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„OH, FUCK!“: So entgeistert reagiert das Netz auf den Brexit

Entscheidung in Großbritannien – der Brexit kommt
Entscheidung in Großbritannien – der Brexit kommt

Es ist eine politische Sensation: Großbritannien hat sich für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Nach den letzten Umfragen war mit einem Sieg der #Brexit-Befürworter eigentlich nicht zu rechnen, doch es kam anders. Nach zwei Drittel der ausgezählten Stimmen prognostizieren die BBC und Sky den Austritt Großbritanniens aus der EU als beschlossene Sache. An den Kapitalmärkten kommt es zu Turbulenzen, das Pfund stürzt auf ein 30-Jahrestief, das Social Web reagiert entsetzt.

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Alle Kommentare

  1. 51,89 prozent für den Brexit,. gewählt von den ewigen Gestrigen, von alten
    Männern und Frauen. Die Menschen mit Verstand sind auf der Strecke geblieben.
    Die Dummheit des Donald Trump Virus hat auf England übergegriffen.
    Selbstverständlich wird es auch einen Dominoeffekt geben, allerdings in eine
    ganz andere Richtung, als sich die Brexitbefürworter gewünscht haben.
    Schottland wie auch Irland werden sich mit einem Referendum von Königsreich
    verabschieden. Es gibt keinen Grund mehr, dort zu verbleiben. Sie wollen ihre Freiheit aber auch in der EU bleiben,weil sie sich als Europäer fühlen und nicht als alte Kolonialmacht.
    Zum Schluss bleibt ein zerbrochenes Little Britian, das wirklich niemanden so richtig
    interessiert. Eigentlich Schade drum.

    Brain Scott (Hamburg)

    1. „51,89 Prozent für den Brexit … gewählt von alten Männern und Frauen…“

      Lieber Brian,

      diese „alten Männern und Frauen“ auf die du hier so wütend und auch abwertend schimpfst („Ewiggestrige“) die haben deshalb den Brexit mitentschieden, weil die Generation der etwa 18 bis 28jährigen in großen Teilen schlicht und ergreifend ZU FAUL war ihren Allerwertesten zu heben und zur Wahl zur gehen.

      Jetzt stehen genau diese Faulpelze gähnend aus dem Bett auf und fragen sich schlaftrunken: „Wer hat uns rausgewählt?“

      Sollen in den Spiegel schauen, dann haben sie die Antwort auf ihre Frage. Zwischen Ja oder nein liegen weniger als 4 Prozent, es hätte also locker reichen können.

      Also haben die Großeltern halt für sie mitentschieden, was auch sicher das Beste war, denn was kann man schon von einer Generation erwarten, die lieber durchfeiert und dann sogar die Wahl verpennt, sich hinterher aber dann lautstark darüber aufregt, wie andere gewählt haben?

  2. Mit TRUMP in den USA wird das genau so laufen. Die Eliten und Medien ziehen ihn in den Dreck und schrieben ihn runter aber am Ende wird er gewinnen.

    Ihr Eliten und „Journalisten“ habt eure Macht verloren! Den Menschen glauben euch einfach nichts mehr!

    Hahahaaa!

  3. Reisende soll man nicht aufhalten, aber die EU mit all den selbstverliebten / überdotierten Vollpfosten, die zuvor von ihren Herkunftsländern dorthin weggelobt wurden, damit sie Zuhause keinen weiteren Schaden anrichten können, ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Ich erinnere nur an „Englisch ist die Arbeitssprache“. Mehr Dumpfbacke geht speziell in diesem Fall mal überhaupt nicht und vom Job, den er gerade macht, hat er nicht die leisteste Ahnung. Könnte man schon fast neidisch auf die Engländer werden. Aber es war trotzdem ein gigantischer Fehler, den primär mal die Briten mittel- bis langfristig teuer bezahlen werden. Wetten, dass z. B. Schottland spätestens in den nächsten 2 Jahren ein neues Referendum haben wird? Und dass viele Briten arbeits- und mittellos werden, Pfund und Wirtschaft in den Keller rasseln?! Aber vielleicht hilft es später doch den großen Schritt über den Teich zu wagen und Antrag auf „51. Bundesstaat der USA“ zu stellen. Seit dem ersten Bush sind sie das ja eh schon.

  4. Die Briten haben Europa in diesem Jahr beim Brexit gezeigt, wo die Grenzen einer Dumm- und Angstmache-Propaganda einer übermächtigen Medienbranche im Dienste der Regierung liegen.

    Und Deutschland wird dies bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr zeigen, da gibt es dieses Mal gar kein Vertun.

  5. Na, da haben doch viele (auch ich) unterschätzt wie sehr der ganze Brüsseler Popanz die Briten anwidert, zusätzlich angefeuert durch die Angst vor Überfremdung. Vermutlich gibt es in ganz vielen Ländern ähnliche Tendenzen und die Stimmen für Referenden werden sicherlich lauter.

