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Hier spricht die „Lügenpresse“: Sächsische Journalisten starten Portal gegen Pegida-Vorwürfe

Screenshot: www.lügenpresse.de
Screenshot: www.lügenpresse.de

"Über Monate haben wir Journalisten geschwiegen. Wir ließen uns beschimpfen und wehrten uns kaum", schreibt die DDV Mediengruppe auf der von ihr produzierten Webseite Lügenpresse.de. Zahlreiche Journalisten wehren sich hier gegen die Vorwürfe von "Pauschal-Verurteilern" und erklären: "Es wird Zeit, dass die 'Lügenpresse' das Wort ergreift und wir unsere Version erzählen."

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In Videobotschaften berichten bislang 20 Journalisten darüber, wie ihr Berufsstand von „einigen, wenigen Lauten pauschal verurteilt wird“. Die Lügenpresse-Vorwürfe seien mittlerweile überall, im Fußball-Stadion, im Stadtgespräch, sogar im Familienkreis.

„Die Internet-Seite Lügenpresse.de ist schwarz-weiß, so wie die Sichtweise der Lügenpresse-Schreier. Vielleicht schauen auch diese Pauschal-Verurteiler neugierig auf unserer Seite vorbei, sehen unsere (farbigen) Videos und erkennen, dass das Leben bunt ist“, erklären die Verantwortlichen der DDV Mediengruppe auf der Webseite.

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Zu Wort kommt zum Beispiel Jan Emendörfer, Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung, der sein Team nach den ersten Übergriffen bei Leipziger Legida-Kundgebungen zu deutlich mehr Vorsicht aufrief. Er betont: „Unser Anspruch ist es, möglichst objektiv zu berichten.“

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Alle Kommentare

  1. Die Macht ist der Sender…Lügenpresse(Verzerrung und Unterschlagung der Wahrheit) mit illegalen Zwangsbeiträgen(GEZ) finanziert – die Krönung!!!

  2. Der Begriff „Lügenpresse“ ist überspitzt. Aber ein wahrer Kern ist vorhanden. Ich würde es wüschen, wenn sich Journalisten mit diesen wahren Hintergrund auseinandersetzen.
    Ich habe 25 Jahre lang an die Objektivität der öffentlich rechtlichen Medien geglaubt. Die links-populistische Berichterstattung und Indoktrination nur einer Meinung in der Flüchtlingskriese hat mich eines Besseren belehrt. Bei der ARD kann man zu Artikeln im Internet einen Kommentar schreiben. Die ausgeübte Zensur bei diesen Kommentaren ist verheerend. Laut ARD gibt es keine Zensur…….Sie machen nur von Ihrem Hausrecht Gebrauch…. Allein diese Umschreibung einer Zensur lässt an die DDR erinnern.

  3. Natürlich seid ihr Lügner.

    Oder wie wollt ihr uns erklären,das jede Woche ein Asylant eine Geldbörse mit großen Geldbeträgen findet und diese ohne Finderlohn als für ihn eine Selbstverständlichkeit bei der Polizei abgibt.

    Ihr lügt bei allem was ihr druckt.

  4. Geschwiegen? Ihr?

    Ihr habt versucht jeden öffentlich durch den Dreck zu ziehen, der euch richtigerweise als Berufslügner bezeichnet, sonst gar nichts.

    Konntet halt nur nichts dagegen machen, dass sich im Internet die Wahrheit durchsetzt.

    Hier erfährt man alles über die kriminelle deutsche Lügenpresse:

    https://propagandaschau.wordpress.com

    1. Oh danke für den Link und den Hinweis das sich im Internet die „Wahrheit“ durchsetzt. Dann verlinken Sie doch besser auf den Postillion…. Die Propagandaschau als Eckpfeiler des seriösen Journalismus. Satirische Beiträge bitte kennzeichnen.

      1. Der mit großem Abstand satirischste Beitrag ist der Beitrag der sächsischen Journalisten selbst.

  5. Bunte Bilder verblöden genauso, wie schwarz-weiß Betrachtungen, weil zuviele Eindrücke sehr schnell den Blick auf das Wesentliche verstellen können. Vielleicht sind sie daher noch schlimmer, weil sie eine umfassende Wahrheit vortäuschen. Deshalb erscheint es eher für guten Journalismus nötig, die Grautöne herauszuarbeiten und nicht mit gut gemachten bunten Bildern Emotionen zu wecken und das Denkvermögen der Betrachter auszuschalten. Kritischer Journalismus geht von Schwarz-Weiß zu Grauwerten, um Denkprozesse auszulösen und flutet nicht mit „Science by Powerpoint“. Aus Pegida Sicht könnte man vielleicht boshaft sagen, „Lügenpresse“ mutiert zu „Manipulationspresse“.

  6. Kontraproduktiv!

    Was den, pardon: vielen Journalisten fehlt, ist die Einbettung in den sozioökonomischen Kontext des Alltagsverstandes sowie die kritische Qualitätsprüfung analog der peer review in den Wissenschaften. Vorschlag: Stellt doch eure Berichterstattung, sagen wir mal für die Dauer von 4-6 Wochen, auf den Kopf: Das nächste Spiegel-Titelbild lautet „Womit Putin Recht hat!“ oder die Tagesschau eröffnet nach dem Gong mit „Deutsche Oligarchen schaden der Wirtschaft“ oder, oder, oder …

    Meine Herren und Damen: Ja, wir brauchen Qualitätsjournalismus, und ja, wir sind trotz World Wide Web nach wie vor auf Faktenrecherche und -aufbereitung angewiesen. Aber breiter, demütiger und weniger im Sinne einer volkspädagogischen Litanei.

