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„Ausnahmsweise nichts Falsches“: Goldenes Blatt druckt Grönemeyer-Artikel mit Blindtext

Das Goldene Blatt wollte über Herbert Grönemeyers 60. Geburtstag schreiben – wollte.
Das Goldene Blatt wollte über Herbert Grönemeyers 60. Geburtstag schreiben – wollte.

Die Regenbogenpresse ist bekannt dafür, es mit der Wahrheit bei der ein oder anderen Promi-Geschichte nicht so genau zu nehmen. Ganz anders das Goldene Blatt, wie nun bei Twitter gescherzt wird. Das hat einen Beitrag zum 60. Geburtstag des Sängers Herbert Grönemeyers nämlich mit Blindtext veröffentlicht.

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Statt etwas über die Ziele seiner Träume zu erfahren (so versprach es die Überschrift), bekamen die Leser reinen Blindtext zu lesen.

Jörg Thomann, leidenschaftlicher Yellow-Leser für die FAS und Autor der dortigen Herzblatt-Geschichten, fiel das auf. Immerhin, so schreibt er, stünde im Text „ausnahmsweise nichts Falsches“ drin.

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Alle Kommentare

  1. Die Blindenschrift passt doch in diesem Falle ganz gut:

    Man muss schließlich blind und taub sein um völlig zu negieren, dass der Herr Grönemeyer zwar seine Lieder in Deutschland ganz gut verkauft, seinen Wohnsitz (und damit sein Steuergeld) dann doch lieber im Steuerparadies Irland angesiedelt hat.

    Tut mir leid, für sowas habe ich null Verständnis und auch keinerlei innere Toleranz. Ich denke oft daran, wenn ich mal wieder eines seiner (oftmals guten) Lieder höre.

    Und ich finde deshalb reine Lobhudelei (auch wenn es an seinem Geburtstag ist) unangebracht.

  2. Wenn man die Titelgeschichte in der „BUNTE“ über Kate diese Woche gelesen hat, ist man über Blindtext wirklich dankbar.

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