„Wurden unserem Auftrag gerecht“: ARD-aktuell weist Vorwurf der „Arbeitsverweigerung“ zurück

In einem offenen Brief antwortet ARD-aktuell-Vize Christian Nitsche auf die MEEDIA-Gastkolumne von Hasso Mansfeld
In einem offenen Brief antwortet ARD-aktuell-Vize Christian Nitsche auf die MEEDIA-Gastkolumne von Hasso Mansfeld

Fernsehen Die Mediendebatte Kölner Gewaltszenen in der Silvesternacht dauert an. Nachdem der Kommunikationsexperte Hasso Mansfeld der ARD in einem Gastbeitrag für MEEDIA im Zusammenhang mit der Berichterstattung "Arbeitsverweigerung" attestierte, hat nun Christian Nitsche, Vize-Chefredakteur von ARD-aktuell in einem offenen Brief Stellung genommen und Mansfeld "vollkommen überzogene Wertungen" vorgeworfen.

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Hier das Schreiben des Vize-Chefredakteur von ARD-aktuell im Wortlaut:

„Sehr geehrter Herr Mansfeld,

mit Interesse und Verwunderung haben wir Ihren Kommentar in meedia.de gelesen. Wir möchten zu einzelnen Punkten Stellung beziehen und bitten um redaktionelle Berücksichtigung:

Im Einzelnen:

Sie schreiben mit Bezug auf die Tagesschau: „Was haben die Vielen aber dann nach den Ereignissen in Köln getan?“

ARD-aktuell hat auf Basis der jeweils verfügbaren Erkenntnisse umfangreich berichtet. Am Tag, als die Dimension der Ereignisse in der Silvesternacht klar wurde (4.1.), hatte die Tagesschau in ihrer Hauptausgabe um 20 Uhr einen Beitrag, ebenso berichteten die Tagesthemen. ARD-aktuell gehört damit zu den Medien, die früh und prominent über das erschreckende Ausmaß der Straftaten berichtet haben.

Dass viele Medien erst umfangreicher an diesem Tag berichtet haben, erklärt sich vor allem durch die unzureichende Informationspolitik und im Kern falsche Bewertung der Polizei.

Am Neujahrstag hatte die Kölner Polizei zunächst von einer „friedlichen“ Silvesternacht gesprochen.

Die erste Meldung über Vorfälle in der Silvesternacht gab es erst am frühen Abend des 2. Januar 2016. Die Kölner Polizei berichtete in einer Pressemitteilung über unterschiedliche Vorfälle, „bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind.“ 30 Betroffene hätten zu dem Zeitpunkt bereits Anzeige erstattet. Die Polizei habe deshalb eine Ermittlungsgruppe eingerichtet:

Anhand der Pressemitteilung war nicht war ersichtlich, dass es sich um ein Thema mit überregionaler Bedeutung handeln würde. Am 3. Januar und vor allem am 4. Januar (Pressekonferenz der Polizei) wurden weitere Details bekannt, und die Dimension wurde deutlich. Der Tagesschau-Bericht kann online hier angesehen werden.

Eine ausführliche und umfassende Berichterstattung gab es zudem hier und hier bei den Kollegen des WDR. Auf die Berichterstattung des WDR wurde auch bei tagesschau.de hingewiesen.

Schließlich berichteten auch die NDR-Kollegen von ähnlichen Übergriffen in Hamburg, in Köln kam es zu einem Krisentreffen von Polizei und Stadt. Weitere Anzeigen in anderen Städten und andere Aspekte wurden berichtet. Fazit: ARD-aktuell hat insgesamt sehr ausführlich parallel zur jeweiligen Meldungslage über die Silvester-Übergriffe berichtet.

Von einer „Arbeitsverweigerung“ kann vor diesem Hintergrund überhaupt nicht die Rede sein. Auch weisen wir scharf zurück, es sei aus Gründen der Opportunität bewusst nicht berichtet worden. Auftrag der Nachrichtensendungen ist es, die Realität so gut es geht abzubilden. Diesen Auftrag nimmt ARD-aktuell sehr ernst und wurde ihm auch in der vergangenen Woche gerecht. Es ist sehr bedauerlich, dass im Zusammenhang mit der Berichterstattung vieler Medien von „Bankrotterklärung“ die Rede ist. Solche extremen Wertungen schaffen ein Klima, das das Vertrauen in die Qualitätsmedien und ihre Kontrollfunktion insgesamt schwächt. Begründete Kritik hat immer ihre Berechtigung. Vollkommen überzogene, maßlose und pauschal diffamierende Wertungen tragen insgesamt zu einer Entfremdung von Instanzen bei, die für das Funktionieren einer Demokratie wichtig sind. Weder die Medien, noch die Politik, die Verwaltung oder die Polizei lassen sich pauschal kritisieren. Man muss schon differenzieren, um einen weiterführenden Beitrag im demokratischen Diskurs zu leisten.

