Zoff um DJV-Blatt Journalist: Verband kritisiert Verleger Rommerskirchen für Sparmaßnahmen

Der Journalist wird immer dünner, dem DJV-Vorstand um Frank Überall gefällt das nicht
Der Journalist wird immer dünner, dem DJV-Vorstand um Frank Überall gefällt das nicht

Der Deutsche Journalistenverband (DJV) sorgt sich offenbar um die Entwicklung seines Verbands-Magazins Journalist. Hintergrund sind Auseinandersetzungen mit dem Verlag Rommerskirchen, der das Heft seit nunmehr fast 50 Jahren produziert und aufgrund sinkender Anzeigenumsätze den Heftumfang erheblich gekürzt hat. Die Märzausgabe hatte nur 36 Seiten.

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„Der Journalist steht vor Veränderungen. Bitte haben Sie etwas Geduld, geben Sie uns ein bisschen Zeit.“ Mit diesen Worten erklärte Chefredakteur Matthias Daniel direkt zu Beginn seines Editorials den kargen Umfang der Märzausgabe des Journalist. Mit nur 36 Seiten erschien die neue Ausgabe ungewöhnlich dünn. Grund ist offenbar die finanzielle Lage des Journalist, die keinen größeren Umfang mehr zulässt.

Größter Abnehmer und gleichzeitig Herausgeber des Journalist ist der Deutsche Journalisten Verband (DJV), in dessen Mitgliedschaft das Abo bereits enthalten ist. Die seit Jahren sinkenden Mitgliederzahlen spiegeln sich auch in der Auflage wieder. In den vergangenen fünf Jahren sank die Verbreitung um 13,28 Prozent auf zuletzt 39.324 Exemplare, an Abonnements verlor der Journalist knapp zehn Prozent  (34.807 Stück, IVW IV/15). Die geringere Auflage bedeutet sinkende Anzeigenumsätze. In diesem Zusammenhang setzt dem Verlag auch der Wegfall von großen Kunden zu. Wie es heißt, ist zuletzt VW abgesprungen, was allerdings eher auf die hausgemachte Konzernkrise und damit verbundene Kürzungen im Marketingbudget zurückzuführen sein dürfte.

„Der Verlag Rommerskirchen hat über Jahrzehnte gut vom Journalist leben können“

Gegenüber MEEDIA bestätigt DJV-Sprecher Hendrik Zörner die Unzufriedenheit des Herausgebers mit Blick auf den Umfang des Heftes. „Dem DJV geht es darum, die publizistische Verantwortung zu wahren und ein gutes Produkt zu machen, nicht um Gewinne.“ Für den Verband ist die derzeitige Lage kein Grund für Sparmaßnahmen: „Der Verlag Rommerskirchen hat über Jahrzehnte gut vom Journalist leben können, weshalb wir erwarten, dass er Umfang und Qualität auch während einer Durststrecke aufrechterhält.“ 36 Seiten minus der Anzeigenseiten seien für die redaktionelle Berichterstattung zu wenig, so Zörner. Seine Ansicht habe der DJV dem Verleger nach einem Vorstandstreffen im Februar vorgetragen. „Der Bundesvorstand hat an den Verleger appelliert, den Hebel umzulegen und den redaktionellen Anteil wieder anzuheben. Als Herausgeber erwarten wir, dass der Vertrag für ein gutes Produkt eingehalten wird. Der Verlag Rommerskirchen hat das zur Kenntnis genommen.“ Eine Stellungnahme von Verleger Thomas Rommerskirchen gab es nicht.

Das Geschäft zwischen dem DJV als Herausgeber des Journalist und Rommerskirchen ist über einen Organvertrag geregelt, in dem auch eine Laufzeit festgeschrieben ist. In Sonderfällen kann das Vertragsverhältnis vorzeitig gekündigt werden. Zörner bestätigt das, betont aber gegenüber MEEDIA, dass derzeit keine Rede davon sei. „Im Falle einer Kündigung muss sichergestellt sein, dass der Journalist wie gewohnt erscheint. Aber diese Frage ist hypothetisch. Klar ist, dass in diesem Fall ein Folgeverlag bereit stehen müsste, der die Produktion sofort aufnehmen könnte“, so Zörner.