    Im Übrigen empfehle ich die Lektüre des Buches „Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen.“ von Uwe Krüger.

  7. Die Kritiker des Pressekodex sind mit dem Versuch gescheitert, die publizistischen Grundsätze der Medienbranche zu ändern. Die Vollversammlung des Deutschen Presserates entschied mit 19 zu 3 Stimmen, den Kodex unverändert zu lassen. Damit unterlagen jene, die insbesondere den Abschnitt 12.1 ändern oder streichen wollten, der Menschen vor Diskriminierung schützen soll. Darin heißt es, bei Berichterstattung über Straftaten sollen Journalisten die Zugehörigkeit von Verdächtigen zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnen, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein „begründbarer Sachbezug“ besteht.

    Gerade an dieser Formulierung macht sich die Kritik fest. „Kein Mensch hat mir bisher sagen können, was ein begründbarer Sachbezug ist“, sagt der Chefredakteur der Nordwest-Zeitung, Rolf Seelheim. Selbst im Presserat habe man ihm das nicht eindeutig erklären können. „Es fehlt schlicht und einfach an einer für die Praktiker nachvollziehbaren Formulierung.“

    Auch der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, hält die Antidiskriminierungspassage des Kodex für veraltet. „Der Abschnitt 12.1 ist völlig aus der Zeit gefallen“, kritisiert er. Insbesondere die Formulierung, das Nennen der Herkunft „könnte“ Vorurteile schüren, verunsichere Kollegen, die sich in ihren Artikeln dann lieber ins Unscharfe flüchteten, statt konkret zu berichten.

  8. Mich kotzen Kommentare wie die Medien seien „linker Mainstream“ an.

    Die Medienpropaganda der letzten Monate ist rechts. Nicht deutschnational rechts, sondern „pro-westlich“ rechts.

    Dass die Nazis „die Medien“ nutzen, um Linke zu diffamieren, ist eigentlich die Krönung. „Tolle“ Zweckgemeinschaft zwischen NATO-Kriegern und „Ariern“ … Gegenseitig hochziehen.

  9. Hier geht es doch darum, Medienkritiker über das Label „Lügenpresse-Schreier“ als Nazis und Spinner zu diffamieren.

    Natürlich gibt es Lügen, Propaganda, Manipulation in den Medien. Das war schon immer so und es hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Ich kann da einiges aufzählen.

  10. Einsteins berühmter Satz von der (wahrscheinlichen) Unendlichkeit des Universums und der (sicheren) Unendlichkeit der menschlichen Dummheit, beweist sich leider sehr anschaulich an o.g. Webseite.

    Je nach Temperament wird es den normalen Leser entweder amüsieren oder wütend machen, wenn er sich die Aussagen dort zu Gemüte führen sollte aber eines wird ganz sicher nicht passieren:

    Das er sie glaubwürdig findet – um mal das Wort mit dem L an dieser Stelle zu vermeiden.

    Die DVV-Gruppe gehört zur SPD, damit fängt es schon mal an und Herr Kühne ist auch kein unbeschriebenes Blatt.

    Die Videos, die ich bis jetzt gesehen habe strotzen nur so vor Selbstmitleid, Jammerei und – Unwahrheiten.

    Nee, Leute: So wird das nix.

    Und ich persönlich glaube, dass auch noch so viele Filmchen das nicht wieder ins Lot bringen, sondern da hilft nur Einsicht, etwas Demut und eine dauerhafte und wirklich glaubwürdige Änderung des Verhaltens.

    Genau dazu aber ist der eine Teil der dortigen Journalisten nicht bereit und der andere nicht fähig. – Wäre es anders, dann würde diese Webseite nämlich auch anders aussehen.

    1. Richtig! Da hilft nur: konsequentes Aufräumen: Butter bei die Fische: Alles an Verbiegungen, Verzerrungen der Wirklichkeit, billigem Kampagnenjournalismus, das unwürdige Schwelgen zwischen Hybris und Vasallentum der deutschen Journalisten – gegen andere Länder wie gegen Bevölkerungsgruppen, denen sie sich, trotz inzwischen hundsmiserbler Leistungen, arrogant überlegen fühlen, die Wiederentdeckung der Ideologiekritik, ergo des selbstkritischen Hinterfragens des eigenen Standpunkts, bevor propagandistisch auf die Kacke und in die Pfanne gehauen wird: Kurz all die groben Verfehlungen, die die Journalisten in den Kommentaren von ihren Lesern seit Beginn der Ukraine-Krise um die Ohren gehauen bekommen haben, gehören aufgearbeitet. Sich wie Odysseus die Ohren zu versiegeln, in der Hoffnung, der Sturm würde irgendwann versiegen, wird nicht’s helfen: Denn, wenn sie so weitermachen, wird bald schon in den Redaktionen der Letzte das Licht ausmachen dürfen.

      Und die Lösungsidee des DJV, man könne ja auch den Print über Gebühren zwangsfinanzieren, wird auch scheitern, da dies, wenn die Politik sich dahinter stellte (die gleichfalls umkehren muss, wenn sie nicht den Verfall des Landes riskieren will), einen ungeahnten Furor auslösen würde. Das traut sich kein Politiker mehr!

      Verschleiern hilft nichts: Die Leser verlangen, dass da eine Berufsgruppe mit ihren Verfehlungen selbst abrechnet und merklich einen Neuanfang macht. Billiger kommt Ihr nicht davon.

