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So rechnet Frauke Petrys ehemaliger Lehrer mit der AfD-Vorsitzenden bei Facebook ab

AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry ging gegenüber Vize Alexander Gauland auf Distanz – der Schaden durch das beleidigende Zitat aber bleibt
AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry ging gegenüber Vize Alexander Gauland auf Distanz – der Schaden durch das beleidigende Zitat aber bleibt

Buzzer Nach den überraschenden Erfolgen bei den Landtagswahlen vom vergangenen Sonntag werden die kritischen Stimmen gegen die AfD lauter. Eine Abrechnung der besonderen Art muss sich die Parteivorsitzende Frauke Petry auf Facebook gefallen lassen: Die AfD-Chefin bekommt im weltgrößten sozialen Netzwerk ordentlich die Leviten gelesen – von ihrem ehemaligen Lehrer.

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Nach dem Wirbel um den erneut verpassten Auftritt im ZDF Morgenmagazin, für den die AfD-Chefin Frauke Petry in den sozialen Medien reichlich Spott erntete, folgte auf Facebook nun eine Abrechnung aus der Vergangenheit.

Petrys ehemaliger Lehrer Heinrich Peuckmann knöpfte sich seine frühere Schülerin in einem 290 Wörter langen Post noch einmal vor. Anlass für Peuckmann war die Äußerung Petrys, dass „die Ethnisierung von Gewalt schon vor dem Ankommen von Flüchtlingen in manchen Städten zu Wohngebieten geführt habe, in die sich keine Polizei mehr traue.“ Auf Nachfrage nannte Petry dabei auch ihre Heimatstadt Bergkamen im Ruhrgebiet, in der die heute 40-Jährige fünf Jahre gelebt hatte und 1995 das Abitur am Städtischen Gymnasium abgelegt hatte.

Zu viel für ihren ehemaligen Lehrer, der auf Facebook entschieden der Behauptung widersprach, dass es in Bergkamen ein Viertel gebe, „in das sich die Bergkamener Polizei nicht mehr traut“. Einmal in Fahrt, rechnete Peuckmann, der sich auch als Schriftsteller betätigt („Blutige Lippe“) mit Petrys Moralvorstellungen ab: „Anderen Lügenpresse vorwerfen und selber lügen, wenn es darum geht, sein verschroben undifferenziertes und verachtenswertes Welt- und Menschenbild zu begründen, ist schon schäbig.“

Als Lehrer sollte man nichts, schon gar nichts Negatives über seine ehemaligen Schüler kundtun. Manchmal geht es aber…

Posted by Heinrich Peuckmann on Tuesday, March 15, 2016

Heinrich Peuckmann will daher von seiner ehemaligen Schülerin nichts mehr wissen: „Jemanden wie Frauke mit so einem Menschenbild und mit plumper Verdrehung der Wahrheit möchte ich denn doch nicht mehr treffen“, schreibt Peuckmann, um im letzten Satz dann noch auf seine eigene schriftstellerische Tätigkeit hinweisen: „Das widerspricht allem, für das ich (auch in meiner Literatur) stehe.“

Dieser letzte Satz des ehemaligen Lehrers wird von Petry-Anhängern entsprechend höhnisch kommentiert („Billig, sich den Erfolg von Frau Dr. Petry zu nutze zu machen um das eigene Buch zu verkaufen und Geld zu scheffeln.“) Die Aufmerksamkeit ist Heinrich Peuckmann zumindest sicher: Sein Post erzeugt binnen der ersten neun Stunden mehr als 5000 Reaktionen und 1000 Shares und Kommentare auf Facebook.

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Alle Kommentare

  1. Lehrer haben sich um ihre jetzigen Schüler zu kümmern und nicht ehemalige schlechtzumachen. Ich kann mir schon vorstellen, dass Frau Petry eine kritische Schülerin war, so was ist mittelmässigen Lehrern nie angenehm.
    Die AfD verlangt als einzige grosse Deutsche Partei die direkte Demokratie mit Volksabstimmung. Demokratie bedeutet bekanntlich Volksherrschaft. Davor zittern die herrschenden Politiker.
    Die AfD entspricht mit ihren Forderungen der Genfer Flüchtlingskonvention. Diese legt fest, dass jeder Flüchtling gegenüber dem Land, in dem er sich aufhält, Pflichten hat, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, sich den Gesetzen und Verordnungen sowie den Massnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu unterziehen.
    Die Blockparteien, die diese Vorschrift umsetzen sollten, schleimen sich bei einem gewalttätigen Politiker wie Erdogan ein – das ist schlimmer als nur Doppelmoral. Diese Politik ist für ganz Europa gefährlich.