Klar ist auf der anderen Seite auch, dass die bislang fast 50 Jahre anhaltende Zusammenarbeit nicht in Stein gemeißelt ist. Dem Vernehmen nach sei die Option der Vertragsaufhebung bereits diskutiert worden. Fraglich ist, welche Kosten in diesem Fall auf den DJV zukämen, ob sich ein anderer Verlag finden lässt, der das Heft trotz angespannter Lage nach Vorstellungen des Verbandes umsetzen kann und was ein Verlagswechsel für die dreiköpfige Journalist-Redaktion um Chefredakteur Matthias Daniel bedeuten würde. Die Möglichkeit, die Heftproduktion selbst in die Hand zu nehmen, sieht der DJV nicht. „Weder sind wir dazu in der Lage, noch ist das eine Option. Der DJV ist eine Gewerkschaft und kein Wirtschaftsunternehmen“, erklärt Zörner.

Mit dem renommierten Journalist trifft die Medienkrise ein weiteres (Print-)Branchenmedium, dass sich den Veränderungen des Marktes anpassen muss. Seit vergangenem Jahr erscheint das Kommunikationsmagazin Message nur noch digital, weil auch dort Anzeigenumsätze aber auch Stiftungsgelder verloren gegangen sind. Sparmaßnahmen erfuhren zuletzt der Kontakter von W&V sowie die Redaktion des Kressreport nach Übernahme durch Verleger Johann Oberauer. Beide Medien trennten sich im Zuge der Neukonzeptionierungen von ihren in Hamburg beschäftigten Redakteuren.

 

Anmerkung der Redaktion:

Verleger Johann Oberauer weist in den Leserkommentaren darauf hin, dass im Falle des kressreport – heute kress pro – „so viel Geld wie nie zuvor“ ausgegeben wird.

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Alle Kommentare

  1. Mit dem Einstellen soll es nicht so einfach sein. Eine hohe 6-stellige Summe soll Rommerskrchen bei vorzeitiger Vertragsauflösung zustehen. Einstellen oder ePaper sind daher wohl kurzfristig keine Optionen.

    Das Einstellen wäre außerdem eine schmerzliche Niederlage für den Bundesverband. Der ehemals große DJV ohne den „journalist“ … undenkbar.

    Eine Umlage bei den Mitgliedern oder über die Landesverbände dürfte wohl einmalig bei 30 € pro Kopf liegen. Dazu müsste wohl über monatliche Zuschüsse zwangsbeatmet werden. Was wird man nicht alles machen um das Blatt zu retten.

    Da Mitglieder und Landesverbände ungern die Brieftasche öffnen, dürfte es vorläufig auf ein Blättchen mit 36 Seiten oder weniger rauslaufen. Das zu zugeben wird schmerzhaft werden.

    Vielleicht könnte der DJV ja ein wenig Geld bei Zörner und seiner ineffizienten Pressestelle einsparen und mit dem Ersparten bei Rommerskrchen ein paar Extraseiten finanzieren.

    1. @N.Meyer
      Es empfiehlt sich, die Sach- und Rechtlage nicht außer Betracht zu lassen; diese ist für den DJV desaströs.

