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Von New York Times bis ProPublica: Das sind die Gewinner des Pulitzer-Preises

Die New York Times, die Los Angeles Times und die Washington Post gehören zu den Gewinnern des Pulitzer-Preises
Die New York Times, die Los Angeles Times und die Washington Post gehören zu den Gewinnern des Pulitzer-Preises

ald 3000 Arbeiten mussten Juroren durchsieben, den ganzen Winter brüteten sie über den Finalisten. Nun stehen die Gewinner der 100. Pulitzer-Preise fest. Die großen US-Medienhäuser wie New York Times, Washington Post, Los Angeles Times und ProPublica räumen ab.

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Die Pulitzer-Preise feiern dieses Jahr ihr 100. Jubiläum. Derzeit gibt es den Preis in 21 Sparten, darunter auch Schauspiel, Musik, Poesie und Belletristik – 14 Sparten betreffen journalistische Arbeiten.

Dies sind die Gewinner:

Dienst an der Öffentlichkeit: Associated Press

Aktuelle Nachrichten: Los Angeles Times

Investigative Berichterstattung: Tampa Bay Times und Sarasota Herald-Tribune

Erklärende Berichterstattung: ProPublica und das Marshall Project

Lokale Berichterstattung: Tampa Bay Times

Nationale Berichterstattung: Washington Post

Internationale Berichterstattung: New York Times

Feuilleton: New Yorker

Kommentar: Boston Globe

Kritiken: New Yorker

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Leitartikel: Sun Newspapers

Karikaturen: Sacramento Bee

Fotografie zu aktuellen Nachrichten: New York Times und Thomson Reuters

Feature-Fotografie: Boston Globe

Belletristik: The Sympathizer

Schauspiel: Hamilton

Geschichtsbuch: Custer’s Trials: A Life on the Frontier of a New America

Biografie: Barbarian Days: A Surfing Life

Poesie: Ozone Journal

Sachbuch: Black Flags: The Rise of ISIS

Musik: In for a Penny, In for a Pound

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