  2. Nun Herr Peuckmann als Lehrer sollte man die Schulnoten bewerten und die waren bei Frauke Petry sehr gut wenn man als bezahlter Schreiber und übler Nachtreter natürlich eine Persönlichkeit über die politische Einstellung und Partezugehörigkeit definiert und sich von linker Lügenpresse für diese Infamen Äuserungen bezahlen lässt sagt das viel aus über die Einstellung über ihren Beruf und sich über einenHerrn Höcke aufzuregen steht gerade einen Herrn Peuckmann als letzten zu.

    1. Ihr Lehrer wurde offensichtlich nicht besonders gut bezahlt. Vielleicht versuchen Sie es besser unter dem Namen „Legastheniesachse“?

      1. Lieber etwas Legasthenie wenn der Computer streikt als eine Trillerpfeife als Gehirn zu haben

  3. Na ja, dann freuen wir uns die nächsten Tage auf die Interviews mit Ihrer Kita-Erzieherin und Ihrer Hebamme.

    Oder Ihres Nachbarn, entfernten Bekannten oder Taxifahrers…

  4. Wenn Frauke Petry nicht zum Morgenmagazin gehen will, dann ist das eben so. Kohl und Schröder haben sich auch jahrelang geweigert, dem Spiegel ein Interview zu geben. Die meisten Politiker meiden Interviews mit der Heute-show.

    Was hat das mit ihrer Politik zu tun?

    1. dann sagt man aber auch nicht einem Terminvorschlag nicht zu, so wie es die Herren Schröder und Kohl auch gemacht haben.

      Zusagen und nicht erscheinen ist Zeichen von Unzuverlässigkeit und Planungsdefiziten.

  5. Lehrer Peuckmann steht für die rot-grüne Denunziations-„Kultur“, die mit einem quasi-religiösen Alleinseligmachungsanspruch (als säkularisierte „Una sancta ecclesia“) Andersdenkenden die Menschenrechte und das Lebensrecht bestreitet. Dass er als zu Neutralität, strikter Sachlichkeit und Wahrung der Persönlichkeitsrechte von Schülern und Eltern verpflichteter Beamter überhaupt veröffentlicht, dass er Frau Petry als Schülerin kannte, ist bereits eine von Amts wegen aufzuklärende Straftat. Auf die darauf aufbauenden intellektuell erbärmlichen politischen Unwerturteile mag Frau Petry pfeifen, sie sind aber von der Schulaufsicht darauf zu prüfen, ob „Lehrer“ von Schlage Peuckmann im Amts bleiben können, wenn sie sich öffentliche Auseinandersetzungen mit Schülern über deren politische Meinungen liefern. Damit gehört der Agitprop-Schulmeister wohl eher ins „Bildungs“-Werk der Antifa als in eine öffentliche Schule.

    Man wird nun sehen (und durch Strafanzeigen helfen können), ob und wie die durchideologisierten Behörden im verkommenen Funktionärsstaat Nordrhein-Westfalen (wenigstens nun) ihre Pflicht tun. Sie dabei auf Trab zu bringen, ist Aufgabe von Journalisten, speziell in der Sowjet-Republik NRW.

    1. wie kommt man zu so verqueren Weltsichten und paranoiden Verschwörungstheorien? Und dann noch aus der längst verstaubten Mottenkiste „… Sowjet-Republik …“ mit „Kalter-Krieg“-Terminologie.
      Die UdSSR, falls es Ihnen entgangen sein sollte, existiert nicht mehr als Staatenbund.

      Ach ja, könnte es sein, dass Hr P. bereits im Ruhestand ist? Dann entfernen Sie mal einen Ruheständler aus seinem „Amt“. :-DDD 0-0

      1. 1. Dass die U.S.A. („Land Of The Free“) anno 1989 Deutschland vom Sozialismus befreit haben (R. Reagan: „Mr Gorbashev, tear down this wall“) hat bedauerlicherweise in NRW nichts geändert.

