sie nun bei Facebook reagiert. Ein Tweet sei offenbar zu kurz, um auf eine so "gewalttätige Attacke angemessen zu reagieren". Künast bleibt aber bei ihrer Ansicht, das Vorgehen der Polizei zu hinterfragen.

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Ein Rechtsstaat beweise sich auch dadurch, dass das Vorgehen der Behörden im Nachhinein untersucht werde. „Dazu gehören immer die Aufklärung der Hintergründe einer Tat, genauso wie die Ermittlungen nach jedem Einsatz von Schusswaffen, so wie es in Bayern jetzt auch geschieht“, so Künast. Man müsse damit umgehen, dass ein Täter gestoppt, aber auch der „konkrete Einsatz der Schusswaffe aufgeklärt wird“.

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Künast betonte in ihrer Stellungnahme auch den Respekt vor den Polizisten. Die Einsatzkräfte hätten einen der „schwierigsten“ Jobs. Aber: „Fragen nach dem Einsatz der Waffen gehören aber dazu und ich werde sie weiter stellen. Und die LKAs und die Justiz auch.“

Künast hatte nach dem Amoklauf eines 17-jährigen Afghanen, der sich angeblich zur Terror-Miliz IS bekannt haben soll, bei Twitter das Handeln der Polizei infrage gestellt. Auf ihren Tweet folgte ein Shitstorm. Der Jugendliche wurde erschossen, nachdem er mit einer Axt und einem Messer bewaffnet mehrere Menschen attackierte und dabei schwer verletzte.

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Alle Kommentare

  1. @ alreech

    Wenn man ihre Schriftsätze so liest, kommt man unweigerlich auf den Gedanken, das sie ein sehr angespanntes Verhältnis zur Polizei haben.

    Können sie eigentlich ihren beständigen Rassismusvorwurf mit fundierten seriösen Zahlen belegen oder handelt es sich nur um tendenziöses Geschwätz?

    Ihr toter junger Afghane ist zunächst mal ein Terrorist und Soziopath, der mit perfider Grausamkeit mit einer Axt und einem Messer auf unschuldige Menschen eingehackt hat.
    Sein Bekennerschreiben wurde als echt eingestuft, weiterhin steht er im Verdacht, bei der Einreise seine Identität verschleiert zu haben bezüglich Name,Vorname,Alter,Staatsangehörigkeit.
    Seinen Tod ist nur er selber schuld und niemand anders.
    Und dann ihr merkwürdiger Vergleich bei Polizeikontrollen:
    Wenn ich einen Straftäter suche, kontrolliere ich doch die Leute, die im Aussehen dem am Nächsten kommen, alles andere wäre doch völliger Quatsch.

  2. Ehrlich gesagt erkennen die meisten Kommentatoren nicht die Möglichkeit die dieses Ereignis bietet.
    Die Vorfälle in Köln wurden z.B. von der SPD dazu verwendet die Etablierung eines modernen Geschlechterbildnisses durch ein Verbot sexistischer Werbung zu fördern.
    Sexistische Werbung zu verbietet stand schon lange auf der Agenda vieler fortschrittlicher Gruppen, und die sexuellen Belästigungen während der Silvesternacht haben einen guten Anlass geboten dieses Verbot endlich durch den Bundestag zu bekommen.

    Ein anderer Punkt auf dieser Agenda ist die ausufernde Polizeigewalt und der latente Rassismus der deutschen Polizei.
    Wenn es darum geht sogenannte illegale Flüchtlinge aufzuspüren verwenden viele Polizisten das Aussehen eines Menschen zu Vorselektion. Ein blonder blauäugiger Deutscher wird weniger häufig kontrolliert als ein dunkehäutiger Mitbürger.
    Der Tod des jungen Afghanen könnte eine Chance bietet diese Probleme in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu führen.

