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„Airbnb-Wahnsinn“ und „Drogeriemarkt, ungeschminkt“: die Blendle-Charts der Woche

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Wirtschafts- und Verbraucherthemen haben in den vergangenen sieben Tagen für die besten Verkaufszahlen bei Blendle gesorgt. Platz 1 geht an eine FAS-Reportage über Airbnb, dahinter folgt eine Handelsblatt-Story über die Drogeriemarktkette dm und ein Interview mit Rocket-Internet-Boss Oliver Samwer - ebenfalls aus dem Handelsblatt.

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Für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist es der bisher zweite Sieg in den wöchentlichen Blendle-Charts. Mitte November hatte FAZ-Herausgeber Berthold Kohler mit einem Kommentar zu den Anschlägen in Paris bereits die Stimme des Verkaufs-Rankings erklommen. Diesmal gelang das FAS-Autorin Lisa Nienhaus mit einer Reportage über den „Airbnb-Wahnsinn“ – ein Thema, dass unter den Nutzern von Blendle offenbar viele interessiert hat.

Auf den weiteren Plätzen folgt dann zweimal das Handelsblatt: mit „ungeschminkten“ Recherchen über die Drogeriemarktkette dm und einem Interview mit Rocket-Internet-Boss Oliver Samwer. Die Zeit belegt diesmal auf Platz 4 – mit einem Text über den Airbnb-Konkurrenten Wimdu. Erstmals überhaupt dabei ist die New York Times, die mit einem Porträt des Google-Gründers Larry Page so viele deutsche Blendle-Nutzer erreicht hat, dass es für die Charts reichte. Wie viele genau? Konkrete Verkaufszahlen nennt Blendle weiterhin nicht.

Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 20. bis 26. Januar 2016:

1. „Der Airbnb-Wahnsinn“ – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Lisa Nienhaus, 2164 Wörter, 45 Cent
Reportage aus Berlin und Brooklyn, die zeigt, wie die Vermiet-Plattform unsere Städte verändert.

2. „Drogeriemarkt, ungeschminkt“ – Handelsblatt, Florian Kolf und Christoph Kapalschinski, 1332 Wörter, 45 Cent
Mitarbeiter beschweren sich, Lieferanten klagen vor Gericht: Exklusive Recherche zum neuen, kalten Wind, der beim Drogeriemarkt dm weht.

3. „‚Ich mache jeden Tag Fehler‘“ – Handelsblatt, Thomas Tuma, 1665 Wörter, 45 Cent
Ausführliches, exklusives Interview mit Rocket-Internet-Boss Oliver Samwer zu den zahlreichen Problemen seines Firmenimperiums.

4. „‚Meine Wohnung wurde zerstört‘“ – Die Zeit, Felix Rohrbeck, 1448 Wörter, 29 Cent
Wie der Airbnb-Rivale Wimdu Vermieter mit Vandalismus-Schäden allein lässt.

5. „‚Ich möchte nicht deine Erbin sein‘“ – Der Spiegel, Christiane Hoffmann und René Pfister, 2935 Wörter, 75 Cent
Streitgespräch von Alt-Feministin Alice Schwarzer und Jung-Feministin Anne Wizorek. Über Köln, Feminismus und Vorbilder.

6. „Mutter und die Fremden“ – Süddeutsche Zeitung Magazin, Guido Eckert, 1911 Wörter, 79 Cent
Essay von Autor Guido Eckert darüber wie man mit Eltern umgeht, die „besorgte Bürger“ sind.

7. „Unter uns“ – Der Tagesspiegel, Torsten Hampel und Julia Prosinger, 2064 Wörter, 25 Cent
Bewegende Rekonstruktion des einsamen Todes eines Obdachlosen, der mitten in Berlin starb.

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8. „Innovator in Chief“ – The New York Times, Conor Dougherty, 2520 Wörter, 19 Cent
Ausführliches Porträt zu Google-Gründer Larry Page, kurz vor dem ersten Quartalsbericht seines neuen Konzerns, Alphabet.

9. „Eine Welt ohne Bargeld“ – Der Spiegel, Wiebke Harms, Martin Hesse, Armin Mahler, Thomas Schulz und Bernhard Zand, 4299 Wörter, 1,99 Euro
Bitcoin, Blockchain und Apple Pay: Ausführliche Analyse der Zukunft des Geldes und dem Ende von Bargeld.

10. „Klingt verrückt“ – Süddeutsche Zeitung, Nicolas Richter, 79 Cent
Reportage von US-Korrespondent Nicolas Richter, der Donald-Trump-Wahlkampfveranstaltungen in den ganzen USA besuchte.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird von dem Samwer-Interview angeführt, auch das Page-Porträt findet sich in der Gesamt-Top-Ten. Rang 3 geht an Neon – mit einem Essay zum Thema Online-Überwachung.

1. „‚Ich mache jeden Tag Fehler‘“ – Handelsblatt, Thomas Tuma, 1665 Wörter, 45 Cent
Ausführliches, exklusives Interview mit Rocket-Internet-Boss Oliver Samwer zu den zahlreichen Problemen seines Firmenimperiums.

2. „Innovator in Chief“ – The New York Times, Conor Dougherty, 2520 Wörter, 19 Cent
Ausführliches Porträt zu Google-Gründer Larry Page, kurz vor dem ersten Quartalsbericht seines neuen Konzerns, Alphabet.

3. „Digitale Paranoia“ – Neon, Michael Moorstedt, 2416 Wörter, 59 Cent
Ausführlich recherchiertes Essay zur totalen Überwachung online, und wie damit unsere Freiheit beschnitten wird.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

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