        2. Denunziant Peuckmann hat auch als Beamter im Ruhestand beamtenrechtliche Vorschriften wie die Wahrung von Dienstgeheimnissen zu beachten. Bei ihm kommt die Kürzung von Pensionsansprüchen bis zu deren Aberkennung in Betracht. Seine Epigonen (unter Lehrern ist der Anteil grüner Eiferer besonders hoch) können sehr wohl aus dem Amt entfernt werden.

        3. Es steht zu vermuten, dass dem abgewirtschafteten Kraft-Löhrmann-Regime seine aus der Gemütlichkeit des Beamtenstatus denunzierenden „willigen Vollstrecker“ im Wahlkampf (Wahl 14.05.2017) noch auf die Füße fallen werden, insbesondere in der Elendsregion Dortmund.

        4. Sollte es in der Volksrepublik NRW noch nicht mit Regierungsgeld gepamperte Journalisten geben: Frisch ans Werk!

      2. @Sara Reichstein: Lieber Himmel, wie können Sie sich an so einem läppischen Kommentar eines Ex-Lehrers so hochziehen!?! Er hat nicht denunziert und auch kein Dienstgeheimnis ausgeplaudert, er hat lediglich seine politische Meinung geäußert. Glaube kaum, dass es irgendein Gesetz in D gibt, das ihm das in Bezug auf eine ehemalige Schülerin verbietet. Das ist einfach nur freie Meinungsäußerung, sonst nichts. Dafür braucht man ihm nicht gleich mit „Kürzung/Aberkennung der Pensionsansprüche“ kommen – das ist an Lächerlichkeit (oder Dummheit) nicht zu überbieten.
        Apropos: Wo Sie so schön von der „Volksrepublik NRW“ schreiben. Wie sieht denn Ihr bevorzugtes System so aus? Vielleicht radikale Marktwirtschaft mit dem uneingeschränkten Recht des Stärkeren und einer gewissen Tendenz zur Oligarchie?

  6. Was ist aus unserer Demokratie geworden? Diese Frage stelle ich mir jeden Tag aufs Neue. Wieviel Schmutz und Dreck müssen sich Menschen noch gefallen lassen, nur weil man anderer Meinung ist, als die wohlgewollte sogenannte Gutmenschenpresse, die von langer Hand vorbereitend das Feld gepflückt hat für Lügen und Betrügereien jeglicher widerlicher Art. Das Volk hat genug von den Regierenden, die uns ständig mit üblen Beschimpfungen Andersdenkender bei Laune halten wollen. Auch diese Willkommenspolitik in ungeahntem Ausmaße, damit, liebe Freunde, werden wir uns unser eigenes Grab schaufeln. Das hat nun nichts mehr mit Hilfe Notleidender zu tun, das ist eine geistige Verarmung und eine irrsinnige Machenschaft hinter den Kulissen, um das Volk willig und abhängig zu machen. Allein darf das Volk die Konsequenzen tragen für diese unsinnige Selbstkastration, denn die Politiker und die Reichen in unserem Lande haben bereits schon lange ihr Schäfchen in trockenen Tüchern. Fakt ist: Deutschland soll platt gemacht werden. Wem das nicht einleuchtend ist, der möge bitte ein wenig hinter die Kulissen schauen. Die Deutschen waren immer hilfsbereit, das ist zu loben, aber bei aller Gutmütigkeit auch leider zu dumm, um einmal über den Tellerrand hinweg zu schauen. Gegen die AfD wurde von Anfang an in übler Weise gehetzt, damit sie gar unter 5 % bei der Wahl rutschen. Das ist nun nicht gelungen. Nun werden wir sehen, wie es weiter geht. Ich empfehle da einmal in die parteilichen Grundsatzunterlagen der AfD zu schauen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Vielleicht sehen Sie dann etwas klarer, bevor Sie weiterhin „Frauke Petri“ mit Dreck bewerfen. Soviel Gemeinheiten, und alte Klamotten aus längst vergangenen Zeiten herauszugraben gegen eine Politikerin, da hört doch der Spaß meiner Meinung nach auf, und man muß sich die Frage stellen, ob die Deutschen noch bei Sinnen sind.