Konkreter Kritik stellen wir uns, Qualitätskontrolle ist wichtig. So sind wir auch dankbar über den Hinweis auf den genannten Kommentar: Bei der Zahl der Dunkelziffer in Höhe von 200 nicht angezeigten Sexualdelikten jährlich auf dem Oktoberfest hat sich die Kommentatorin auf einen Artikel der taz bezogen. Wie die Polizei gegenüber dem Münchner Merkur erklärte, ist diese Zahl nicht korrekt. Die Autorin hat ihren Kommentar deshalb angepasst.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Nitsche
Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell“

 

Update, 12.01.: Auf den offenen Brief von Christian Nitsche hat Hasso Mansfeld mit einem offenen Brief geantwortet. MEEDIA dokumentiert seine Stellungnahme zu der Antwort des zweiten ARD-aktuell-Chefredakteurs auf seinen MEEDIA-Gastbeitrag:

„Sehr geehrter Herr Nitsche,

erlauben Sie mir Ihnen auf diesem Wege zu antworten.

Dass die Vorfälle in Köln von nationaler Bedeutung sind, war meines Erachtens durch die Berichterstattung der Kölner Lokalmedien, spätestens am Abend des 2. Januars ersichtlich. Allerspätestens aber durch die Berichterstattung der Sonntagsausgabe des Express.
Der Kernpunkt meiner Kritik ist deshalb, dass Ihre Redaktion also mindestens einen, eher zwei Tage verstreichen ließ, um über die Vorfälle in Köln zu berichten.

Zudem hätte man nicht nur an der zwischenzeitlichen Berichterstattung Dritter bemerken können, dass es etwas überregional Berichtenswertes gibt. Sondern auch beim Lesen der beiden Pressemitteilungen der Kölner Polizei vom 2.bzw. 3. Januar stutzen können: Wenn die Behörden darin doch schon selber zugeben, dass etwas schief gelaufen sei, ist es meines Erachtens die journalistische Pflicht, nachzuhaken.

Laut Auskunft der Kölner Lokalmedien ist man übrigens vor allem durch Anrufe von Opfern in den Redaktionen auf die Dimensionen der Übergriffe aufmerksam geworden. Solche Anrufe hat es – dessen bin ich mir sicher – bestimmt auch bei Ihren Kollegen vom WDR in Köln gegeben.

Meine Kritik bezieht sich also ganz konkret auf die meiner Meinung nach in diesem Fall mangelnde Ausübung der Kontrollfunktion unserer Behörden durch Ihr Haus. Ich halte meine Kritik deshalb auch nicht für allgemein, entsprechend auch nicht für übertrieben oder maßlos. Sie untergräbt deshalb auch nicht das Vertrauen in Institutionen.

Vielmehr geht Vertrauen in Institution doch verloren, wenn folgender Eindruck entsteht: Den Verlautbarungen von Behörden wird erst einmal ungeprüft Glauben geschenkt. Selbst dann, wenn es deutliche Hinweise auf gravierende Ereignisse gibt, die diesen Verlautbarungen entgegenstehen.

Die Korrektur des Kommentars Ihrer Social-Media-Redakteurin Anna-Mareike Krause ist aller Ehren wert. Indes hat mich ihr Versuch die Kölner Vorfälle allgemein in das Phänomen Sexismus in der Gesellschaft einzuordnen, in meiner Vermutung bestärkt, dass es zumindest Widerstände in ihrer Redaktion gibt, vermeintlich unangenehme Themen anzupacken.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hasso Mansfeld“

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Alle Kommentare

  1. Hallo Herr Nitsche,

    Sie haben in Ihrer Auffassung gewiss Recht. Nur: Was als Arbeitsverweigerung betitelt wurde ist doch das, was die vergleichsweise opulent ausgestatte ARD-Aktuell Redaktion unterließ, während selbst Dorfredaktionen Reporter losgeeist haben, der Sache nachzugehen. Und aus dieser Perspektive erscheint die ARD-Aktuell ziemlich verschlafen.