      Denn es ist nicht auschließlich das Pegidamilieu, das das anprangert, es sind zwei Drittel der Bevölkerung, die finden, dass da etwas gehörig faul ist: seit der Kriegspropaganda um die Ukraine-Krise, der schizophrenen Verbindung einer Propaganda für die entfesselte Kriegspolitik der NATO, die Menschen erst zu Millionen nomadisierte, und einer damit heuchlerisch kontrastierenden „Wellcome Refugees“-Kampagne, der mangelnden Gefahr der Aufklärung über ein unfassbares Konzernermächtigungsabkommen, dass unsere Demokratie an Konzerne zu verkaufen droht usw.

      Ihr ward überdeutlich das Sprachrohr einer Oligarchisierung einer Politik, die uns zudem noch an den Rande eines erneuten Weltkriegs zu führen droht.

      Zwei Drittel trauen nach Umfragen (Vertrauen in Berufe) den Journalisten nicht mehr, zwei Drittel haben in zahlreichen Umfragen die Ukraine-Berichterstattung für nicht vertrauenswürdig befunden.

      Mit Alibiveranstaltungen und Geheule ist das nicht mehr zu kippen, sondern nur duch die Rückkehr zu einem investigativen, Macht transparent durchleuchtenden, wirklich pluralistischen und handwerklich sauberen Journalismus ist noch etwas zu kippen.

      Ansonsten werden wir auf jeden Konkurs eines der die eigenen Ansprüche verratenen „Qualitätsblatt“ (über Jahrzehnte hatte ich immer drei im Abo! Heute KEINES!) mit einer Flasche Cava anstoßen!

  11. und wiedermal die ganzen Hetzer in den Kommentaren, die in der Presse Verleugnung und Beleidigungen gegen „friedliche Wutbürger“ sehen, deswegen aber keine wirkliche Anzeige bei der Strafanwaltschaft anscheinend erheben wollen, also entweder eine Straftat billigen oder eine Straftat unterstellen, ohne dies beweisen zu können und sich somit SELBER STRAFFÄLLIG machen MÜSSEN.

    Wenn sie mit de robjektivität einer Zeitung probleme haben, können sie doch einfach dagegen klagen.
    Hat die AfD gegen auch nur eine Zeitung bis jetzt Anzeige erhoben? nein
    Hat die PEGIDA-Bewegung gegen auch nur eine Zeitung Anzeigen erhoben? nein

    Somit existiert für die PEGIDA und AfD- bewegung offensichtlich keine wirkliche beweisbare Lügenpresse. Es ist nur ein billiges populistisches Argument, um eine andere Meinung zu diskreditieren, die ihnen nicht gefällt, aber jede Zeitung schreiben DARF, WIE SIE LUSTIG IST.
    Wäre dies nicht möglich und der Bericht wirklich eine Lüge, könnte die AfD doch einfach das gleiche machen, wie ein Erdogan.

    Macht die AfD nicht = kann die AfD nicht = behauptet die AfD nur
    ganz simpel

    1. Ein Rechtsverständnis wie ein Antifa-Schläger.
      Geh Dope rauchen, masturbieren oder irgendwelche Häuser beschmieren und hör auf hier von Dingen zu sprechen die du offensichtlich nicht verstehst. Das hilft keinem.

    2. Klagen bringt nichts. Programmbeschwerden bringen auch nichts. Der Druck im Kessel kann nicht entweichen. Wer ein paar fundierte Beispiele nachlesen möchte … Einfach mal nach:
      Programmbeschwerde Rationalgalerie
      googeln.
      Die dort aufgeführten Sachverhalte betreffen beinahe alle Medien.

      1. Korrekt.

        Zu Beginn der Ukraine-Krise hätten die Journalisten alles sehr sachlich in den gut informierten Kommentaren ablesen können, was den Leuten fehlt. Es wurden zahlreiche Quellen und Dokumente (nicht nur Meinunsartikel) verlinkt: regelrechte Recherchehilfe geleistet.

        Dann begann die Zensiererei von unliebsamen Kommentaren, die in keiner Weise gegen die Netiquetten verstießen. (Sie ließen die unterirdischen stehen und löschten die, die sauber belegten. Es war wohl peinlich, dass die Qualität der Kommentare besser war als die der Artikel.)

        Und nun war der nächste Schritt die Diffamierung der Leserstimmen durch die Mär von der klischeehaften vermeintlichen „Trollfabrik von Sankt Petersburg“ (wie eine boulevardeske Karikatur auf ein stalinistisches Gulag – as ob das einer glaubt.) Aber es sollte Stimmung gegen die Kritiker gemacht werden, die es als russische Geheimdienstmitarbeiter zu diffamieren galt. (eine alte Nummer aus dem Klamottenarsenal des Kalten Kriegs.)

        All dies hatte nichts mit Pegida zu tun – sondern nur mit Friedenspolitik.

        Momentan wird jeder, wirklich jeder Kommentar gelöscht, der bei den Flüchtlingen eine Verbindung zu den verheerenden US-Kriegen im Nahen Osten argumentativ herstellt. Beim Spiegel habe ich einen Kommentar geschlagene 100 Mal gepostet. Das, was ich schrieb, war früher in der Friedensbewegung Usus.

        Aber sie wollen es nicht hören: Schließlich sollen Deutsche ja imperial mitbomben. (Kritk daran ist wohl auch „Pegida“ – oder? Habe ich in den 80ern schon gemacht: Da gab es kein e Pegida!)

        Und jetzt, nachdem sie in einem Ausmaß offene Diskussionen verhindert haben wie seit Gründung der Bundesrepublik nicht mehr – gehen die guten Journalisten und heulen in der Öffentlichkeit laut rum?

        Liebe Leute: Falls Eurer Kriegspropaganda über zwei Jahre der große Krieg folgt und ihr Eure Kinder mit allen anderen sterben sehen wird: Was glaubt Ihr, was dann unter Euch Heulen und Zähneklappern herrschen wird? Denn ihr werdet wissen: Was Euch geschieht, das habt Ihr als „Meinungsmanager“ mit herbeischreiben wollen.

