Angebliches Beratungs-Angebot: Welt-Journalist geht juristisch gegen AfD-Abgeordneten Pretzell vor

Welt-Journalist Günther Lachmann (li.)
Welt-Journalist Günther Lachmann (li.)

Der Welt-Redakteur Günther Lachmann geht juristisch gegen den AfD-Europa-Abgeordneten und Lebensgefährten von Parteichefin Frauke Petry, Marcus Pretzell, vor. Dieser hatte in einem Facebook-Posting geschrieben, dass Lachmann, der bei der Welt für die AfD zuständig ist, der Partei angeboten hätte, diese in Pressefragen zu beraten. Angebliche Honorar-Forderung: 4.000 Euro pro Monat.

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Die rechtlichen Schritte wurden in diesem Fall von Lachmann selber eingeleitet. Er wird allerdings von Axel Springer unterstützt. Wie ein Sprecher von WeltN24 gegenüber MEEDIA bestätigte, wurde Pretzell unter Fristsetzung abgemahnt: „Eine Antwort haben wir noch nicht.“

Das entsprechende Posting ist zudem noch immer online. Darin schreibt Pretzell, nachdem er erst einmal weiter ausgeholt hatte und erklärte, dass Lachmann früher „differenzierte Artikel über die AfD verfasst“ hätte, aber nun „zum Sprachrohr all jener“ geworden sei, „die Petry loswerden möchten“. Der Grund soll die Ablehnung des angeblichen Angebotes an die Parteichefin gewesen sein:

Verbrieft ist nun aber folgendes: Herr Lachmann wollte zwar die AfD mit Frauke Petry und Jörg Meuthen beraten, aber er wollte seinen Job als Journalist bei „Die Welt“ nicht aufgeben und dort weiter verantwortlich sein für die Berichterstattung über die AfD. Ja, Sie hören richtig. Selbstverständlich wollte er auch das journalistische Online-Projekt seiner Frau weiter begleiten. Seine Vorstellung lautete daher ganz einfach: Teilzeit-Pressestrategie-Berater für die AfD! Der Preis? € 4.000,- monatlich!

Weiter führt Pretzell aus, wie sich Lachmann die Bezahlung, trotz seine Springer-Tätigkeit vorstellte: „Die 4.000,- € sollten über Umwege an ihn bezahlt werden. Entweder, so stellte er sich vor, sollte die Abwicklung über das Online-Portal seiner Frau laufen oder aber über einen anderen Mittelsmann, der offiziell diesen Auftrag als AfD-Berater erhalten sollte.“

Tatsächlich betreibt die Frau von Günther Lachmann das Online-Portal Geolitico. In der Selbstbeschreibung heißt es, dass sich die Seite als Magazin für politische Kultur verstehe. Sie „beschäftigt sich vornehmlich mit den gesellschaftlichen und kulturellen Folgen einer Finanzmarkt dominierten globalisierten Weltwirtschaft und der Krise der Demokratie.“

Viele Texte sind konservativ und dürften sich auch immer wieder mit Positionen der AfD decken. Wichtigster Autor des Portals ist Lachmann, der über Geolitico auch seine Bücher (u.a. „Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft„) bewirbt und seine eigenen Welt-Stücke zweitverwertet.

In der Version der Story, wie sie Pretzell in dem sozialen Netzwerk erzählt, endet die Geschichte damit, dass das von Lachmann angeblich angebotene Modell bei Frauke Petry „auf wenig Begeisterung“ gestoßen sei, weil sie dabei „einen echten Skandal“ erkannt haben wollte. Sollte die Story stimmen, hätte sie wahrlich nicht unrecht.

Tatsächlich spielt sich der Fall in einer gefährlichen Gemengelage ab und es ist noch völlig unklar, wer wie von dem Pretzell-Posting beschädigt wird. Petry hat spätestens seit ihren Autorisierungsstreitereien wegen der Schießbefehl-Interviews im Mannheimer Morgen und der Rhein Zeitung kein unbelastetes Verhältnis zur Presse. Dass gerade ihr Lebensgefährte mit heftigen Vorwürfen gegen einen seriösen Welt-Journalisten zur Seite springt, hat allerdings auch einen faden Beigeschmack.