    1. Sehr geehrter Hr. Alreech ,
      Mit Verlaub , ich habe schon lange nicht mehr so einen geistigen Müll gelesen.
      Reisen Sie doch nach Nordkorea oder derzeit ganz aktuell in die Türkei, dann bekommen Sie einen Vorgeschmack davon ,was ausufernde Polizeigewalt und Rassismus bedeutet!
      Sie haben davon doch keinen blassen Schimmer !
      Als ehemaliger anerkannter stalinistisch Verfolgter , weis ich was latente ausufernde Polizeigewalt bedeutet.( Ostzone )
      Was Toleranz gegenüber Andersdenkende betrifft , sind Linke bzw. Kommunisten ja ganz weit vorne ! Wie die Geschichte ja gezeigt hat.
      Mir wird Übel !

  3. „Nun, verdächtig ist es schon das der mutmaßliche Täter getötet wurde.“

    Richtig, da hat jemand ganz zufällig seine Axt im Zug in der Hand gehabt und die Chinesen sind dann reihenweise da reingelaufen. War alles ein Zufall, gell?

    „Ähnliches passiert regelmäßig auch in Israel, wo verzweifelte Palästinenser mit Messerangriffen versuchen die Übernahme ihres Landes durch fremde Siedler zu verhindern.“

    Stimmt genau und unzählige Säcke Reis fallen jeden Tag in Indien um und die deutsche Öffentlichkeit lässt das kalt.

    „Die Palästinenser kommen dabei meist ums Leben, während die Siedler nur verletzt werden. Das Israel nicht in der Lage ist verhältnismäßig zu reagieren wird regelmäßig von allen gut meinenden Menschen kritisiert, nicht nur aus dem Kreis der Grünen sonder auch aus SPD, Linkspartei und AfD.“

    Waren das noch Zeiten als man Jahrhunderte Jahre lang mit den Juden nach Gusto verfahren konnte. Juden, die sich wehren – unerhört, oder?

    „Auch Qualitätsmedien wie die Süddeutsche Zeitung achten dabei dann darauf nicht vorschnell einen Täter zu nennen.“

    Naja, darüber gehen die Einschätzungen aber ganz schön auseinander. Die Prantlhausener Nachrichten werden von vielen als links-grünes Propaganda-Blättchen gesehen.

    „Eine vorbildliche Schlagzeile wie ihn die Süddeutsche verwendet wäre im aktuellen Fall: Messerstecherei im Regionalzug, ein Toter und mehrere Verletzte.“
    Sie meinen sicherlich diese Schlagzeile: 17-Jähriger greift Reisende in Regionalzug bei Würzburg an – vier Schwerverletzte. Man könnte auch schreiben Gewaltverbrechen: vier chinesische Touristen im Regionalzug von einem jungen Mann schwerverletzt worden.

    „Ist es verhältnismäßig einen verzweifelten Menschen der nur mit einem Messer oder einer Axt bewaffnet ist und sich nicht wehren kann mit einer Pistole nieder zu strecken ?“

    Woher wissen Sie, dass der Mensch verzweifelt war? Ach mit einer Axt in der Hand kann ich mich nicht wehren? Interessant! Und warum hat er seine Waffen nicht niedergelegt? Diese Frage stellen Sie sich nicht, oder?

    „Man sollte auch nicht außer acht lassen das die Polizisten eventuell auch aus unbewussten rassistischen Motive vorschnell zur Gewalt gegriffen haben.“

    Man sollte auch nicht außer acht lassen, dass der Täter vielleicht rassistische oder sonstige Vorurteile hatte. Waren die Opfer nicht Chinesen???

    „Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung in Erlangen hat damals im Zusammenhang mit den gezielten Schüßen auf einen Mann der seine Frau vor einem Messerstecher schützen wollte festgestellt das dieser: „sicherlich aus rassistischen Gründen von einem Polizisten auch noch angeschossen“ wurde.“

    Wiki: Sabine Schiffer (* 1966 in Geilenkirchen) ist eine deutsche Sprachwissenschaftlerin und Medienpädagogin. Klar, dass man mit so einer Vorbildung in der Lage ist, ein Urteil über den Polizisten abzugeben. So ein Medienpädagoge hat bekanntlich den vollen Durchblick. Frage ist nur: Wie ist sie zu dieser Erkenntnis gekommen und ist diese wissenschaftlich stichhaltig.