        Wir aber werden bei der Pleite jedes dieser Ableger des Neuen Westlich-Völkischen Beobachters eine volle Flasche Sekt köpfen.

    3. Oh ja, rufen Sie der Frau Cosima zu: Da steckt bestimmt der böse Russe hinter! Hilfe einwandfreie Information statt Stimmungsmache! Wir werden von einer unvorhergesehenen Informationsflut überrannt!

      Der Russe kommt! Und bringt böse Blogger mit, die unser sorgfältig inszeniertes „Meinungsmanagement“ mit Fakten sabotieren!

      Das hält nachher unsere marktkonforme Demokratie nicht aus, die durch liederlich plebiszitäre Stimmen für Machteliten unbequem werden könnte.

      Das geht doch nicht!

      1. Der Psychiater würde diagnostiziern: Massenpsychose
        Die deutschen Eliten reagieren auf Krisen irrational aber zunächst nicht aggressiv. Das schlägt dann aber dafür später um so heftiger um. Die deutsche Elite reagiert mit einer Verschiebung, die es ihr verunmöglicht Krisenursachen rational und analytisch anzugehen. Unsere Eliten spalten etwas ab und projizieren es nach außen, fangen an, sich verfolgt zu fühlen, hören im Übertragenen Sinne Stimmen und unterstellen jemand verrücke heimlich die Anordnungen. Es war mal die bolschewistisch-jüdische Weltverschwörung. Im aktuellen Diskurs hat sich Deutschlands mediale und politische Elite Russland und vor allem Putin als Objekt der Psychose ausgesucht.

        Putin will Merkel stürzen, Europa destabilisieren, er agiert dazu im Verborgenen. Es werden immer wirrerer, immer irrationalere Wege eingeschlagen, um den Nachweis zu führen, wie unsichtbare Kräfte aus Russland gegen uns arbeiten, die Deutschland und die EU vernichten, zersetzen, zerschlagen wollen. Warum und mit welchem Zweck? Keine Ahnung! Es ist nicht rational.

        Wenn eine Beweisführung keinen Beleg für die Wahrheit erbracht hat, wird eben ein neuer Beweis gesucht. Am Ziel wird wahnhaft festgehalten. Das eben ist das typische einer Schizophrenie. Die innere Logik funktioniert nur die Anbindung an das Außen, an Fakten ist verloren gegangen.
        Deutsche Politik und die aktuelle Berichterstattung trägt alle Anzeichen eines akuten psychotischen Schubs, der für die deutsche Geschichte so typischen paranoiden Schizophrenie, die sich hier erneut Bann bricht.
        Dabei könnte es so einfach sein. Absteigen vom hohen Ross und die eigenen Axiome auf ihre Wahrheit überprüfen und gegebenenfalls gegensteuern. Doch diese Wendung auf das Selbst bekommen Schizophrene eben nicht hin. In ihrem Kern sind schizophrene Menschen unglaublich arrogant. Ebenso hält die deutsche Elite an den wahnhaften Ideen ihrer Perfektion fest und entwickelte eine Paranoia, um Realität auszuweichen, geht lieber unter als zu korrigieren.

        Dabei ist eigentlich alles, was sie in den letzten Jahren angepackt hat, gründlich in die Hose gegangen. Die Agenda 2010 hat nicht nur Deutschland sondern ganz Europa unter Druck gebracht. Die Austeritätspolitik zersetzt Europa. In Deutschland selbst zerfällt die Infrastruktur und sinkt für weite Teile der Bevölkerung der Lebensstandard. In den europäischen Krisenländern würde ein russischer Lebensstandard das Ende der Misere bedeuten. Recht auf Wohnung und auf medizinische Versorgung, um nur mal zwei Aspekte zu nennen.
        Mit anderen Worten, alles, was die politischen und medialen Eliten in einer gemeinsamen Aktion an Veränderungen herbei geführt haben, fällt ihnen jetzt gründlich auf die Füße. Es wäre an der Zeit, Scheitern einzugestehen, um möglichst schnell gegen zu steuern.

        Doch stattdessen wird immer abstruser in Richtung Russland agitiert. Putin hier, Putin da, Putin überall.
        Menschen mit klarem Verstand können das Wahnhafte deutlich erkennen. Allein dem Irren selbst bleibt der Wahn verborgen, wobei die gefühlte Furcht echt ist.
        Doch ganz rational und vernünftig betrachtet, hat Russland an einer zerfallenden EU ein ebenso großes Interesse wie der Nachbar meiner schizophrenen Patientin daran ein Interesse hat, ihr in deren Abwesenheit die Kleider zu verstecken oder Rohre in die Wand einzubauen, aus denen nachts Gas strömt. Worin sollte das Interesse bestehen? Für die europäische Misere sind wir selbst verantwortlich. Deutschland war hier federführend. Und meine Patientin verscherbelt ihre Klamotten, um sich Heroin kaufen zu können. Es braucht keinen bösen Nachbarn. Dass es ihr schimmer schlechter geht, dafür sorgt sie schon selbst.

        Die Deutschen Eliten haben schon seit zwei Jahrhunderten eine Disposition zur paranoiden Schizophrenie. Unter Stress verarbeitet Deutschland psychotisch. Die Idee eine größere Rolle in der Welt spielen zu wollen, ist daher kontraindiziert. Bloß nicht! Man gibt einem Irren keine Macht, man sorgt für einen festen Rahmen, in dem er sich ausagieren kann.
        Alles andere kann gar nicht glücken, wie die Geschichte überdeutlich lehrt. Deutschlands Eliten bringen für eine Führungsrolle nicht die Gene mit, sind den Anforderungen nicht gewachsen.
        Gefragt ist vielmehr Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe und ein Umfeld in dem langsam Realitätsbezug und Veränderungsbereitschaft heranreifen können. Das dauert allerdings lange.