    Edith Fischerr – Journalistin –

  7. Ist das jetzt etwa die von allen groß angekündigte (aber nie wirklich geführte) „inhaltliche Auseinandersetzung“ mit der AfD?

    Einen ihrer ehemaligen Lehrer, der meiner Meinung nach nur sein eigenes Buch promoten möchte, hier quasi als Kronzeugen fùr alles Mögliche auftreten zu lassen, das ist schon wirklich armselig und schäbig.

    Und vollkommen nutzlos dazu – außer für Frau Petry, die sich gerade deswegen wohl vieler Sympathien sicher sein dürfte, denn wer will schon, das einer seiner ehemaligen Lehrer Jahrzehnte später über einen herzieht und mit welchen Politikern macht man sowas sonst noch?

    Mit keinem natùrlich, obwohl mancher sicher auch über die Damen Merkel, von der Leyen, Roth, Peter, Göring-Eckhard usw. *sehr viel* zu erzählen hätten, da bin ich mir sicher.

    1. Das ist wohl wahr, mit inhaltlicher Auseinandersetzung hat das nichts zu tun. Dabei wäre es vor allem für normale Arbeitnehmer und Arbeitslose sehr aufschlussreich, einen genaueren Blick ins AfD-Wahlprogramm zu werfen. Ganz losgelöst von irgendwelchen ideologischen Fragen werden sie dort nämlich Grausamkeiten finden – das ist Unternehmer- und Reichen-Politik vom Allerfeinsten, wie sie sich eine FDP selbst zu ihren wirtschaftsliberalsten Zeiten nicht im Traum hätte ausmalen können.

      1. Sie haben teilweise recht, für die kleinen Leute ist das AfD-Programm nicht gerade vielversprechend – um es mal vorsichtig auszudrücken.

        Aber zur Wahrheit gehört eben auch, das so gut wie kein Mensch vor den Wahlen irgendwelche Parteiprogramme liest, das tut sich kaum einer an, egal für welche Partei. – Ist also nicht AfD-wählertypisch.

        Man verlässt sich auf die Medien, auf sein Bauchgefühl und vor allem darauf, wie sympathisch der jeweilige Kandidat rüberkommt.

        Und die Medien hatten für die Bürger im Prinzip eine einzige Botschaft:

        „Die AfD ist schlimmer als der Teufel selber, denn sie wollen als einzige Partei, dass wir uns wieder an das Grundgesetz ( Flüchtlinge aus sicheren Drittländern müssen in diese zurückgeschickt werden) und auch an die Verträge von Dublin, die wir unterschrieben und gebrochen haben, halten.“

        Nein, an Dublin und an unser Grundgesetz erinnerten die Medien natürlich nicht, sie haben versagt, nicht nur darin.

        Also haben ihnen *andere* diese Aufgabe abgenommen und immerhin zwischen 15 und 24 Prozent dieser Menschen dann damit auf Anhieb für sich gewonnen.

        Und genau das wird auch so weitergehen, wenn Politik und Medien weitermachen wie bisher.

  8. Auch ein Lehrer hat (noch) ein Recht auf eine eigene Meinung, die er privat in sozialen Netzwerken posten kann.
    Punkt.

    1. Eine sehr laienhafte und rechtlich wie tatsächlich so unzutreffende These. Schon Art. 5 Abs. 2 GG schränkt die Meinungsfreiheit ein. Ein Beamter (hier geht es um einen im Ruhestand, für den dasselbe gilt) muss sich ganz allgemein zurückhalten, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in seinen Dienstherrn nicht zu erschüttern („Mäßigungsgebot“). Das gilt auch für politische Ansichten, seien sie nun „rechts“ oder „links“. Oder wollten Sie dafür plädieren, dass Lehrer bei Facebook außerdienstlich den „Nazi in Nadelstreifen“ geben können?

      Hier geht es aber gar nicht um die Meinungsfreiheit eines (früheren) Beamten, sondern um straf- und zivilrechtliche Tatbestände wie Verletzung der Amtsverschwiegenheit, des Datenschutzes und unzulässige Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht („Informationelle Selbstbestimmung“) einer früheren Schülerin, die dem Lehrer/Beamten als staatlichem Hoheitsträger ausgeliefert war. Nach den Schulgesetzen der Länder gilt hierfür die Amtsverschwiegenheit.

