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ProSiebens „Supergirl“ startet super, „Die Simpsons“ gewinnen bei 14-49, die ARD-Serien insgesamt

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ProSieben-Serie "Supergirl"

Ein weiterer toller Start einer US-Serie bei ProSieben: "Supergirl" kam um 22.10 Uhr auf 14,5% bei den 14- bis 49-Jährigen, um 22.55 Uhr auf 16,6%. Doch erst die kommenden Wochen werden zeigen, wie sehr es nach diesem Start nach unten geht. Den Tag gewonnen haben in der jungen Zielgruppe unterdessen "Die Simpsons", im Gesamtpublikum hingegen "In aller Freundschaft".

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Dienstag wissen müssen:

1. ProSieben siegt mit den „Simpsons“ und überzeugt mit „Supergirl“

Ein starker Abend für ProSieben. Mit 1,68 Mio. und 1,52 Mio. 14- bis 49-Jährigen warne die beiden Prime-Time-Episoden der „Simpsons“ die populärsten TV-Programme des Tages in der jungen Zielgruppe. Die Marktanteile lagen bei 15,3% und 13,4%. „2 Broke Girls“ erreichten danach zwar nur solide bis ordentliche 11,2% und 11,7%, doch ab 22 Uhr ging es für die neue Serie „Supergirl“ ja auf Top-Quoten hinauf: 1,25 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen die erste Episode um 22.10 Uhr, immerhin noch 1,01 Mio. die zweite um 22.55 Uhr. Die Marktanteile lagen bei 14,5% und 16,6%. Zu früh darf sich ProSieben aber nicht freuen: Die jüngere Vergangenheit zeigt, dass US-Serien gern mal super starten, in den kommenden Wochen dann aber massiv verlieren. Ob „Supergirl“ also super bleibt, wird sich bei den folgenden Episoden zeigen.

2. Blasse Quoten für RTL und ProSieben

Dass „Die Simpsons“ den Tag gewonnen haben, zeigt auch schon, dass RTL und Sat.1 um 20.15 Uhr recht schwach waren. So lockte RTL mit „CSI: Vegas“ auch nur 1,31 Mio. 14- bis 49-Jährige an – ein unbefriedigender Marktanteil von 11,8%. Auch „CSI: Cyber“ holte danach 11,8% – mit 1,27 Mio. Der Sat.1-Film „Zwei Familien auf der Palme“ erreichte parallel dazu 1,03 Mio. junge Menschen – 9,4%. Ulrich Meyers „akte 20.16“ fiel mit 680.000 noch auf 8,2%.

3. ARD gewinnt mit „In aller Freundschaft“ und „Um Himmels Willen“, ZDF chancenlos mit „Wir Nachkriegskinder“

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Insgesamt hießen die populärsten TV-Programme des Tages wie gast immer am Dienstag „In aller Freundschaft“ und „Um Himmels Willen“. Die Nonnen sahen ab 20.15 Uhr 5,42 Mio. Leute (16,6%), die Krankenhausserie kam ab 21.05 Uhr sogar auf 6,05 Mio. Seher und 19,2%. Kein anderer Sender übersprang am Dienstag die 5-Mio.-Marke, am nächsten kam ihr noch die ZDF-Vorabendserie „Die Rosenheim-Cops“ mit 4,94 Mio. und 16,7%. Um 20.15 Uhr blieb „ZDFzeit“ zum Thema „Wir Nachkriegskinder“ hingegen bei 3,22 Mio. und 9,9% hängen.

4. „Ewige Helden“ erneut über Soll, „Rosins Restaurants“ verlieren deutlich

Bei den Sendern der zweiten Privat-TV-Liga setzte sich in der Prime Time die Vox-Reihe „Ewige Helden“ durch. Mit 790.000 14- bis 49-Jährigen und 7,1% blieb sie zwar leicht unter den Vorwochenzahlen, doch erneut über dem Vox-Normalniveau von 6,6% in den jüngsten 12 Monaten. Die kabel-eins-Doku-Soap „Rosins Restaurants“ verlor hingegen deutlich gegenüber dem Staffelstart der Vorwoche: Aus 6,9% wurden unbefriedigende 5,0%, nur 540.000 14- bis 49-Jährige waren dabei. Damit blieb die Reihe auch hinter RTL IIs „Hellboy“, der mit 560.000 und 5,3% allerdings ebenfalls nicht überzeugen konnte.

5. Super RTL punktet mit „Verliebt in eine Hexe“, der WDR mit „Abenteuer Erde“ – Champions League bei Sky recht schwach

Der stärkste Sender abseits der großen Acht hieß am Dienstag bei den 14- bis 49-Jährigen Super RTL. Immerhin 330.000 14- bis 49-Jährige sahen dort die Komödie „Verliebt in eine Hexe“ – 3,0%. Im Gesamtpublikum setzte sich hingegen das WDR Fernsehen an die Spitze der kleineren Sender: mit der „Abenteuer Erde“-Doku „Superhirn im Federkleid – Kluge Vögel im Duell“. 1,35 Mio. schalteten ein – 4,1%. Im Pay-TV setzte sich die Champions League durch: Mit 170.000 Fans sahen aber weniger zu als sonst. Die Partien ManCity vs. Kiew und Atletico vs. Eindhoven waren offenbar nicht attraktiv genug.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums und der 14- bis 49-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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