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Video zu Tarifverhandlungen: Der DJV hat „ein Herz für Zeitungsverleger“

DJV-Chef Frank Überall (rechts) und Kollegen haben „ein Herz für Zeitungsverleger“
DJV-Chef Frank Überall (rechts) und Kollegen haben "ein Herz für Zeitungsverleger"

Anlässlich der Tarifverhandlungen bei Tageszeitungen hat der Deutsche Journalistenverband (DJV) ein Video produziert, in dem er ironisch "ein Herz für Zeitungsverleger" zeigt. DJV-Chef Frank Überall hat das Video bei YouTube hochgeladen.

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In Düsseldorf findet an diesem Mittwoch die vierte Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) statt. Das bisherige Angebot des BDZV von zwei Prozent über eine Laufzeit von zwei Jahren zum 1. Mai 2016 wurde vom DJV abgelehnt. Der Journalisten-Verband fordert eine Anhebung der Gehälter und Honorare um 4,5 Prozent bei einer Laufzeit von einem Jahr.

 

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Mit diesem Video will der DJV im Web für seine Forderungen trommeln:

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  1. Herr Überall und die zwei Dutzend „streikenden“ Einfaltspinsel in den kindischen Kostümierungen wissen offenbar nicht, für wen sie sich da öffentlich lächerlich machen. Funktionäre des DJV (man weiß nicht, was die eigentlich machen, DJV-Vorstand Grebenhof sagte bei Facebook, sie prassen, koksen und huren herum) werden nach dem Tarif bezahlt, für den sie jetzt die Ahnungslosen auf die Straße schicken. Das erklärt, warum beim DJV der übliche Heilschlaf unterbrochen wird, wenn Dumme gesucht werden, die für noch höhere Funktionärsgehälter „streiken“. Während Redakteure die zu erwartende Lohnerhöhung längst durch Einzahlung in den „Solidarfonds“ bezahlt haben, es also meist ein Null-Summen-Spiel ist, zahlen die Tu-Nix-Funktionäre nichts ein und bekommen das volle Ergebnis. Schon jetzt wandern die Mitgliedsbeiträge beim DJV (lt. Haushaltsplan) zum weit überwiegenden Teil in die Tasche der Apparatschiks. „Sacharbeit“ gibt es fast nicht; in zwei Jahren sind die Reserven verbraucht. Die Defizite explodieren. Beim DJV zocken die Insider kräftig ab und die zahlenden Mitglieder schauen in die Röhre.

    Der DJV als „Selbsthilfegruppe für Funktionäre“. „Solidarität“ ist ein Märchen für die Doofen.

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