Für Lachmann wiederum wird es ebenfalls auch nicht einfach, die Auseinandersetzung unbeschadet zu überstehen. Immerhin bleiben solche Vorwürfe, gerade bei AfD-Anhängern, die sowieso überall die gesteuerte Systempresse am Werk sehen, lange und anhaltend haften. Selbst die Welt könnte sich eine kleine Image-Delle davon tragen.

Spannend wird es nun sein zu beobachten, wie sich Pretzell verhält. Akzeptiert er die Abmahnung oder lässt der Jurist es auf eine Verhandlung ankommen? Eine entsprechende Anfrage von MEEDIA hat der Europa-Abgeordnete bislang noch nicht beantwortet.

In den Kommentaren zu seinem Posting wurde er gefragt: „Ich hoffe, Sie haben belastbare Beweise dafür, denn sonst ist so ein Posting möglicherweise eher kontraproduktiv und geht schnell mal nach hinten los.“ Seine knappe Antwort: „Herr Lachmann kann sehr gerne klagen. Kein Thema!“. Genau das hat der Welt-Autor jetzt getan.

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Alle Kommentare

  1. Kopie eines Textes aus einer geheimen Facebookgruppe:
    50mg-Pretzell oder wie steche ich mir von hinten durch die Brust ins Auge

    Der aufsehenerregende Facebook-Artikel von Marcus Pretzell, in welchem die rufschädigende Behauptung aufgestellt wird, Herr Lachmann hätte für positive Berichterstattung über die AfD Geld gefordert, dürfte in dieser Form in der bundesdeutschen Politik recht einmalig sein. Allerdings greift die Darstellung recht kurz, Herr Pretzell läßt da ein wenig Vorgeschichte weg. Für den vollen Genuß dieser Geschichte ist das aber eher hinderlich, also erzähle ich mal die Geschichte, wie sie bei mir aufgelaufen ist.

    Der Herr Günter Lachmann, seines Zeichens Journalist bei der „Welt“ und einziger Reporter, der halbwegs neutral über die AfD berichtet, hatte seinerzeit ein Interview mit der Frau Petry geführt. Dessen Inhalt war gar nicht so spannend, Petry hat da lediglich das eine oder andere gesagt, war ihr einige Zeit später nicht mehr so in den Kram paßte. Nichts wirklich dramatisches. Wie auch immer, Herr Lachmann als anständiger Journalist schickte ihr das Interview zur Autorisierung, um dann seinen Artikel in die Welt setzen zu können. Und wartete auf die Autorisierung. Und wartete. Und wartete. Nach einigen Wochen rief er schließlich die Petry an, um nachzufragen, wo denn die Autorisierung denn nun bliebe, der Artikel sei fertig und müssen in einigen Tagen zur Drucklegung. Daraufhin blaffte Petry ihn an, was da stünde hätte sie nie so gesagt. Lachmann entgegnete, er hätte doch aber das Protokoll vorliegen. Petry erwiderte, es sei ja wohl eine Unverschämtheit, derartig zu lügen und was ihm denn einfiele und klack, Hörer auf die Gabel.