      Dem Ex-Lehrer Peuckmann, als Denunziant eine pädagogische Null, ist seine Meinung über Frau Petry und deren Partei AfD ganz unbenommen. Allerdings hätte er bereits nicht erwähnen dürfen, dass sie seine Schülerin war; schon gar nicht hätte er unter ausdrücklicher Bezugnahme auf das Lehrer/Schüler-Verhältnis Werturteile über sie abgeben dürfen („intelligent, nicht klug“).

      Auch ein Arzt genießt Meinungsfreiheit. Das bedeutet aber nicht, dass er öffentlich erklären darf, der Politiker XY sei sein Patient gewesen und wegen einer Geisteskrankheit behandelt worden, die nun seinen Charakter und seine Politik bestimme.

      Nun schauen wir einmal, was Staatsanwaltschaft und Schulaufsicht im heruntergekommenen Nordrhein-Westfalen daraus machen; die Durchseuchung des Staatsapparats mit inkompetenten Parteigängern mahnt zur Vorsicht. Und ob es gerade in der Elendsregion Dortmund noch Journalisten gibt, ist auch zweifelhaft.

    1. Unlieber Legastheniesachse,

      ein richtiges Westabitur ohne Marxismus-Leninismus, Wehrsport, Spitzelkunde und Opferjammern.

      Stattdessen haben wir in unserer Schulzeit Geschichte, Mathematik, Deutsch und sogar Ausländisch gelernt. Deshalb haben wir aus der Vergangenheit etwas gelernt, können richtig rechnen und schreiben und uns mit Menschen woanders auf der Welt verständigen.

      Versuchen Sie’s doch auch mal, Sie werden sich wundern, was alles außerhalb Ihres Braunkohledorfs existiert.

      1. Wie ihre Ausbildung an den Gymnasien in Köln aussieht hat man letztens im Fernsehen gesehen, der Ausdruck bankrotter Linksgrüner Bildungs politik ,da hat man wahrscheinlich das neue Fach Straßenkampf eingeführt statt Lernen für die Zukunft dort wo früher mal die Grundlagen für Studium gelegt worden, wo am ende ab an und auch mal ein Nobelpreisträger raus kam züchtet man heute den Nachwuchs für Linksradikale Sturas und Astas und den Nachwuchs für die Terrorbanden der Antifa heran,viel spass mit ihrem Bildungssystem im Wessiland da habe ich aber lieber Lehrer wie Herrn Höcke der noch Werte vermittelt viele Grüsse vom Pack aus Dunkeldeutschland an die Armleuchter aus Helldeutschland.

      2. Ist Ausländisch eigentlich eine neue Sprache in ihrem Multikultidorf Duisburg -Marxloh

  9. Macht korrumpiert nicht nur, sondern führt bereits vorher zu einem Denken, das Wählerinnen und Wähler nur als solches sieht und zu einer unglaublichen Arroganz, Sturheit und Ignoranz der Interessen der angeblich durch die Politiker vertretenen Menschen. Dies ist einfach zu beweisen: siehe Frau Merkel. Mehr ist dazu nicht zu sagen, oder doch: Da wird gelegentlich behauptet, die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler habe eben nicht für einen Umschwung votiert …. da fehlen mir die Worte! Das ist ungefähr so, als bei einer Frage, ob in Deutschland die Todesstrafe eingeführt werden solle, 49% mit Nein stimmen und der Rest zu Hause bliebe. Nach der obigen Logik müsste dann die Todesstrafe eingeführt werden, da ja die (schweigende) Mehrheit (zwar nicht per Wahl, aber sonst irgendwie) dafür gestimmt habe.
    Für einen Weckruf an die sich etabliert nennenden Politiker/innen ist es offenbar zu spät. Dick und saturiert sitzen sie an den Schaltknöpfen der Macht und missverstehen das berechtigte Erstarken der AfD als peinlichen Ausrutscher…. O tempora, o mores! Das gilt auch für Herrn Peuckmann. Mehr als die absolut zutreffenden Ausführungen von Sara Reichstein gibt es dazu nicht zu sagen.

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