  4. Nachtrag:
    Übel wird einem auch, wenn man sich die ganzen Medienbeiträge im TV ansieht:
    Dem Täter und seiner Glaubensrichtung wird mehr Augenmerk gewidmet , als den Opfern und deren Familien .
    Die Opfer und deren Angehörigen fallen wieder hinten runter !
    Wo sind da denn die Lichterketten !
    Oh , ich vergas es handelte sich bei dem Täter um keinen Rechtsradikalen ! Sondern um einen unbegleiteten musl. jugendl. Einzeltäter , für dessen Tatmotive der deutsche Michel auch noch Verständnis aufbringen soll. Schließlich war der Täter “ traumatisiert,,

    Mir jedenfalls fehlt jegliches Verständnis für solche Taten und Täter .

  5. Immer wenn die Polizei jemanden erschießt wird das untersucht. Von daher fordert Künast das Regen nass sein soll.
    Ich habe von Künast aber noch keine Forderung Zusammenhang mit der Rigaer 94 und den dortigen Gewalttätern gelesen.

    1. @ Tom

      Ich gebe Ihnen vollkommen recht, das kollektive Schweigen aus der links-rot-grünen Politecke ist schon sehr auffällig.
      Herr Mass, Frau Roth,Frau Künast, hat es uns zum Thema Rigaer Str. die Sprache verschlagen und auch jetzt zum Attentat auf die Zuginsassen haben wir uns vornehm zurückgehalten, auch von Fr. Hayali vom ZDF habe ich bis jetzt noch nichts gehört,
      die nach den Sylvestervorfällen in Köln und anderen Städten noch gepostet hat, das es sich um Männer gehandelt hat, bestimmte Gruppen und Ethnien hatte sie quasi ausgeschlossen.

      1. dieses „aussparen“ dieser Nachrichten nennt man in Sachsen beim Namen…nämlich Lügenpresse

  6. Nun, verdächtig ist es schon das der mutmaßliche Täter getötet wurde.
    Ähnliches passiert regelmäßig auch in Israel, wo verzweifelte Palästinenser mit Messerangriffen versuchen die Übernahme ihres Landes durch fremde Siedler zu verhindern.
    Die Palästinenser kommen dabei meist ums Leben, während die Siedler nur verletzt werden.
    Das Israel nicht in der Lage ist verhältnismäßig zu reagieren wird regelmäßig von allen gut meinenden Menschen kritisiert, nicht nur aus dem Kreis der Grünen sonder auch aus SPD, Linkspartei und AfD.
    Auch Qualitätsmedien wie die Süddeutsche Zeitung achten dabei dann darauf nicht vorschnell einen Täter zu nennen.
    Eine vorbildliche Schlagzeile wie ihn die Süddeutsche verwendet wäre im aktuellen Fall: Messerstecherei im Regionalzug, ein Toter und mehrere Verletzte.

    Ist es verhältnismäßig einen verzweifelten Menschen der nur mit einem Messer oder einer Axt bewaffnet ist und sich nicht wehren kann mit einer Pistole nieder zu strecken ?
    Man sollte auch nicht außer acht lassen das die Polizisten eventuell auch aus unbewussten rassistischen Motive vorschnell zur Gewalt gegriffen haben.
    Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung in Erlangen hat damals im Zusammenhang mit den gezielten Schüßen auf einen Mann der seine Frau vor einem Messerstecher schützen wollte festgestellt das dieser: „sicherlich aus rassistischen Gründen von einem Polizisten auch noch angeschossen“ wurde.

    1. Nein, es wäre verhältnismäßig gewesen, dem „armen, verzweifelten Täter “ die Axt wegzunehmen und ihn damit genau so zu zerhacken, wie er es mit seinen wirklich wehrlosen Opfern, der armen Familie aus Hongkong, gemacht hat.