    Dem Herrn Lachmann pulsierte nach diesem Gespräch entsprechend die Halsschlagader und er machte sich daran, seinen Artikel so zu ändern, daß er ohne das Petry-Interview erscheinen konnte. Er saß noch gar nicht vor dem Bildschirm, als das Telefon zornig klingelte. Es war – der Herr Pretzell, der als mutiger Verteidiger seiner Herzallerliebsten wütende und laute Worte ins rief. Was dem Herrn Lachmann denn einfiele, die Bundesvorsitzende einer 10-Prozent-Partei der Lüge zu zeihen und so ginge es ja nun nicht und yaddayaddayadda. Auch dieses Gespräch endete nicht mit einem Abschiedsgruß, sondern mit dem obligatorischen Tut-Tut. Nach diesem Anruf hätte der unvoreingenommene Beobachter beim Herrn Lachmann dann vermutlich kleine Dampfwölkchen aus den Ohren kommen sehen können. Der Artikel, der schlußendlich veröffentlicht wurde, war der bei Parteimitgliedern bekannte „Petry überrascht AfD mit Wunsch nach mehr Mitte“-Artikel (http://www.welt.de/…/Petry-ueberrascht-AfD-mit-Wunsch…).

    Damit war das Tischtuch Lachmann-Petry zerschnitten und das wurde mit der Zeit ruchbar in der Parteiführung. Wir nähern uns jetzt dem Zeitpunkt, an dem auch der Herr Pretzell seine Geschichte anfängt, nämlich der obskuren Behauptung, der Herr Lachmann habe Geld gefordert.

    Das erste mal, das diese Behauptung auftaucht, ist, als ein Bundesvorstandsmitglied die Frau Petry nach nämlich genau dem berichteten Streß mit Lachmann fragt, und was denn da los sei. Daraufhin setzt Petry das für einen Journalisten existenzbedrohende Gerücht in die Welt, der Herr Lachmann habe für positive Berichterstattung über die AfD Geld gefordert. Und zwar nicht 4000,00 Euro monatlich, sondern zu dem Zeitpunkt hieß es noch, er habe viel mehr Geld gefordert als die AfD überhaupt zur Verfügung hätte. Und weil man das nicht leisten könne und wolle, habe sie, Petry, das abgelehnt und darum schreibt der Herr Lachmann jetzt diese schrecklichen, unwahren Dinge über sie, aus reiner Ranküne und unbefriedigter Geldgier.

    Natürlich tröpfelte dieses Gerücht dann wie üblich zu mir durch. Und ich war ehrlich und ernsthaft empört über die Schweinerei, dem einzigen anständigen Berichterstatter mit einem derartigen Gerücht an das berufliche Dasein zu wollen. Und entsprechend habe ich dem Herrn Lachmann dann mitgeteilt, was die Frau Petry denn so über ihn verbreitet. He was not amused, um einen treffenden Anglizismus zu verwenden.
    Nach Rücksprache mit diversen anderen BuVo-Mitgliedern und viel Telefoniererei hat man dann die Kuh irgendwie vom Eis bekommen und den Herrn Lachmann wieder beruhigt. Nichtsdestotrotz stehen die Frau Petry und der Herr Pretzell natürlich bei Springer allgemein und bei Lachmann im besonderen ganz oben auf der Liste, wer die professionelle Existenz von Journalisten vernichten will, macht sich keine Freunde in der Branche.

    Meiner persönlichen Meinung nach ist diese Geldforderung frei erfunden und entspricht der eigenen Hauptmotivation von Herrn Pretzell und Frau Petry für ihr Engagement in der Politik. Das sie natürlich auch jedem anderen unterstellen, der irgendwas tut.

    1. Jeder weiß wie negativ Lachmann über die AfD denkt und schreibt. Wenn solche Telefonate, welche bei Lachmann und Springer ja offensichtlich gegen jegliches Grundgesetz vom halben Verlag mitgehört werden, überhaupt geführt wurden sind, warum geht dann Lachmann erst jetzt, so kurz vor den Landtagswahlen in drei Bundesländern, juristisch dagegen vor. Ein Schelm der dabei böses denkt.

