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„FAZ noch immer keinen Zentimeter weiter“: ProQuotes launiges Funk-Flitzer-Rennen um die Frauen-Quote

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Gerhard Delling und ein paar ferngesteuerte Autos sollen für maximale virale Aufmerksamkeit sorgen: ProQuote kämpft noch immer darum, dass 30 Prozent aller Medien-Chefpositionen mit Frauen besetzt werden. Dieses Anliegen inszeniert der Interessensverband nun als launiges Autorennen. Kommentiert wird die Sause von „Sportschau“-Moderator Gerhard Delling.

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In der wilden Hatz um die 30-Prozent-Quote kämpfen die FAZ, die taz, der RBB, die Welt und ein gemischter Online-Flitzer (NZZ, Vice, Zeit Online) gegeneinander. Vom Start weg scheinen die Medienraser so richtig Gas zu geben. Einzig die Frankfurter kommen nicht nicht so richtig vom Fleck. Allerdings dünnt sich die Spitze im Laufe des Rennens immer weiter aus.

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Übrigens ist im dem ganzen Film nicht eine Frau zu sehen.

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Alle Kommentare

  1. Ich finde es sollte – völlig egal um welchen Job es nun geht – nur eine einzige Quote geben: die fachliche Qualifikation in Verbindung mit der persönlichen Eignung.

    Dieser ganze Quoten-Irrsinn ist reine Ideologie, die auch noch auf Zwang setzt und erzeugt nur weitere Ungerechtigkeiten und neue Probleme, was den Frust der Bevölkerung nur noch vergrößert.

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