    2. @Alreech
      Selten so einen Stuss gelesen.
      Aber was will man anderes erwarten, wenn latenter Antisemitismus, stumpfe linksradikale Ideologie und Bewunderung für eine gewaltbereite gesellschaftsgefährdende Radikalität zusammenfindet.
      Was müssen die Nazis bei ihren Progromen verzweifelt gewesen sein.
      Das haben offensichtlich Linke und islamistische Attentäter gemeinsam: sich ständig als Opfer stilisieren, Freiheitsrechte für andere Verteidigen und unendliche Orientierungslosigkeit in einer zeitgemäßen Gesellschaft.

    3. Wenn man die geistigen Ergüsse dieser Person liest, kann man garnicht soviel Essen wie man …. muss ! Zeigt es doch welch Geistes Kind die Person ist.
      Scheinbar haben solche Personen ein Problem mit dem Gewaltmonopol des Staates , in Form eines bewaffneten Polizisten ! Null Probleme haben dieser Schreiberling u. Frau Künast scheinbar mit muslimischen Attentätern oder den linken Schlägerkommandos, die in Berlin 123 Polizisten verletzt haben! Pfui Teufel !

    4. @ alreech

      Ihr Satz “ Ist es verhältnismäßig einen verzweifelten Menschen der nur mit einem Messer oder einer Axt bewaffnet ist und sich nicht wehren kann,mit einer Pistole niederzustrecken?

      Den eingesetzten Beamten anschließend noch Rassismus zu unterstellen, ist der miese Höhepunkt Ihres „Machwerkes“.

      Der Pakistani (kein Afghane), wahrscheinlich auch älter als angegeben, Personalien mit Sicherheit falsch, Verbindung zum IS, verbrecherisches Bekennerschreiben echt, indem er Morde ankündigt, dieser Soziopath verletzt völlig grundlos mit seinen Waffen vier Mitreisende lebensgefährlich, auf seiner Flucht eine weitere Frau auf der Straße ebenfalls und greift dann in seinem religiösen Wahn die Polizeibeamten an,
      das ist kurz auf einen Nenner gebracht die Tat.
      Und jetzt lesen Sie sich mal den Kokolores an, den Sie geschrieben haben, mal ehrlich, was Sie dabei genascht haben, lassen Sie das in Zukunft weg.

  7. „refugee wellcome“ heisst doch auch, dass wir einen Teil ihrer Kultur akzeptieren, d.h. multi kulti. In Afgahnistan ist die Art und Weise Kritik am System zu äußern eben etwas anders als in der aktuellen mitteleuropäischen Kultur. (vor 200 Jahren sah das hier auch anders aus) Kollateralschäden sind dabei hoffentlich eingeplant, an sonsten einfach mal bei der BW nach fragen die sind dort seit Jahren stationiert. Im Gengensatz zur Türkei dürfen Parlamentarier die Standorte in Afgahnistan ja auch besuchen, wenn sie wollten, urlaubstechnisch allerdings nicht ganz so attraktiv wie die Türkei.) Es wird Wert darauf gelegt, dass die BW eine parlaments Armee sei, sollte dann nicht jeder Parlamentarier in seine ersten 6 Monaten einmal jeden Einsatzort der BW besuchen? Wie kann er sonst den Einsatz beurteilen? Was spricht da dagegen? Eine Transall wird dafür hoffentlich bereit stehen, alternativ eine A400). Zurück zum Faden, Offensichtlich war derJugendliche nicht 100 % mit der Unterstützung die er in Europa bekam d’acord. Hier öffnet sich ein größes Betätigungsfeld für unsere politische Kaste (z.B. Frau Künast, praktische Arbeit falls es sie interesiert, sie könnten aber auch erst das Thema Türkei und Menschenrecht mit ihren vielen türkischen Freunden, vgl. Interview vor gut 7 Jahren klären.) Sonntagsreden gab es nun genug, jetzt ist eine Strategie, Konzept und Handlug gefragt. An sonsten geben sie besser ihr Mandat zurück. Oder warten auf die nächste Wahlen, um dann evt. völig überrascht zu sein, welche Konsequenzen es hat einfach nichts zu tun und nur (Blau Bär) Geschichten zu erzählen…noch sind 14 Monate Zeit zum Handeln. Es darf jeder Werbung für sich machen…

  8. Vielleicht könnte man diese Meldung etwas seriöser gestalten:

    Der angeblich 17 Jahre alte Immigrant hat keinen Amoklauf begangen sondern einen terroristischen Anschlag verübt.