        Putin und Russland brauchen also noch viel Geduld mit Deutschland bis sich es hier wieder zum Besseren wendet und wieder die Möglichkeit für einen rationalen Diskurs besteht. Allerdings muss man auch sagen, dass Russland mit der deutschen Psychose bisher sehr gut umgeht. Es zuckt seufzend die Schultern. Mehr kann man bei einem akuten Ausbruch eigentlich auch gar nicht machen.

    4. Machen Sie sich nicht lächerlich. Gegen eine Zeitung klagen, und alle anderen schreiben denselben Müll. Was für ein Unsinn.
      Die straft man mit Verachtung und Abokündigung. Und mit dem Qualitätsprädikat Lügenpresse, welches voll ins Schwarze trifft und den „Journalisten“ größte Schmerzen bereitet, wie man hier sieht.

  12. Ob die Bezeichnung Lügenpresse richtig ist lasse ich dahingestellt, es ist immer eine Frage der Betrachtung. Und genau hier liegt das Problem.
    Ich möchte allumfassend informiert, nicht belehrt werden. Eine Meinungsbildung sollten dem mündigen Bürger vorbehalten sein, nicht den Medien.
    Aber leider werden wir nicht allumfassend informiert. Wie sonst wird beispielsweise in fest allen Medien von einer geplanten Verfassungs-beschwerde/-klage der Bayrischen Staatsregierung gesprochen, nicht aber über die abgewiesene Klage von Prof. Schachtschneider zum gleichen Thema. Genau hier sehe ich das Problem des derzeitigen Journalismus. Kommen Sie Ihrem eigentlichen Auftrag, der umfassenden objektiven Berichterstattung, nach und das Thema „Lügenpresse“ dürfte völlig in den Hintergrund treten.

    1. Guter Beitrag, dem ich voll inhaltlich zustimme. Das problem besteht darin, dass die Herren nicht mehr merken, dass sie nicht objektiv berichten, sondern durch Auswahl, Verknüpfungen, Vermutungen, Auslassungen manipulieren. Das Reinwaschungsprozedere bringt garnichts.
      übrigens war in einem Interview mit Hochhuth allerdings mit Novosti Hochhuths Auffasung zu genau diesem Thema zu lesen. Warum berichtet keine deutsche Zeitung darüber?

  13. @ Franzi:
    „Die Übergriffe, der Hass und die Beschimpfungen gingen von der Presse aus.“ „progromähmliche Stimmung wurde gegen die Demonstranten aufgebaut durch solche Möchtegern-Journalisten“
    … LOL – ohne Worte! Was denn für Übergriffe???

    AfD-/Pegida-Demonstranten greifen Journalisten und Polizisten tätlich an und jammern nachher über die schlechte Berichterstattung in der „Lügenpresse“? Das ist großartige Satire! 🙂

    1. @Stanislawski (Tillichi?);-)
      Lügen und Falschbehauptungen werden auch durch ständige Wiederholungen nicht wahrer. Um Ihnen ein wenig weiterzuhelfen:
      Pogromähnliche Stimmungen wurde sehr wohl durch die geballte Ladung staatlich verordneter „Gegendemos“, staatlich finanziert herangekarrter „Antifa“ und die Journalistenmeute angeheizt, die auf jeden Fehler, auf jedes Wort, auf die kleinsten Zwischenfälle gierten, um sie sofort linksmediengerecht auszuschlachten. Gewalt wurde ausdrücklich billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar herbeigewünscht, sofern sie nur die „Richtigen“ traf. Beispiele gibt es zuhauf, vom Pegida- Pappgalgen, der zur Staatsbedrohung heraufgeschrieben wurde, bis hin zur bewusst böswillig verdrehten medialen Pirincci- Vernichtung. Die von Reportern massiv bedrängten Spaziergänger, denen die Kameralinsen förmlich auf die Nase gedrückt wurden, werteten die ihnen entgegengebrachte Ablehnung inklusive wegschubsen dankbar als „Angriff“.
      Aber wem sag ich das alles, ihr Weltbild steht, wenn auch nicht mehr lange.

  14. Und jetzt die Opferrolle einnehmen wollen?
    Völlig unglaubwürdig. Die Hetze gegen die Pegidabewegung hat man noch lebhaft vor Augen (Pegidioten, Vollidioten, Zombies,…)
    Die Übergriffe, der Hass und die Beschimpfungen gingen von der Presse aus. Denn am Anfang hat man Pegida noch als verwirrte Abendspaziergänger abtun wollen. Am Ende musste eine anonyme Bombendrohung herhalten und eine progromähmliche Stimmung wurde gegen die Demonstranten aufgebaut durch solche Möchtegern-Journalisten.
    Und jetzt will man sich selbst reinwachsen?
    Ekelhafte Kampagnen-Journalisten.

    1. Ist ja auch nicht schlimm. Sie sehen ja heute selbst deutlich das Pegida langfristig Recht hatte.

      Das Mutti Merkel bis heute starr und unbeweglich ist und Ihre Fehler noch immer nicht einsieht sollte auch Ihnen inzwischen aufgefallen werden. Gestern sind doch scheinbar wieder ein paar Boote gesunken.
      Das liegt auch zu einem Teil an Merkel.