  2. Natürlich manipulieren und verschweigen vor allem die Öffentlich-Rechtlichen wie ARD und ZDF die Fakten und Tatsachen bei kriminellen Ausländern und Flüchtlingen. Sie nennen regelmäßig keine Herkunft wie jetzt in Köln und berichten nur von „Übergriffen“ oder „Angriffen“. Ja, von wem denn??? Das alles muss der dafür zahlende Zuschauer ertragen. Denn ARD und ZDF haben sich eine „Haltung“ selbst verordnet. In der DDR hieß das Klassenstandpunkt – wer nicht für uns ist, ist gegen uns! So einfach war das früher und ist das bei ARD und ZDF noch heute. Aber: Schon die DDR-Bürger ließen sich nicht belügen und informierten sich, wo sie nur konnten über die Wahrheit. Heute findet der Wahrheitssuchende fast in Echtzeit alles im Internet und in den sozialen Medien. Wie dumm sind diese Ideologen in den TV-Anstalten eigentlich?

  3. ich habe gestern im Auto auf NDR 90,3 einen einen einstündigen Bericht über Fluchtwege nach Europa gehört. Da ging hauptsächlich nur um Seerettung der armen Flüchtlinge. Ein Rührstück wo einem fast die Tränen gekommen sind! Es gab sogar eine Live-Schaltung. Dazwischen dann getragene Seemannslieder und Chris de Burgh („Sailing…“). Kein Wort der Kritik oder ein kritisches Hinterfragen, was bei diesem Thema nicht nur leicht sondern absolut notwendig gewesen wäre. Die Gegenpropaganda ist inzwischen voll im Gange da brauchen wir uns nichts vorzumachen! Uns sollen wieder die top integrierbaren und notleidenen Flüchtlinge verkauft werden.

  4. Sehr geehrte ARD-aktuell-Redaktion,
    die Antwort offenbart, dass s i e den Kern des Problems nicht verstanden haben. Das Bedauerliche ist doch gerade, dass sich eine so gut besetzte Redaktion auf die Einschätzungen und Pressemitteilungen der Polizei verlässt, anstatt selbst beim ersten Verdacht zu recherchieren – z.B. die Kollegen in den Kölner Lokalredaktionen anrufen, Zeugen und Opfer über soziale Medien kontaktieren usw. Das Gleiche passiert offenbar im Fall des in Recklinghausen untergebrachten Islamisten. Sind ihre Mitarbeiter vor Ort? Befragen sie diejenigen, die in den letzten 2 Jahren mit diesem Mann Kontakt hatten? Sozialarbeiter? Andere Asylbewerber? Anwälte? Behördenmitarbeiter? Oder warten sie wieder, bis die Polizei mit Ergebnissen rüberkommt?
    Es gibt eine kritische Studie der Otto-Brenner-Stiftung über die Berichterstattung zu den NSU-Morden: „Das Unwort erklärt die Untat“. Gemeint ist damit die Bezeichnung „Döner-Morde“, die nahezu alle Qualitätsmedien kritiklos aus Polizeikreisen übernommen haben und die Tatsache, dass alle den falschen Einschätzungen geglaubt haben.
    Nichts gelernt?

  5. Das meint der doch nicht ernst? Jeder der weiß, wie Medien arbeiten, weiß, dass es eine dreiste Lüge ist, dass erst am 4. Januar fundiert hätte berichtet werden können.

    Der Kölner Express (großes Lob) hatte aufgrund von vielen Postings bei Facebook recherchiert und innerhalb von Stunden Zeugen und Polizisten aufgetrieben. Auch andere Kölner Lokalmedien haben berichtet. Ab 17 Uhr hat dann auch Focus berichtet, zunächst zurückhaltend unter Berufung auf die Kölner Medien, in den folgenden Tagen auch mit Ergebnissen eigener Recherchen. Die ARD hat ja zugegeben, dass sie die Post auf Facebook am 1. Januar registriert hatte.

    Spätestens nach der Pressemitteilung der Polizei am 2. Januar hätten die großen Medien recherchieren müssen – bei anderen lokalen Ereignissen wie Böllerwürfen auf Asylbewerberheime geht es ja auch.

    Besonders absurd ist das Argument, dass man nicht vor dem 4. Januar berichten konnte, weil die Polizei falsch informiert hat. Um Pressemitteilungen der Polizei abzuschreiben, braucht es nicht hunderte mit Gebührengeldern durchgefütterte „Journalisten“. Fangt an eure Arbeit zu machen oder macht den Laden dicht!