  2. Mich verwundert das bisher sehr geringe Medienecho zu diesem Fall, wo doch sonst jede kleine Sau durch die Medienlandschaft getrieben wird. Denn stimmt Pretzells Darstellung, müsste Lachmann vom Springer-Verlag fristlos entlassen werden. Ist das ganze dagegen eine Erfindung des AfD-Mannes, wäre der Skandal nicht geringer und Pretzell hätte versucht, den Ruf eines Journalisten mutwillig zu zerstören. Man darf auf den Rechtsstreit, so er denn komm, gespannt sein.
    Sehr ergänzungsbedürftig ist aber die Darstellung im Meedia-Text, Frau Petry habe „seit ihren Autorisierungsstreitereien wegen der Schießbefehl-Interviews im Mannheimer Morgen und der Rhein Zeitung kein unbelastetes Verhältnis zur Presse“. Das betrifft wohl weniger Frau Petry denn vielmehr das Gebaren der Presse. Vor allem was sich die Rhein-Zeitung samt Chefredakteur Christian Lindner gegen die AfD-Chefin geleistet haben, ist journalistisch nur noch unterirdisch und verstößt gegen alle Fairnessregeln der Presse. Frau Petry hat nach den Aufregungen um die „Waffeneinsatz“-Äußerungen im Mannheimer Morgen verständlicherweise entsprechende Passagen im parallel geführten Interview in der Rhein-Zeitung umgeschrieben und weggestrichen – ein Vorgang, den jeder Journalist aus der Interview-Praxis mit Politikern zur Genüge kennt. Wenn die Rhein-Zeitung der Auffassung ist, damit sei das Interview verfälscht, hat sie das Recht, es gar nicht abzudrucken. Wenn sie es aber abdruckt, geht das nur in der Form des vom Interviewten autorisierten Textes. Das ist nun einmal die Basis von Interviews. Wenn sich Chefredakteur Lindner im derzeitigen medialen Mainstream des AfD-Bashings nun als großer „Entlarver“ und Held der Pressefreiheit inszeniert, ist das nur noch peinlich und widerwärtig. Würde er sich trauen, so „Landesmutti“ Dreyer oder Oppositionsführerin Klöckner zu behandeln? Pfui, kann ich da nur sagen.

  3. Ein Jurist sollte wissen, was er tut? Pretzell befolgt das Gesetz des Skandalierens und er hat ein williges Opfer gefunden.

    Lachmann, Redakteur, Springer, Geolitico, AfD – ich sehe Auflagen schrumpfen und Artikel durchs Internet fliegen. Ich sehe beide Parteien Schaden nehmen? Ich sehe, ich sehe – V e r s c h w ö r u n g s t h e o r i e n.

    Und ich sehe sich jemanden die Hände reiben. Good Luck!

  4. @ALFist … mich wundert dass Sie Infos über Telefonate haben, bei denen Sie nie anwesend waren …

  5. „weil sie dabei „einen echten Skandal“ erkannt haben wollte. Sollte die Story stimmen, hätte sie wahrlich nicht unrecht.“

    Wie gut, dass die Interpretation gleich mitgeliefert wird. Ich hätte sonst massive Probleme gehabt, das ganze geistig einzusortieren.

    Was ist hier eigentlich die Zielgruppe, Leser mit IQ <80?

  6. naja..mir gefällt auch nicht alles,was so von der für mich sehr einseitigen Medienlandschaft kommt.
    Ich finde die AFD auch nicht in allen Punkten schlecht.
    Natürlich ist die AFD personell nicht überall gut besetzt.Frau Petry ist eine unglaubwürdige Person und ihr Lebensgefährte Pretzell auch.
    Deren Biographie spricht ja für sich!
    Ich kann mir auch nicht vorstellen,dass ein Journalist der Welt sich bei der AFD als Berater anbiedert.
    Dies wäre ja unvereinbar mit seinem jetzigen Job.

  7. Zunächst ist festzustellen, dass wohl der Welt-Redakteur Lachmann als Privatperson gegen den AfD-NRW-Vorsitzenden Pretzell wegen dessen ihn betreffender Veröffentlichung vorgehen möchte. Obwohl der Sachverhalt – möglicherweise gekaufte Berichterstattung – die Zeitung bzw. den Springer-Verlag unmittelbar betrifft, ist über dessen mögliche Maßnahmen nichts bekannt. Die bloße „Unterstützung“ Herrn Lachmanns ist eine halbe Distanzierung.