      1. Die Abfindung an den „Journalist“-Verleger Rommerskirchen kann der DJV offensichtlich weder jetzt noch in Zukunft aufbringen. Die Personalkosten (ausgewiesene und in anderen Etat-Positionen versteckte) machen den schnell steigenden Löwenanteil der immer weiter sinkenden Einnahmen aus. Die sogenannte „Sacharbeit“ ist kaum noch möglich; sie besteht praktisch nur noch in den allseits belächelten Maulhelden-Pressemeldungen mit „Me-too“-Protesten gegen alles und jedes.
      2. Die offenbar unter den verzweifelten Verantwortlichen in einer Krisensitzung ventilierte Idee, die Mitglieder mit einer „Umlage“ abzuzocken (um ihre Luxusgehälter nicht senken zu müssen), wird nicht funktionieren. Denn „Umlagen“ benötigen eine klare Grundlage in der Vereinssatzung (vgl. BGH, Urteil vom 24.09.2007, II ZR 91/06); diese fehlt aber gänzlich.
      3.Theoretisch kann die „Umlage“ lt. BGH das Sechsfache des Beitrags betragen; jedes Mitglied müsste demnach mit einer Forderung von bis zu 2.100 Euro rechnen, wenn die Funktionäre noch einen Weg finden.
      4. Eine „Rommerskirchen-Umlage“ verschaffte den korporativen und natürlichen Mitgliedern ein Sonder-Kündigungsrecht. Das heißt: Die „Umlage“, sollte sie verlangt werden, wäre ein Selbstversenkungs-Programm mit dem Ergebnis: Kein Geld und keine Mitglieder mehr.
      5. Es gibt weitere rechtliche Feinheiten, die eine „Umlage“ hier ausschließen. Unbeschadet dessen ist die Mehrzahl der korporativen Mitglieder weder willens noch in der Lage, höhere Bundes-Beiträge und/oder „Umlagen“ zu zahlen, müsste sie aber im sogenannten Gesamtvorstand beschließen.

      Fazit: Der DJV hat zwei Möglichkeiten: Entweder das Zentralorgan „Journalist“ siecht dahin und stirbt. Oder der ganze Verband verstrickt sich in neue Prozesse, siecht dahin und stirbt etwas später. Wer als DJV-Mitglied allen sich anbahnenden Problemen aus dem Weg gehen will, dürfte vorsorglich die Mitgliedschaft kündigen. Das tölpelhafte „Management“ der Dilettanten-Truppe an der DJV-Spitze hat so schon jetzt massiven Schaden angerichtet.

  2. Der Rechtschutz und der „Journalist“ waren für mich Hauptgründe, in der Gewerkschaft zu bleiben. Der Rechtsschutz ist jedoch ziemlich obsolet, wenn ich mir die Prozesse so anschaue, die in den letzten Jahren von Kollegen in unserem Verlag geführt wurden. Trotz Mitgliedschaft in Gewerkschaft bezahlten Mitglieder private Anwälte, die sich mit den Gepflogenheiten in unserem Verlag, den üblichen Abfindungen etc. besser auskennen. Die Sprechstunden bei den Gewerkschaftsanwälten waren nicht zufriedenstellend. Unmotivierte Ratschläge, sich mit geringen Abfindungen zufriedenzugeben etc etc. Habe ich aus 1. Hand von mehreren Kollegen gehört.

    Den Monatsbeitrag von ca 30 Euro habe ich mir schöngeredet mit dem 12 Euro teurem „Journalist“, den ich gerne las. Und es ist mir unverständlich, dass der jetzige Monatsbeitrag nicht ausreicht, eine „dicke“ Gewerkschaftszeitschrift zu finanzieren. Von solchen Preisen und Abo-Zahlen träumen viele andere noch. Sonst erhält man doch keine „Leistung“ mehr von der Gewerkschaft, wenn ich mir die Tarifabschlüsse der letzten Jahre so anschaue. Deutschland steuert auf amerikanische Verhältnisse zu, Gewerkschaften werden bald nur noch Relikte oder Randerscheinungen sein. Und die Gewerkschaften sind zu einem großen Teil selber schuld. Armes Deutschland.

