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Der Kopf ist „topfit“: So „stark“ korrigierte Holger Badstuber eine SZ-Grafik via Twitter

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Buzzer Holger Badstuber ist der wohl größte kickende Pechvogel der Saison. Gerade erst wieder hatte sich Verteidiger des FC Bayern nach einer schweren Verletzung zurück ins Team gekämpft, da folgte auch schon der nächste Dämpfer: Der 26-Jährige brach sich das Sprunggelenk. Die neue Verletzung hindert den Profi zur Zeit zwar am Schießen und Grätschen, nicht aber an einem beherzten Einsatz auf dem Social-Media-Spielfeld. Dort korrigierte Badstuber nun mit viel Humor eine Grafik der Süddeutschen Zeitung.

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Für ihr Online-Portal produzierte die Zeitung eine Übersicht aller größeren Verletzungen des Nationalspielers, der wegen diverser Blessuren sowohl das Champions League-Finale, wie auch das WM-Endspiel verpasste.

Das Schaubild von Süddeutsche.de trägt die Überschrift „die Verletzungen des Holger Badstuber und wie lange er ausfiel“. Genau diese Darstellung nahm sich der Profi nun vor und twitterte einfach seine Version der Grafik. Darin streicht er einfach das Wort „Verletzungen“ mit einem roten Stift durch und schreibt „Stärke“ hin. Seine Stärke sei nämlich, dass sein Kopf noch „topfit“ sei. Dies dürfte er schon alleine mit dieser Aktion bewiesen haben.

Tatsächlich sorgte die aktuelle Verletzung von Badstuber zu einer ungeahnten Solidaritätswelle. Sogar seine Mannschaftskameraden liefen beim letzten Match gegen den FC Augsburg mit aufmunternden T-Shirts für ihren Kollegen auf.

Überhaupt entwickelt sich der Verteidiger immer mehr zu einem Social-Media-Star. Sein Tweet, den er direkt nach der Verletzung absetzte, schaffte es beispielsweise in fast alle Artikel zu dem Thema.

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Alle Kommentare

  1. Bravo Holger Badstuber, nur so kann man den Verantwortlichen nerviger Negativ-Berichterstattung die Stirn bieten!

  2. @Thomas Ollmert: Suaft ihr Lack bei den djd? Was ist dann an einer SZ-Grafik, die die Verletzungen veranschaulicht, nervig? Und zum Thema Badstuber kenne ich kein Medium mit Negativberichterstattung. Der Junge ist beim Boulevard genauso beliebt wie in der Qualitätspresse. Also, was ist daran Negativberichterstattung?

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