    2. Der historisch belastete/geprägte Begriff Lügenpresse hat nichts mit PEGIDA zu tun. Es geht vielmehr um das Gefühl bzw. Fakt des belogen zu werden. Die Menschen spüren eine Propaganda, der sie intuitiv nicht trauen. Das ist gut so!
      Wer sich hierzu einlassen möchte dem sei zu empfehlen:
      Prof. Dr. Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer? Uni Kiel
      Kann man als PDF Datei laden und lesen oder auch bei YouTube ansehen (bescheidene Qualität) aber gut.
      Zweimal lesen ist noch besser.

  15. die dummheit der „kommentar“ schreiber hier schreit zum himmel. und bestätigt jedes pegida-vorurteil. danke dafür!
    jetzt aber schnell zum gericht in dresden. da läuft gerade ein propaganda-prozess der staatsmacht gegen den unschuldigen herrn bachmann. der mann muss doch unterstützt werden in seinem heroischen kampf, oder etwa nicht?

    1. Besser die linken Schreiberlinge schreiben hier ihre Parteiparolen, als dass sie weiter in der Öffentlichkeit ihre dahererdachten und allzu leicht durchschaubaren Artikel verbreiten. (Flüchtling findet 1000,- € …… Muahhaahaaa)
      Wenn ihr Angst um euren Job habt, schreibt doch einfach über Barbie und Ken – aber immer schön gender verträglich.

  16. Ah, die Lückenpresse rechtfertigt sich. Wie unseriös und voreingenommen der linke Mainstream arbeitet, zeigt nicht nur Sebnitz – egal ob es hier doppelt gesendet wird. Es ist stimmt halt – ist natürlich schwer zu ertragen! Deswegen lieber wieder Lücken lassen in der Presse. Immer schön den Klassenstandpunkt vertreten – sorry: Heute heißt es ja Haltung zeigen. Und nicht vergessen: Die Presse hat ja immer Recht und Frau Merkel auch! Das war Ironie.

  17. Sehr geehrter Herr Natschinsky,
    sehr geehrte Frau Cosima,

    sehr interessante Kommentare, die sie bis auf das letzte Wort anscheinend zeitgleich hatten und zeit gleichgeschaltet haben.

    1. Oh ja, rufen Sie der Frau Cosima zu: Da steckt bestimmt der böse Russe hinter! Hilfe einwandfreie Information statt Stimmungsmache! Wir werden von einer unvorhergesehenen Informationsflut überrannt!

      Der Russe kommt! Und bringt böse Blogger mit, die unser sorgfältig inszeniertes „Meinungsmanagement“ mit Fakten sabotieren!

      Das hält nachher unsere marktkonforme Demokratie nicht aus, die durch liederlich plebiszitäre Stimmen für Machteliten unbequem werden könnte.

      Das geht doch nicht!

      1. Putin ist böse – wir sind die guten. Naja, jedenfalls liest man das tagtäglich in allen sogenannten MSM.
        Ich frage mich ernsthaft, ob Journalisten, die hierin dem Spin der Leitmedien folgen, sich nicht die fürchterliche Bedrohung spüren, die hinter dem aktuellen geopolitischen Spiel der um jeden Preis ihre Hegemonie erzwingen wollenden, wirtschaftlich wie politisch aber wankenden US-Eliten steht. Denn dass Russland zum Gegenpart eines Kräftemessens auserkoren wurde, bei dem schon jetzt auch deutsche Truppen den Abwurf von Nuklearattrappen an der russischen Grenze üben, ist ebenso offensichtlich, wie dass es dem genuinen Lebensbedürfnis von Russen wie allen übrigen Europäern sein müsste, in den westlichen Regierungen jede Allianz mit den USA da zum Ende kommen muss, wo die US-Administration einen großen Krieg als Mittel im Machtkampf zu führen bereit wäre.
        Das ist doch der reine existenzielle Überlebenswille für einen selbst, erst recht aber die Generation unserer Kinder, der jeden auch nur halbwegs klar tickenden Menschen hier an die Seite Russlands bringen müsste – und nicht die der USA. Oder sind die ohnmächtigen Kritiker die einzigen, die die tödliche Gefahr erkennen, die hinter den vollmundigen Hegemonialerklärungen des US-Exzeptionalismus durch die Brzézinskis, Nulands, Kagans, McCains (PNAC) aber auch das aktuelle War Manual des Pentagons (und Auftragsarbeiten wie die des CSIS, das auch Nuklearkriege im Zweifelsfall für “führbar” hält – was jeden Europäer auf die Palme bringen müsste.)
        Was immer man auch über den politischen Apparat in Russland und seine Führung denken mag: Die Russen wollen keinen Krieg: Er hat für sie einen tödlichen Schrecken – für US-Eliten aber nicht. Die ganze Drohung der russischen Militärdrohung, die vor dem HIntergrund der deutsch-russischen Geschichte so klar wie Kloßbrühe ist, ist die folgende: Sie besagt: Wann immer ihr zu der Entscheidung kommt, uns töten zu wollen, werdet ihr mitgehen. Wir werden so wenig in einem neuen wie dem vergangenen Weltkrieg die Schafe spielen, die sich einseitig zur Schlachtbank führen lassen.”
        Wer das übersehen will, übersieht alles. Aber wozu? Wozu lässt man sich so sehr von NATO-Propaganda verblöden, dass man bereit ist, US-hörig bis zum kollektiven Krepieren zu sein?
        Der Nahe Osten wurde verheert, um die Hoheit des Petrodollar zu sichern, an dem die US-Militärmaschine hängt. Deutschland wurde totalausgespäht, damit seine Gefolgschaft durch Erpressung jederzeit erzwungen werden kann, auch im blinden Marsch in einen neuen, für uns selbstmörderischen Krieg. Die Konzernermächgigungsabkommen dienen dazu, die Dollarmaschine in Gang zu halten, indem die Europäer gezwungen werden können sollen, Frackinggas zu kaufen und US-Firmen die Liquidität zu sichern. Und der Hybridkrieg wurde erzwungen, um Russland in die Knie zu zwingen (vor dem nächsten Showdown gegen die Chinesen.)
        Im polnischen Fernsehen schwadronierte Brzézinski vor einer Moderatorin, die die Weiterwanderung der US-‘Fürsorge’ befürchtete, die USA hätten in Asien wie in Europa strategische Interessen, in Europa aber auch substanzielle, doch stehe eine Liquidation nicht unmittelbar an. Das heißt doch auf gut Deutsch: Ihr seid für uns Haifischfutter im Kampf für die eigene Vorherrschaft.
        Falls Russland also gegen ein solches Szenario mit Publikation angeht, kämpft es doch außer für seine Existenz sekundär auch für unsere. Wer da mit den Russen mitgeht, muss doch nicht den russischen Präsidenten für einen Messias halten, sondern nur überleben wollen.
        Was also geht in Ihrem Kopf rum, Herr Rötzer, wenn Sie sich an den Mainstream-Spin anhängen? Warum muss man als jemand, der schlichtweg nichts als das grundlegende Anliegen hat, es zu keinem neuen Weltkrieg kommen zu lassen, hier auf Telepolis genau so gegen die Windmühlen der Dummheit ankämpfen wie in den Foren der Leitmedien auch?
        Halt denn die ganze Reflexion der verfluchten 30er und 40er bei uns nichts anderes hervorgebracht als geopolitische Dummheit und eine erneute Bereitschaft vieler zum nächsten kollektiven Selbstmord?
        Ich kann’s nicht fassen!