  3. Der Kommentar von HWCoenen…

    „Der Verband, der anderen aufdringlich „Transparenz“ predigt, hat die Sache „Journalist“ bisher als streng geheim behandelt. Die (zahlenden!) Mitglieder hatten bis zur Enthüllung durch Meedia keine Ahnung. So wird Vertrauen zerstört.“

    … ist genau das, was mir auch so unangenehm aufstößt: Wasser predigen und Wein trinken. Ich war vorhin auf der DJV-Seite. Dort ist nirgendwo was über die aktuelle „Journalist“-Krise zu finden. Herzlichen Dank, mein lieber Verband, fürs rigorose Nicht-Informieren Deiner Beitragszahler!

    Und H Käsingers Beitrag ist 1:1 das, was ich auch, vor einigen Jahren, mit „meinem“ Verband, eben dem DJV, erlebt habe:

    „Als ich meinen Verband nach 25 Jahren Mitgliedschaft einmal gebraucht hätte, wurde mir die Unterstützung versagt.“

    So ist es. Bei mir (Freiberufler) ging’s um ne wirklich triviale Sache (Urheberrechts-Klau) – rechtlich glasklar und problemlos durchsetzbar, wie ich dann später zwangsweise und in Eigeninitiative herausfand. Der Gegner (Dieb) war, oho: Amazon. Die DJV-Anwälte hingegen haben sich erst ganz doll engagiert gegeben, dann die Sache verschleppt und letztlich einschlafen lassen, ohne je tätig geworden zu sein. Toll. Dafür brauche ich keinen Verband, das schaffe ich selber besser.

    Die Lösung: Kündigen und evtl. einen Kaugummiautomaten-Ausweis besorgen. Den „echten“ DJV-Ausweis hab ich eh nie wirklich gebraucht. Notfalls reicht auch ein Zeitschriftenimpressum mit Namenseintrag, um irgendwo reinzukommen. Ist lediglich nicht so „schick“ wie ein DJV-Ausweis.

    1. In Münchens bester Bürogegend, groß und chic thronten sie, im klimatisierten Büros, unsere „Helfer“ in der Not!
      Fette Gehälter (und Pensionen) zahlen die, oft als doof bezeichneten Mitgliederbeitragzahler.
      Ehren-ämter-kämpfe um die wichtigen Pöstchen! Nein, nein, nicht wegen der üppigen Spesen und Ehrenorden! Mexikanischen Hahnenkämpfe gleich wird gekämpft, nur wegen der Ehre! Und so ist das auch im gesamtdeutschen „Hauptquartier“!
      Ich lach mit kaputt, auch wegen der einfältigen, zahlenden Kollegenschaft, welche diese „Genies“ des Geldverpulverns, immer wieder gewählt hatten! Mit Handzeichen ganz demokratisch, nie geheim!

  4. Wirklich interessante Kommentare und eine spannende Diskussion – nur ein Aspekt scheint darin bis auf ganz wenige Ausnahmen keine Rolle zu spielen: Was geht verloren, wenn der Journalist künftig dauerhaft mit nur 36 Seiten erscheinen sollte oder gar ganz von der Bildfläche print entfernt wird. Mein Urteil ist da eindeutig. Ich habe den Journalist über Jahrzehnte hinweg nicht nur gelesen (und das gerne), sondern ihn zudem als Pflichtlektüre im besten Sinne genutzt. Der Journalist hat mich informiert über alle wesentlichen Entwicklungen der Branche, der Medienunternehmen, in den Tarifauseinandersetzungen, in der technischen, gesellschaftlichen, ethischen und politischen Entwicklung aller Kommunikationsberufe, die Stellenangebote nicht zu vergessen. Und zwar so, dass trotz gelegentlicher Schwächen (kennt jemand ein Blatt, das Monat für Monat ausschließlich Pulitzerpreis-verdächtige Geschichten präsentiert?) die Redaktion mit erheblicher journalistischer Motivation und Verve, manchmal mit viel Mut, immer offen und diskussionsfreudig, ganz selten gar mal prophetisch eine beständig gute Qualität anbot, und sich damit deutlich abhob von anderen Organ-Magazinen mit quälend langweiligen Beiträgen im trockenen Verbändesprech.

