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Unterwasser-Konfro mit Krokodil: ein Legat holt neun Sterne, Ricky wird zur Schlange

Einer für alle: Legat zeigte in der Höhlen-Prüfung, was ein echter Kerl ist
Einer für alle: Legat zeigte in der Höhlen-Prüfung, was ein echter Kerl ist

Schluss mit Heulen und Zähneklappern bei den Dschungelprüfungen: Am neunten Tag im Camp gab Thorsten Legat alles und erkämpfte in der Klaustrophoben-Hölle alle neun Sterne – mehr als Helena Fürst in acht Prüfungen zusammen geholt hatte. Anschließend flossen dann doch Tränen, diesmal vor Rührung. Ansonsten: Unvergessliche letzte Worte von David, Ricky wird zum Außenseiter, und Jenny muss raus.

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Wie war die Prüfung?

Diesmal wählten die Camper selbst, wer in die Prüfung musste, die diesmal nichts für Klaustrophobiker war. Helena wurde damit erstmals verschont, es traf – natürlich – „Gorilla“ Legat, der auf die Frage, ob er zur Prüfung antreten wolle, zackig erklärt: „Das will ich bewerkstelligen.“ Anschließend meisterte Legat die Tauchgänge in der engen Höhle schnappatmend mit Bravour und holte alle neun Sterne. Sorgen machen musste man sich höchstens um das Krokodil in der letzten Kammer, dass die Konfro mit Kasalla-Thorsten aber knapp überlebte. Am Ende flossen dann auch noch Tränen, als der Dschungel-Prüfling über seine Kinder sprach, die er so sehr vermisse.

Bester Kandidaten-Spruch?

„Ich bin der Rückwärts-Dschungelkönig“ – David Ortega sinniert auf der Fahrt ins Hotel Versace, nachdem er als erster Kandidat von den Zuschauern raus gewählt wurde. Schade, dass er in den nächsten Tagen fehlen wird. „Ich fühle selber, dass ich es mir selber gegönnt hätte“, gab er noch zu verstehen, und selbst RTL twitterte enttäuscht: „Schade um die verpasste Krönungsansprache.“

Schönster Moment?

Eine Dschungelprüfung wie eine Therapiestunde. Neun Sterne-Thorsten („Versagen ist wie einen Krieg zu verlieren“) bekannte: „Früher haben sie immer zu mir gesagt, ich wäre ein Versager. Aber das bin ich jetzt nicht mehr.“ Und nach der Rückkehr ins Camp offenbarte er der Nielsen: „Ich hab‘ geweint, Brigitte, zum ersten Mal!“ Der „Träner“ (Spiegel Online) kann es im Dschungel noch weit bringen…

Wie waren die Moderatoren in Form?

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich haben sich im Verlauf der Staffel gesteigert und hatten gestern ihre bislang stärksten Szenen. Toll: die Parodie der Dschungelprüfung von Helena und Ricky.

Wer musste raus?

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Jenny Elvers, wenig überraschend. Sie war bereits am Vortag im „Shoot out“ mit David Ortega, gestern dann zusammen mit der arg blassen Nathalie. Außer einer gewonnenen Dschungelprüfung gegen Helena (wer hat die nicht?) wird von ihr wenig aus dem Camp in Erinnerung bleiben.

Wie geht es weiter?

Spannende Frage: Wird Helena ihre Außenseiterrolle behalten oder kommt es zur großen Versöhnung? Nicht die Fürst, sondern Ricky bekam gestern von den anderen Campern die Schlange als Tier zugeordnet und fühlte sich isoliert. Während er am Dschungeltelefon jammerte, mampften die übrigen Campinsassen aus Versehen seine geliebten Bananen auf – Ricky fand’s aber „nicht schlimm“. Prognose: Er wird um Anerkennung betteln, weil er das Dasein als Sonderling nicht aushält. Konfliktpotenzial wäre dann Mangelware, in diesem Fall droht dramaturgische Langeweile, was ungute Erinnerungen an die zähe Vorjahresstaffel weckt.

Fazit 

Gäbe es mit Thorsten Legat nicht den „Chuck Norris des Dschungel“ (Bild), dann hätte RTL ein gewaltiges Problem. Ein Konflikt muss dringend her – womöglich erneut zwischen Helena und Thorsten (eher unwahrscheinlich), zwischen Helena und Nathalie (falls die nicht heute fliegt) oder zwischen Helena und Jürgen. Aktuelle Favoriten für den Auszug: Nathalie, Ricky.

Der #ibes-Tweet des Tages

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