  18. Zitat: „Unser Anspruch ist es, möglichst objektiv zu berichten.“
    Da fehlen einem die Worte. Ausgerechnet die zu 40% SPD- eigene DDV- Mediengruppe ist seit Beginn der Pegida- Demonstrationen der schlimmste nur vorstellbare Scharfmacher, Hetzer, Wahrheitsverdreher und Verleumder. Wegen ihnen ist der Begriff „Lügenpresse“ überhaupt erst neu erfunden worden, ihr Hinweis auf die Begriffsverwendung in Nazizeiten ist nur ein hilfloser Konter. Ich habe bei all ihren Publikationen im Zusammenhang mit Pegida und der Asylkrise nicht einen einzigen sachlichen objektiven Bericht gelesen. Ausschließlich Meinungsmache, Hetze und Diffamierung, mal mehr mal weniger subtil verpackt. Den Niedergang des Journalismus können sich diese Medien auf ihre eigene Fahne schreiben, der Bruch des Vertrauensverhältnisses ist irreparabel. Mittlerweile wendet man sich nur noch angeekelt von ihren Publikationen ab, man glaubt denen nicht einmal mehr den Wetterbericht. Hier wieder Boden gutzumachen, dürfte bei den meisten denkenden Menschen aussichtslos sein. Schon meine Oma wusste: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht.

  19. Verantwortlicher Redakteur ist Robert Kuhne, bei der Dresdner Bild abgesetzt und nach einem halben Jahr des zu Hause Rumhängens zum Chefredakteur der vor sich hin dümpelnden „Morgenpost Sachsen“ ernannt worden. Einst verantwortete er als Noch-Nicht-Chefredakteur die Bild-Berichte über den Sebnitz-Fall, als eine Mutter behauptete, Nazis hätten ihren Sohn in einem Schwimmbad umgebracht. Obwohl sich schnell herausstellte, dass die Geschichte so nicht stimmen kann, hat Herr Kuhne weiter in diese Richtung berichten und sich auch nicht von warnenden Kollegen stoppen lassen. Der ehemalige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann musste sich, als die Wahrheit ans Licht kam, bei den Sebnitzern entschuldigen. Von anderen Storys, die sich am Ende in der Bild nicht mehr so lasen, wie sie der jeweilige Redakteur eigentlich recherchiert und geschrieben hat, will ich hier mal gar nicht reden. So viel zum Thema Robert Kuhne!

  20. Verantwortlicher Redakteur ist Robert Kuhne, bei der Dresdner Bild abgesetzt und nach einem halben Jahr des zu Hause Rumhängens zum Chefredakteur der vor sich hin dümpelnden „Morgenpost Sachsen“ ernannt worden. Einst verantwortete er als Noch-Nicht-Chefredakteur die Bild-Berichte über den Sebnitz-Fall, als eine Mutter behauptete, Nazis hätten ihren Sohn in einem Schwimmbad umgebracht. Obwohl sich schnell herausstellte, dass die Geschichte so nicht stimmen kann, hat Herr Kuhne weiter in diese Richtung berichten und sich auch nicht von warnenden Kollegen stoppen lassen. Der ehemalige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann musste sich, als die Wahrheit ans Licht kam, bei den Sebnitzern entschuldigen. Von anderen Storys, die sich am Ende in der Bild nicht mehr so lasen, wie sie der jeweilige Redakteur eigentlich recherchiert und geschrieben hat, will ich hier mal gar nicht reden. So viel zum Thema Robert Kuhne!

    1. Es gehört zur Geschichte, dass unser damalige Bundeskanzler G.Schröder die Mutter ins Bundeskanzleramt einlud und ihr gegenüber den Voll-Betroffenen mimte.
      Klar Gerd, Hauptsache RÄÄÄCHZZ aneitern.