    Ich weiß nicht, wieviel von den 48 Euro meines DJV-Beitrags monatlich an den Verlag Rommerskirchen gezahlt werden, um die Kosten für den Journalist zu begleichen Ich bin übrigens auch nicht der Meinung, dass im DJV sich hochbezahlte (Gewerkschafter)Kollegen einen Job auf Kosten des Verbands quasi pfründe-artig gesichert hätten. Gerade der DJV braucht hervorragende Medien-Experten, um seinen Aufgaben nachzukommen, je mehr und desto besser sie sind, um so mehr sollten wir ihnen rote Teppiche ausrollen. Es ist nicht eine Frage des Einkommens, sondern eine Frage der erbrachten Leistungen, wenn hier Kritik am Verbandsapparat DJV geübt werden soll. Und wer mit dieser Leistung nicht einverstanden war, hätte die Gelegenheit gehabt, diese Vorhaltung in den entsprechenden Gremien vorzutragen. Jetzt klingt das alles ein wenig nach Neiddebatte, und die bringt uns nicht weiter, denn sie lenkt nur von den wirklichen Problemen ab.

    Aber zurück zum Thema: Mir fehlt der Journalist, so wie ich ihn kenne und schätze, auf geradezu schmerzhafte Weise. Nicht, weil ich mich von print nicht lösen kann, sondern weil das Produkt Journalist außerordentlich gut war und ich bislang keinen Ersatz dafür finden konnte. Die Macher von Kress pro und MEEDIA, deren Leistungen ich wirklich sehr schätze und denen ich mit größem Respekt begegne, werden mir wohl zustimmen, dass sie die besondere Rolle eines Informationsdienstes einer Gewerkschaft nicht ernsthaft übernehmen können.

    Die Vorstellung, auf epaper eine gleiche Qualität hinzubekommen mit geringerem finanziellen Aufwand, ist für jeden, der jemals auch nur ein Praktikum in einem Verlag absolviert hat, nachgerade absurd. Nicht die Grammatur des zu bedruckenden Papiers entscheidet über die existenzielle Kostenfrage eines print-Magazins, sondern die Qualität des Inhalts und, ja, durchaus auch die Menge der Informationen, die von qualifizierten Journalisten zusammengetragen wird. Man könnte sagen, wer hier auf epaper setzt, versteht nicht den Untersched zwischen Gewicht und Gewichtigkeit eines Print-Mediums.

    Wenn die Existenz des Journalist durch ein Zubrot von dürftigen 1,50 Euronen pro Monat, wie in einem Kommentar zu lesen, tatsächlich gesichert werden könnte, dann gäbe es jetzt nicht mehr viel zu diskutieren. Ich fürchte, es geht um viel größere Summen. Nach nunmehr roundabout 30 Jahren Mitgliedschaft im DJV wäre es mir ein Mehrfaches dieser kümmerlichen einsfuffzich wert, den Journalisten am Leben zu erhalten, schon aus Solidarität mit dem DJV, der sonst sein Sprachrorhr verlöre, und aus Solidarität mit der Redaktion, die mit drei Kollegen nun wirklich nicht üppig besetzt ist und dennoch von ihrem Qualitätsanspruch nie ablies. Ich bin kein Altruist und ich habe auch kein Geld zun verschenken. Aber wie war das doch gleich mit diesem claim „Qualitätsjournalismus hat seinen Preis“. Jetzt habe ich doch glatt vergessen, wer diese Zeile aufgebracht hat.Der DJV, wie wir am Beispiel des Journalist sehen, kann es nicht gewesen sein. Und wenn ich hier den DJV benenne, dann meine ich nicht die Organisation und die dort Tätigen, sondern uns alle, die Mitglieder des DJV.

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