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Kritisches Facebook-Posting von Sahra Wagenknecht zu Merkels Türkei-Reise wird zum Viral-Hit

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In der Türkei trifft sich Angela Merkel mit dem türkischen Präsidenten. Mit Hilfe eines großen Interviews in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erklärte die Bundeskanzlerin noch einmal ihre Strategie und die politischen Beweggründe für ihren Türkei-Kurs. Via Facebook kritisiert Sarah Wagenknecht dagegen die CDU-Vorsitzende und landet damit einen Viral-Hit.

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„Mal wieder reist Kanzlerin Merkel in die Türkei und will sich morgen dort mit dem Despoten Erdogan treffen“, schreibt die Linken-Politikerin, um Merkel daraufhin andere – oppositionelle – Gesprächspartner vorzuschlagen. „Ein Treffen mit ihnen wäre ein wichtiges Zeichen, statt das Schicksal der EU weiter in die Hände eines Autokraten zu legen, den schäbigen Türkei-Deal zu verteidigen und Deutschland in Europa immer mehr zu isolieren.“

Mittlerweile sammelte das Posting bereits über 8.000 Likes und Shares, sowie über 450 Kommentare.

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Alle Kommentare

    1. Ich rate jedem, der vielleicht schnell und gedankenlos dort auf „Unterzeichnen“ klicken will, sich die sogenannten „Erstunterstützer“ mal anzuschauen:

      http://keinschmutzigerdeal.net/erstunterstutzer/

      Das sind fast alles linksradikale Organisationen und deren Ziel ist genau das Gegenteil von weniger Flüchtlingen für Deutschland, sondern die wollen die Schleusen wieder öffnen, so wie im letzen Halbjahr 2015.

      1,3 Millionen in einem Jahr sind denen noch zu wenig.

  1. Fragen wir mal Frau Wagenknecht, wie sie denn die Flüchtlingsproblematik lösen würde? Grenzen dichtmachen, so wie es Lafontaine wohl möchte? Oder Grenzen aufmachen, so wie es Frau Kipping vorschlägt?

    Ist das nicht schön, wenn man in der Ecke Fundamentalopposition betreiben kann und nie beweisen muss, dass man es selbst mindestens genauso gut kann? All diese Schlaumeier-Sprüche von Frau Wagenknecht, wer kann sie noch zählen…

    1. Sie setzen zum falschen Zeitpunkt an. Eine Politik wie die der Linken hätte vieles schon im Vorfeld verhindert. Merkels Fehler werden nicht besser nur weil es schwer wird sie zu korrigieren. Sie rauscht doch immer tiefer in ihre eigenen Kriesen ohne Chance für eine Lösung. Das was sie mit Geld konnte korrigieren hat ja schon Milliarden gekostet. Es ist Zeit für eine andere Politik die aber sicher nicht morgen schon Merkels katastrophales Erbe beseitigen kann.

      1. Die Politik der Linken hätte im Vorfeld überhaupt nichts verhindert. Die LINKE will keine Grenzsicherung und damit Masseneinwanderung. Das hat Ulla Jelpke auf vielen Bundestagsdebatten immer wieder deutlich gemacht.

    2. als nicht Deutscher beobachte ich aus dem Ausland die miserable, haarsträubende Politik eurer amerikanischen Kanzlerin. Sie ist dabei ganz Europa zu zerstören. Die deutsche Bevölkerung wird nach Strich und Faden belogen und betrogen. Hoffentlich denkt ihr nächstes Jahr bei den Wahlen noch daran. Ihr deutschen tut mir leid, die Beliebtheit die ihr bei der EM erhalten schwindet jetzt wieder daher. Bester Beweis, die 11 Punkte beim ESC.

      1. In welchem wunderbaren Land analysieren Sie denn die deutschen Innenansichten und wieso nimmt Sie das so mit?

        Die EM wird übrigens gerade erst gespielt und aus dem ESC Sympathiewerte abzuleiten wird vor allem der Ukraine (Platz 1), Russland (3) und Bulgarien gefallen (4). Diesen Ländern fliegen die Herzen ja förmlich zu………ach, in love….

    3. Solange US -Marionetten unser Land regieren wird Sich nichts ändern .Torsten frage mal Dich selbst ob Du den Mut hast diese Politik abzuwählen um einer anderen die Möglichkeit zu geben es zu beweisen . Putin ist die Lösung zum Frieden und nicht die USA oder Ihre Verbrecherfreunde wie Erdogan und die Schlächter aus Saudi Arabien .Von Denen braucht keiner mit dem Finger auf Assad zeigen.

    4. Es gibt keine Flüchtlingsproblematik. Menschen sind weder ein Problem noch eine Flut noch irgend eine andere Naturkatastrophe. Also besser Kipping als Wagenknecht.

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