    Dieses aus religiösen motivierte Attentat ist durch seine Selbstbezichtigung Fakt und er hat sich auch nicht „angeblich“ zum IS bekannt, das hat er tatsächlich getan.

  9. Frau Künast sollte sich evtl. ein Beispiel an Ihrem langjährigen Freund MP Erdogan nehmen und sich die Frage stellen: Warum sollte Deutschland einen Terroristen ein Leben lang durchfüttern.
    SEK´s sind darauf ausgebildet ihr Ziel ausser Kraft zu setzten. Das wurde auch in diesem Fall durchgesetzt. Vorschnell Stimmung gegen die auszuführenden Beamten zu machen, gleicht einem Manipulationsversuch. Nein Danke! ich brauche nicht noch mehr Meinungsmache und Bevormundung durch Grün/Links.
    Euch wird dieser importierte Bürgerkrieg noch sowas von um die Ohren fliegen. Haben wir doch jetzt schon die ersten Anzeichen dafür, nur werden die mal wieder totgeschwiegen/ausgeblendet/verharmlost. Armes Europa.

    1. > Euch wird dieser importierte Bürgerkrieg
      > noch sowas von um die Ohren fliegen.

      „euch“ kann man nur formulieren, wenn man etwa in st. petersburg sitzt und cyberwar spielt …

      oder zu blöd ist, zu bemerken, daß „uns“ die korekte formulierung wäre.

  10. Als bestaussehenste und eloquenteste Frau bei den Grünen und zudem verdiente PolitikerIn, hat sie es in keinster Weise verdient, derartig schroff angegangen zu werden, zumal sie sehr gut weiß, wie man mit den elektronischen Medien umgeht.

  11. Frau Künast, mir stand einmal ein bewaffneter und ausgeflippter Islamist gegenüber, der mich und meine Frau umbringen wollte. Warum weiß bis heute keiner. Hätte der Soldat, der die Situation zufälligerweise beobachtete, nicht geistesgewärtig auf den wahrscheinlich mordlustigen irren Araber geschossen, könnte ich heute wohl nicht mehr die Zeilen verfassen. Und Sie „Grüne Tante“ wagen sich die Handlung der Polizei in Frage zu stellen, deren Aufgabe es ist uns zu schützen.
    Ich darf mit Wahrscheinlich davon ausgehen, Frau Gutmensch, dass Sie noch nie in einer solch prekären Situation waren; oder Sie haben bereits, bewiesen durch ihre dümmlichen Aussagen aus der Vergangenheit, die Beziehung zur Realität verloren?

    1. Ihr Kommentar ist erste Sahne. Himmelangst könnte einem werden,
      sollte diese Partei eine Regierungsverantwortung nächstes Jahr in Koalition mit Linken und SPD erhalten, dann „gute Nacht Deutschland“!
      Wir müssen alles, aber auch alles dafür tun, damit das nicht passiert.
      Sie und das ganze „Linke-System“ hat es fertig gebracht, dass ich nicht mehr gerne hier lebe und Angst vor der Zukunft habe. Aber das ist alles so gewollt. Frau Merkel und Konsorten haben sich ja prächtig Ihrem Programm angepasst!!! Bravo, Sie Volksverräter und -vernichter.