  6. Ich halte den Vize für einen Lügner der andere Lügner und Lügen deckt und Angst um seinen Politisch korrekten Ruf hat sowie sein Job.
    Auf gut Deutsch die eine Krähe hackt der anderen doch kein Auge aus.
    Die Lügenspirale dreht sich weiter und weiter und weiter.

  7. Ich erläutere hier mal, wie der offenen Brief von ARD-Vize Christian Nitsche in den Ohren eines mündigen und kritisch denkenden Bürgers übersetzt klingt:

    „Bla bla bla… fühlen uns auf frischer Tat beim Verschleiern und Zurückhalten von Tatsachen erwischt, was uns erst dazu bewogen hat, einen solchen Brief zu verfassen … bla bla bla … berichten durchgehend aus Gründen der Opportunität nur halbe Wahrheiten oder einfach gar nicht … bla bla bla … haben große Angst, dass breite Teile der Bevölkerung das Vertrauen in die „Qualitätsmedien“ verlieren und dadurch unsere Manipulations- ähmm Kontrollfunktion verloren geht.“

    Mein Tipp: Die öffentlich-rechtlichen sollten es mal mit einer angemessen, zeitnahen und ehrlichen (wirklich ehrlichen) Berichterstattung versuchen, dann müssten sie sich in Zukunft auch solcher Kritik nicht mehr oder weitaus weniger häufig stellen.

    1. Man sägt am eigenen Ast und merkt es nicht mal:
      Wenn das Vertrauen der Bevölkerung in den Regierungsfunk noch weiter verloren geht, dann werden auch die Claqueure überflüssig – was dann?

  8. Hätten Sie doch lieber geschrieben „Die Redaktionen waren im Neujahrsurlaub“. Das wäre glaubwürdiger.
    Von einem zwangs-Gebühren finanziertem Rundfunk erwarte ich Recherche und kein Abschreiben von dpa-meldungen. Wie bereits andere geschrieben haben: man kann bei „Kölner Stadtanzeiger“ oder „Express“ oder bei der Polizei mal anrufen und nachrecherchieren.
    Alternative medien (ohne Namen zu nennen) haben bereits am 2.1. die Ereignisse redaktionell bearbeitet und darüber geschrieben. Am späten Nachmittag des 2.1.2016 gab die Kölner Polizei bekannt, eine Ermittlungsgruppe wegen der vorfälle gründen zu wollen. Spätestens hier hätte der WDR die Vorfälle aufgreifen und weiterbearbeiten können.
    Hat er aber nicht! Sondern weitere 2 Tage gewartet bis zur Berichterstattung.

    Ganz schlimm sowas.

  9. Qualitätsmedien mit Kontrollfunktion–hat dieser Herr Nitsche nicht noch einen Witz auf Lager?
    Nicht nur bei den Übergriffen hat diese zwangsfinanzierte Anstalt versagt..Man bedenke auch,dass der WDR nur ein paar Hundert Meter vom Tatort entfernt seinen Hauptsitz hat.
    Der Kölner Express,der sein Überleben selbst finanzieren muss,berichtete über die Geschehnisse sehr zeitnah.
    Erstaunlich,dass die ÖR dies nicht konnten(wollten) und ihre Unfähigkeit und das Verschleiern mal wieder unter Beweis gestellt hatte.
    Auch hat die ARD kaum Qualitäten,so dass diese Behauptung von Herrn Nitsche als realitätsfern abgetan hat.
    Und welche Kontrollfunktion??Worüber spricht dieser gute Mann?Ich nehme mal an,dass man allenfalls darauf bedacht ist,regierungstreu zu berichten und mit Absichten Wirklichkeiten verschleiert,wenn gewisse Tätergruppen nicht ins ideologische Weltbild dieser Anstalten passt.Natürlich sind viele Positionen,ob in Verwaltungsräten und anderswo mit Altparteien besetzt,die man ja entsprechend bedienen muss.Viele Funktionsträger in den ÖR haben natürlich auch das passende Parteibuch!Unabhängige und wahrhaftige Berichterstattung kann man weder bei der ARD noch bei dem ZDF erkennen.
    Es ist eine Schande,dass wir dafür auch noch bezahlen müssen.Einige größere Schande ist es,dass Bürger,die kein Fernseher besitzen hier ebenfalls in Sippenhaft genommen werden.Hier wird die Handlungsfreiheit der Bürger einfach mal außer Kraft gesetzt.
    Fakt ist:Selbstkritik ist diesen Ideologen bei den ÖR fremd.daher setzen diese blindlinks auf ein WEITERSO.
    Daher empfehle ich:Diese ÖR sollten privatisiert werden.Wer weiter angelogen werden will,kann ja dann freiwillig zahlen..Diese Zwangsgebühren müssen abgeschafft werden.Zwang ist man ja nur in totalitären Staaten gewohnt!
    Ich bin fest davon überzeugt,dass der Tag kommen wir,an dem die Mehrzahl der Bürger sich gegen diese Zwangsgebühren wehren wird.Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit.
    Es kann nicht sein,dass wir gezwungen werden,für Anstalten bezahlen,wo nur noch Meinungen veröffentlicht werden,anstatt unabhängig zu informieren,oder in Talkshows fast immer die gleichen Politiker und Funktionäre eingeladen werden,um diese politische Runden in die gewünschte Richtung lenken zu können!.
    Daher mein Rat an Nitsche und Co..Manchmal ist es besser,seine Klappe zu halten.Ihr seit für uns Bürger in der Mehrzahl nur noch schwer erträglich.Bildungsauftrag sollte nie heißen,uns Bürger ständig mit Unwahrheiten zu beglücken.
    Das hat letztendlich auch in der DDR nicht mehr funktioniert!!