      Ja, Gerhard, das sind die verheerenden Auswirkungen des zweiten Bildungsweges.
      Übrigens, Gas-Gerd, hast Du schon mal erzählt, dass Dein Arbeitgeber eine Briefkastenfirma in schweizerischen Ort Zug ist ?

  21. Da hatte wohl der Aufruf der Demonstranten zu Abokündigungen Erfolg gehabt.

    Wenn die Journalisten tatsächlich die letzten 2 Jahre unvoreingenommene Berichtserstattung gemacht hätten wäre es nicht soweit gekommen.
    Es waren aber teilweise unlesbare Artikel gerade auch in der Leipziger Volkszeitung.

    Wenn man jetzt allerdings glaubt mit einer Kampagne gegen die Demonstranten wird es besser…

    Wenn man die Sprüche oben liest kommen die aber schon wieder mal etwas arrogant rüber.

    (Nur mal am Rande: Die CDUSPDLinkeGRüne Einheitspartei hat inzwischen etwa 70 Prozent der Pegida Forderungen erfüllt. So falsch können diese Forderungen also nicht gewesen sein.)

    1. Verantwortlicher Redakteur ist Robert Kuhne, bei der Dresdner Bild abgesetzt und nach einem halben Jahr des zu Hause Rumhängens zum Chefredakteur der vor sich hin dümpelnden „Morgenpost Sachsen“ ernannt worden. Einst verantwortete er als Noch-Nicht-Chefredakteur die Bild-Berichte über den Sebnitz-Fall, als eine Mutter behauptete, Nazis hätten ihren Sohn in einem Schwimmbad umgebracht. Obwohl sich schnell herausstellte, dass die Geschichte so nicht stimmen kann, hat Herr Kuhne weiter in diese Richtung berichten und sich auch nicht von warnenden Kollegen stoppen lassen. Der ehemalige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann musste sich, als die Wahrheit ans Licht kam, bei den Sebnitzern entschuldigen. Von anderen Storys, die sich am Ende in der Bild nicht mehr so lasen, wie sie der jeweilige Redakteur eigentlich recherchiert und geschrieben hat, will ich hier mal gar nicht reden. So viel zum Thema Robert Kuhne!

    2. Tja, wie sagt man so schön: Getroffene Hunde bellen oder wie in diesem Fall jaulen.

      Ich finde es auch höchst befremdlich wie versucht wird diese ganze Misere der Pegida anzuhängen.
      Ihr Presseheinis seid schon seit min.1914 Lügner und Betrüger.
      Ein paar Ausnahmen gibt es natürlich.
      Das sind die Journalisten, die ihr so hasst weil sie durch ihre ehrliche Arbeit eure fantasievollen Geschichten zerstören.
      Dieses Portal zeigt nur noch mehr wie sehr die Moral und der Anstand der deutschen Presse gesunken sind.
      Ihr habt euch zu Sklaven der Politik machen lassen. Ihr seid nur noch das Anhängsel der Systemparteien.
      Ein haufen eigebildeter Marktschreier aber euren Dreck will keiner mehr kaufen egal wie sehr ihr schreit und jault.
      Das wäre der Punkt für einen sauberen Neustart.
      Dieser wird aber an eurer Arroganz und Gier scheitern.
      Journalismus ist von euch zum Propagandaapparat gemacht worden.
      Journalisten werden sich schon bald für ihren Beruf schämen müssen.
      Verschämt werdet ihr euch einen anderen Beruf geben, damit die Anderen euch nicht meiden.
      Ihr werdet Bild, Spiegel, FAZ, SZ etc. verleugnen.
      Und dann behaupten ihr ward ja schon immer dagegen.
      Ja ein rückratloses Wesen hat es leicht sich zu verdrehen.
      Die meisten von euch faulen Säcken schreiben eh nur ab. Ein bissl Reuters ein bissl Fantasie und fertig ist das Tageswerk.
      Geht mal ins Altersheim arbeiten.
      Harte Arbeit macht bescheiden und bring etwas eigenartiges mit sich.
      Das nennt sich Realität.
      Würde euch gut tun.
      Aber leider habt ihr es ja nicht so mit ehrlicher Arbeit.
      Nein, lieber ein Jammerportal aufmachen und sich selbst bemitleiden.
      Wahrscheinlich seid ihr eh mittlerweile eure einzigen Leser.

      Früher als Kind dachte ich mal, es würde eine extra Hölle nur für Anwälte geben.
      Heute kommt dieser Gedanke in leicht veränderter Form wieder hoch.
      Es ist nur gut, dass die meisten von euch Gott durch Geld und Ideologien ersetzt haben sonst könntet ihr womöglich nicht mehr schlafen und Deutschland müsste auf seine Hochleistungspresse mit ihren herrlichen Ergüssen verzichten.
      Hey aber hört nicht auf mich.
      Ich bin nur ein störendes Element in Deutschland.
      Ich bin nämlich Deutscher glücklich verheiratet mit 2 Kindern und weitestgehend christlichen Werten zugetan.
      Meine Frau geht nicht arbeiten um sich um die Kinder zu kümmern.
      Wir finden die klassische Familie toll.
      Für euch bin ich also so etwas wie ein Nazi und Satansanbeter.
      Achso gegen Frühsexualisierung bin ich auch.
      Ihr seht ich passe nicht in die von euch angestrebte Gemeinschaft des Krieges, des Kindesmissbrauch und der sexuellen Selbstverwirklichung auch gegen gesunden Menschenverstand, dem salutieren vor dem unnatürlichen.
      Und das schlimmste ich mag Deutschland und die Deutschen… bis auf euch.
      Nach heutiger Presseauffassung definitiv ein Nazi.
      Danke liebe deutsche Hochleistungs- und Qualitätspresse.

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