      1. allererste sahne, ihr kommentar zum kommentar.

        obwohl ich natürlich noch rätsele, ob den bloß ein bot aus einer datenbank zusammengestoppelt hat und ob der doktor uns neben einer dramatischen anekdote auch infos liefert, die sein geschwurbel irgendwie authentisch machen.

        das internet ist ja noch geduldiger als papier – und ihrer beider geschwätz das schmiermittel, das den laden in schwung hält.

        andere nutzen die zeit zum náchdenken …

  12. Ja, dieses grüne Element sieht sich doch im Recht. Ihr Pech ist nur, daß Bürger aus Hong Kong die Opfer waren und nun das BRD Asylchaos in alle Welt getragen wird. Wären Deutsche die Opfer, würde Kühnast das sicher damit rechtfertigen, daß es sich hier schlechtweg um Nachkommen der Nazis handele. Dieser Vorgang zeigt, was uns erwartet, wenn diese Asylforderer mehrheitlich feststellen, daß es hier für sie kein Schlaraffenland gibt. Damit wir dann geschützt werden können, müssen wir uns vorher und rechtzeitig von dem grünen Gelumpe befreien. Wie Bismarck sagte, helfen gegen Demokraten nur Soldaten.

  13. Da wollte es Fräulein Künast dem Sultan Erdogan gleichtun und ihre marodierenden Gesinnungshorden mobilisieren. Nicht die erste Politikerin, die sich derzeit massiv in ihrer Sicht des Tagesgeschehens irrt.
    Aber wenn es eine deutsche Akp gibt, dann die Grünen.

  14. Eigentlich eine gefährliche Entwicklung, dass in einem demokratischen Staat so viel Theater um eine Sebstverständlichkeit gemacht wird: Natürlich MUSS die Politik und die Justiz jedes Töten von Menschen in Frage stellen. Das unterscheidet uns doch von diktatorischen Staaten.

    Wir müssen aufpassen, dass in dieser ganzen Terrorismus- und Flüchtlingshysterie nicht genau das leidet, was uns zu einem der herausragenden Länder dieser Welt macht.

    1. Exakt auch meine Meinung. Finde diese hysterischen Shitstorm von Trigger-happy-Bürgern gerade ziemlich gruselig.

      1. die erregungswellendemokratie

        man ahnt, wie der nächste gröfaz im nullkommanix an die macht kommen wird … und dann – wie gerade erdogan – computer und datenbanken lieben wird, weil die die sache bei der selektion so schön einfach machen.

        schöne neue welt. da kann es einen schon vor seinen die errungswellen surfenden mitbürgern gruseln

    2. Nochmal zum gründlich nachdenken!! Sie gebrauchen die Worte Hysterie und Theater….wie würden Sie reagieren, hätten Sie!! in diesem Zug gesessen?? Hätte die Axt!!!!!! Sie verletzt??
      Es ist ungeheuerlich Ihren Beitrag zu lesen….ich bin entsetzt.
      Der Polizei gebührt Dank und vor allem mein Respekt und mein Vertrauen!!!!!Sie riskieren ihr Leben für unsere Sicherheit.

  15. Künast hat als grüne Bundesministerin gemeinsam mit ihrer Partei die Einführung von nicht-lethalen Taser-Waffen bei der Polizei verhindert. Damit hätte ein Polizist einen angreifenden Täter in Notwehr auch ohne Todesschuss stoppen können. Ähnlich wie jährlich ein Dutzend ähnliche Fälle in Deutschland, bei denen Verbrecher in Notwehr erschossen werden – obwohl sie ein Taser auch gestoppt hätte.

    Künast bezweifelt die Notwendigkeit des Todesschusses. Der Tod ist aber die zwangsläufige Folge, weil man Polizisten mit nicht-tödlichen Taser-Waffen misstraut – und man SEK lieber mit tödlichen MP ausrüstet.

  16. Wenn Frau Künast vom operativen Polizeidienst nur ein bißchen Ahnung hätte, dann wüßte sie, das jeder Schußwaffengebrauch auf seine Rechtmäßigkeit hin von der Staatsanwaltschaft geprüft wird.
    Was die macht, ist das berühmte Haar in der Suppe suchen in der Hoffnung, es auch zu finden.

    1. Hätte man den 17 jährigen gefangen nehmen sollen? Ja, das denke ich auch! Dafür stehe ich! Aber, wer glaubt dass wir Neues und Aufschlussreiches an deren Einstellung bekommen würden, – Fehlanzeige!

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