    In GB schauen wir doch mal ganz genau hin was die Nationalisten unter Nigel Farage jetzt aus diesem Votum machen. Jetzt heißt es nämlich „machen“ und nicht „dagegen“. Ich glaube das wird teuer. Schön dass das nicht in unserem Land ausprobiert wird……

  6. Jetzt fehlt nur noch der Rücktritt der Populisten Schulze und Junkers, dann besteht die Chance, dass eine neue, bessere EU der Bürger entstehen kann und die Briten zurückkommen. Aber charakterliche Stärke hat man bei beiden noch nie gefunden. Stattdessen wird es mit Hass, Häme und Hetze gegen die Briten weitergehen, während man gleichzeitig den irren Erdowan hofiert, die faschistische Regierung in Kiew umwirbt oder die Visafreiheit georgischer Einbrecherbanden forciert. Erbämliche EU Politik als Status quo. Bis zum nächsten Austrittsreferendum.

  7. „Damn! Ein schlechter Tag für Europa“ twitterte Sigmar Gabriel…

    Tja, Mr. Gabriel, das mag schon so sein.

    Aber dafür ist es ein guter Tag für die Freiheit und für die Menschenrechte.

  8. Die Götterdämmerung hat begonnen …

    Man überlasse das politische Wundenkecken getrost der Ganoven-Kaste korrupter Mafiosi und rot-grüner Bevormunder in Brüssel und Berlin. Sie sorgen sich – sehr nachvollziehbar – um ihre Pfründen.

    Was jetzt in der Medien-Branche kommen muss, ist ein radikaler Neuanfang ohne „betreutes Denken“, ohne „Regierungssprecher“ bei der „Tagesschau“, ohne „Meinungsmachen“ durch eine selbsternannte „Vierte Gewalt“, ohne „journalistisches Übermenschentum“, ohne „Nanny-Journalismus“, der zu jeder Nachricht die einzig habbare Meinung gleich dazu liefert. Journalisten, die beruflich überleben wollen, müssen sich selbst völlig zurücknehmen und reine Informations-Dienstleister ohne erkennbare Gesinnung werden. Heute ist Gelegenheit, an H.J. Friedrichs und sein Wort „Ein guter Journalist macht sich keine Sache zu eigen, auch keine gute“ (hatte er aus England mitgetracht) zu denken.

    Aus herrischen Volkspädagogen müssen demütige Diener werden. Sonst kommt der „JourEx“.

    1. Ach lieber HWConen …. es ist ja richtig, wenn Sie diesen“Journalisten“ mal den Kopf waschen. Aber unter deren Schädeldecke ist halt rot-grüne Soße. Da kann der DJV auch nichts ändern.
      Auch Rudi unten hat es erkannt. Gabriel, er ist das eigentliche Pack, agiert pausenlos derart hochgestochen, und bläst sich auf, dass er bald vor seinem Spiegel zu Hause steht und einfach platzt.
      Er als Pack-CEO hat nichts verstanden.

  9. Ein guter Tag für Europa! Die EU hat noch nie die Interessen der europäischen Länder angemessen vertreten und tut es heute erst recht nicht, siehe die Programme der Europäischen Zentralbank. Das zeigt weiter die Tatsache, dass in allen 15 EU-Mitgliedstaaten der Schuldenstand von 1977 bis 2001 von knapp 35 Prozent auf 63 Prozent angestiegen ist. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Schuldenquote in Bezug auf das Bruttoinlandprodukt in einigen europäischen Ländern mehr als verdoppelt, in England ist sie von 40,5 auf 92,9 Prozent gestiegen.
    Man sollte die EU auflösen und durch eine ähnliche Organisation wie die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft der 60er Jahre ersetzen, d.h. die Zusammenarbeit unabhängiger Staaten. Die EWG hat damals erfolgreich für Frieden und Wohlstand gesorgt. Dazu wären kleinere Währungsgemeinschaften sinnvoll, in denen die Länder wirtschaftlich kompatibel sind. Einige vernünftige EU-Richtlinien könne die neue Organisation übernehmen.

    1. Ja wirklich Und das schönste ist die Panikmache jetzt. Dabei haben die Medien zumindest hier in Deutschland, eine der Hauptschuldigen, immer großgeschrieben. Angela macht alles richtig. Sie fährt mit dem Bulldozer durch die EU-Länder, aber Angela macht alles richtig.
      Jetzt ist „Das Netz“ aufgescheucht. Nein, nur die Loser, die sich auf dem Holzweg befinden sind verstört. Vor allen Dingen haben die Briten den Wählern in ganz Europa gezeigt. Man kann es, wenn man nur will.

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