      1. einfach nicht mehr zahlen..Dann kommt zwar viel Post vom sogenannten Beitragsservice..Das zieht sich in die Länge..Wenn es Millionen durchziehen,wackelt das Gebäude der ÖR

  10. Diese masslose Ignoranz vergewaltigt die Opfer noch einmal.
    Selbstreflektion und nach eingesehenem Fehler Demut zeigen scheint den Infantilen völlig unbekannt zu sein; damit => massives Teil des Problems

    1. Natürlich machen sie sie weiter. Zwei aktuellen Beispiele beim ZDF. Der Kriminologe Pfeifer wird vor dem Interview vergattert, das Wort Flüchtlinge nicht in Zusammenhang mit Straftaten zu gebrauchen. Hallervordens Liedchen, das sich ein wenig kritisch mit den aktuell unterirdischen Zuständen bei den deutschen Medien auseinandersetzt, wird nicht gesendet. Obwohl die Einnahmen zu 100 Prozent für „Menschen auf der Flucht“ gespendet werden.
      Das sind die gleichen Befehlsempfänger, die fleißig auf den Polen rumhacken. „Ach sind wir wieder so demokratisch und frei, aber ihr liebe Polen seid gaaanz böse“. Heuchler.

  11. 8 Milliarden/Jahr für solche Lügengeschichten, unfassbar…

    Aber, wie immer: erklär mal einem gehirngewaschenen, dass er gehirngewaschen ist…

  12. „Die Autorin hat ihren Kommentar deshalb angepasst“. Ihre Social-Media-Beauftragte missachtet regelmäßig journalistische Standards und mischt ihre private Agenda (als Twitter-Meinungsmacherin) mit ihrem Job beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. In anderen Firmen würden bei solchen Loyalitätsproblemen und Nutzung des Firmennames fürs private Fortkommen klärende Gespräche geführt.

  13. Es ist ja schon irgendwie lustig: da wehrt man sich – mal wieder – in einem ausführlichen Statement gegen Kritik und muss am Ende des Textes dann doch – mal wieder – ganz kleinlaut einen Fehler zugeben, diesmal, dass man Zahlen nicht überprüft hat.

    Dass erst am 4.1. berichtet wurde, das kann ich wirklich nachvollziehen und mir ist es lieber, dass es noch einen Tag länger dauert. Aber dann doch bitte auch geprüft, korrekt und neutral.

    1. Nichts als pauschale Diffamierungen hier. Es ist leicht, jemanden der Lüge zu bezichtigen. Bitte mal sagen, was konkret gelogen sein soll! Wenn die Medien tatsächlich sachliche Fehler machen, was menschlich ist und natürlich vorkommt, wird dies zugegeben und richtiggestellt. Aber das wird hier dann ja auch wieder gegen sie verwendet.

      Zum Thema „Nicht-Nennen“ der Herkunft/Nationalität verweise ich mal auf diesen Artikel: http://www.taz.de/Vorkommnisse-in-Koeln-und-Pressekodex/!5263129/

      Und im Übrigen: Journalisten dürfen selbstverständlich auch eine Meinung haben und diese äußern. „Journalistischer Standard“ ist lediglich die Trennung von Bericht und Kommentar.

      1. „Mit Verlaub Herr Präsident – Sie sind ein Arschloch“ sagte damalt Joschka Fischer.

