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Trump-Kopf auf Kardashian-Hintern: Springers Upday startet Werbekampagne

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“Alles, was Dich interessiert”: Unter diesem Motto startet Springers europäischer Smartphone-Nachrichten-Aggregator Upday seine erste Werbekampagne. Die Motive zeigen Collagen von bekannten Nachrichten-Gesichtern, - Personen und -Schnipseln.

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So soll das Konzept von Upday, die Kombination von Nachrichtenthemen mit den persönlichen Interessen der Nutzer, illustriert werden. Entwickelt wurde die Kampagne von der Agentur Cheil Germany. Nach dem Start in Deutschland, soll sie auch in Frankreich, Polen und Großbritannien ausgerollt werden.

Upday

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Nach Einschätzung CEO Peter Würtenberger richtet sich die Kampagne „an ein Millionenpublikum so wie das einzigartige Angebot von Upday“. Dabei entspricht „die Tonalität der Kampagne den jungen und kreativen Zielgruppen, für die die Qualität und Glaubwürdigkeit von Nachrichten im Internet besonders wichtig sind.“

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Alle Kommentare

  1. Hm. Display-Werbung für eine Produkt, das nur Android-Smartphone-Besitzer nutzen können. Da lässt Print grüßen.
    Fataler ist aber, dass Upday auf einen General-Interest-Mix setzt, dieser aber immer weniger Leute interessiert (außer wegsterbende Zeitungsleser). Aber dagegen gibt es ja dann den Part des Maschinenjournalismus, den Algorithmus, der in „deiner“ Auswahl das verstärkt, was „du wichtig findest“.
    Und da ist sie wieder, die fatale mediale Echokammer. Wer mal etwas über DSDS interessant findet, wird plötzlich komplett zugekippt mit Heidi Klum, The Voice und Konsorten. Also glauben die Samsungianer, dass die halbe Welt nur über Casting-Shows spricht und sich ernsthaft interessiert. Tut sie aber nicht.
    Ich glaube, Upday ist (um es in den Worten eines Springer-Head-Of-Something zu sagen) „dead before arrival“.

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