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Besucherrekord bei der re:publica – Expansion nach Dublin geplant

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Europas größte Internet-Konferenz, die re:publica, ist weiter auf Erfolgskurs: Zum Abschluss verzeichneten die Macher einen Besucherrekord. Mehr als 8.000 Netzaktivisten, Blogger, Journalisten, Wissenschaftler, YouTuber, Politiker, Künstler und weitere Besucher waren seit Montag zur 10. Ausgabe der Internetkonferenz in die Berliner Station gekommen. Für den Oktober ist ein Ableger in Irland geplant.

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„Wir sind total glücklich, dass bei dieser Größe alles soweit geklappt hat“, sagte Mitgründer Markus Beckedahl. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung standen mehr als 770 Sprecher auf den 17 Bühnen der re:publica.

Für den 20. Oktober ist ein erster, eintägiger Ableger der re:publica im irischen Dublin geplant. „Dublin ist ein Experiment, ob unsere Herangehensweise an eine Konferenz, die in Berlin super klappt, auch in einem anderen europäischen Land funktionieren kann“, erklärte Beckedahl. „Wir sind gespannt. Wenn es gut läuft, überlegen wir auch uns auszuweiten.“

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Die erste re:publica war 2007 als reine Blogger-Konferenz an den Start gegangen und seitdem stetig gewachsen. Ob denn manch ein Besucher der ersten Stunde genervt sei, von der Größe, die die Veranstaltung inzwischen angenommen hat? „Von den 700 Teilnehmern der ersten re:publica sind garantiert 600 in diesem Jahr wieder hier“, sagte der Netzaktivist. „Tatsächlich sind wir ja selbst überrascht, dass das so funktioniert und sich immer noch alle so wohl fühlen.“

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