    Weiters muss zwischen „juristischem“ und „gerichtlichem“ Vorgehen hier unterschieden werden. Bislang ist nur von einer inhaltlich unbekannten „Abmahnung“ die Rede; die Nachricht, ob dazu auch die Aufforderung gehört, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, fehlt. Auch das macht Juristen eher nachdenklich.

    Da Herr Pretzell sowohl als AdD-Verantwortlicher wie als erfahrener Rechtsanwalt nicht naiv sein dürfte, die Veröffentlichung offenbar nicht löschen möchte und auf die Klagdrohung betont gelassen reagiert, sieht es eher nicht nach einem Durchmarsch für Herrn Lachmann aus. Auch dürfte Herr Pretzell bei den in Betracht kommenden Gerichten Schutzschriften bereits hinterlegt haben, was den Erlaß einer Einstweiligen Verfügung ohne mündliche Verhandlung nicht rechtlich ausschließt, aber unwahrscheinlich macht.

    Die mündliche Verhandlung dürfte frühestens in zwei Wochen statffinden – das sind vierzehn Tage vor drei Landtagswahlen, bei denen die bloße Diskussion um „korrupte Lügenpresse“, „käufliche Journalisten“ und betrogene Bürger der AfD kaum schaden wird. Und der DJV kann seine heuchlerische Kampagne wegen „Lügenpresse“ und Journalisten als „Opfer rechter Gewalt“ einstampfen …

    1. Herr Conen, gottlob haben Sie bei der Wahl des DJV-Vorsitzenden keine einzige Stimme bekommen. Nicht auszudenken, was aus der Journalistengewerkschaft mit Ihnen an der Spitze geworden wäre. Was ist denn an der DJV-Kampagne heuchlerisch? Sind Sie etwa ernsthaft der Meinung, Journalisten seien NICHT Opfer rechter Gewalt geworden? Sind die Pegida-Angriffe auf Reporter und die Ausfälle von Bachmann oder Festerling („Mistgabel“-Drohung) Erfindungen der „Lügenpresse“? Und warum schickt der MDR seine Teams wohl neuerdings nur noch mit Begleitschutz zu Pegida, Legida & Co.?

      1. Die obendrein dümmlich-manipulative, weil offensichtliche Heuchelei des DJV liegt darin, nicht Gewalt gegen Journalisten also solche zu verurteilen – was leider geboten wäre -, sondern eine legitime politische Meinung so mit dem Begriff Gewalt zu verknüpfen, dass es als dasselbe erscheint. Prügel und Sachbeschädigung der DJV-Freunde von der Antifa/SPD/Linken müssen hingenommen werden?

        Das ist grobe Dummheit für einen Journalistenverband, der nicht nur linke, sondern alle Branchenangehörigen verteten will – und es hat das Niveau von Goebbels und von Schnitzler. Die „Augenzeugen“-Seite des DJV ist entsprechend erbärmlich. Statt „Fakten, Fakten, Fakten“ liest man Besinnungsaufsätze von Funktionären und religiöses Geschwurbel eines „Prälaten“. Schon jetzt: Ein Flop.

  8. Dass so gut wie nichts über den Fall bekannt wurde, bekannt wird, kann nur Eines bedeuten: Es wurde recherchiert, und es kam dabei raus, dass man sich „auf Seite“ der Rechtsextremen stellen müsste.

  9. Nachdem sich die Welt heute nachmittag von Lachmann getrennt hat, stellt sich die Frage, wie „neutral“ die Berichterstattung über die Politik ist. Seit der Finanzkrise entpuppt sich die 4. Gewalt weitgehend als PR-Maschine der Regierungsparteien. Siehe Themenfelder Euro, Gender, Energiewende, Ukraine, arabischer Frühling, AfD…

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