  14. „Keine Arbeitsverweigerung bei der TS? Dann ist es ein Personalproblem.

    2. Januar: dpa + Bild + lokale Medien berichten über 30 Sexual-Attacken..
    Nix für die „20 Uhr“. Keine „überregionale Bedeutung ersichtlich“ schreiben Sie. Haben Sie den Pressespiegel nicht gelesen?
    3. Januar: dpa und Pressespiegel schon wieder ignoriert.
    4. Januar: ….Erstmals um 20 Uhr erwacht die „Schau“ im Shitstorm. Die Übergriffe waren weniger als auf dem Oktoberfest. Haben Sie das abgenommen?

    Die Schnarch-Panne von ARD & ZDF war garantiert nicht politisch. Pennen ist die Folge paralysierter Personalpolitik.

  15. Auf den Videos in der Silvester-Nacht sieht man eindeutig einen Übertragungswagen des WDR, der in der Nähe des Hauptbahnhofs stand. Wurde der dort nur geparkt, wurde dort nur Glühwein ausgeschenkt oder waren dort auch Journalisten und Kameramänner des WDR in der Nähe, die in dem Fall auch etwas mitbekommen hätten sollen? Oder passte es denjenigen einfach nicht ins Weltbild, weil dort eben nicht Journalisten von Rechtsextremen geschubst wurden?

  16. Das erste und zweite Progamm ist doch nur noch etwas für das Altenheim. Die jungen Menschen haben diese Berichterstattung voller Emotionen doch schon längst durchschaut und jeder ab der vierten Schulklasse, der die Verhältnisse in den Städten täglich sieht, weis schon lange was er von den zwangsfinanzierten Programmen zu halten hat, nämlich gar nichts 0,00 Punkt

  17. Einmal Lügenpresse , immer Lügenpresse. Neujahr Morgen konnte man alles bei kopp-online lesen.

  18. Moin.
    Die Medien wurden deswegen auf Ihren linken Fuß erwischt, weil etwas passiert ist, was so nicht passieren durfte. Das Internet hatte schneller die Deutungshoheit wie die anderen Medien. Das wird in Zukunft auch des öfteren passieren.
    Aus eigener Erfahrung weiss ich schon seit über 40 Jahren was gestern bei Haf durch Herrn Wendt gesagt wurde. Auch wurden diese Wahrheit, obwohl auch die Medien die wahren Hintergründe kannte, immer wieder unterdrückt. Was wahr war ,durfte nicht gedruckt bzw. gesendet werden.
    Als unumstößliche Wahrheit über den Zustand der tatsächlichen augenblicklichen Zeit, wo nichts gedeutelt werden kann, braucht man sich doch nur die Belegungszahlen unserer Strafanstalten der letzten Jahre anschauen. Dort sieht man doch dann wie freundlich schon seit Jahren wir zu unseren ausländischen Mitbewohnern sind. Das ist eine Statistik die garantiert nicht geschönt werden kann.

  19. Also eins haben die Öffentlichen drauf. Sie wurden immer ihrem Auftrag gerecht! Bei Kritik gibt es immer konter und so gut wie keine Einsicht.
    Aber vielleicht sagen sie ja auch die Wahrheit!
    „Wurden unserem Auftrag gerecht“ Wer weiß von uns schon, wie dieser Auftrag ist?! Parteifreie und „schonungslose“ Aufklärung der Bürger ist es jedenfalls nicht, da können sie sonst soviel schreiben und erzählen!
    Bei denen sie bis jetzt ihr Vertrauen verspielt haben, bei denen werden sie es auch nicht wieder bekommen. Jedenfalls nicht, solange da nicht aufgeräumt wird und freie Köpfe rein kommen.

  20. Früher hat man selbst recherchiert und sich nicht nur auf eine Pressemeldung bezogen. Anlass hätten zur Eigenrecherche in diesem Fall die zahlreichen Social Media-Beiträge sein können. Neben einer klaren Trennung von Redaktion und Anzeigengeschäft gehört die Gegenrecherche zum wesentlichen Merkmal des Qualitätsjournalismus. Ist die Öffentlichkeitsarbeit in den letzten Jahren professioneller geworden bei gleichzeitigem Nachlassen des Journalismus? Dass ein Öffentlichkeitsarbeiter wie Hasso Mansfeld Qualitätsjournalismus einklagt ist der Witz des noch jungen Jahres 2016.

  21. Für die ARD scheint das Internetz genauso Neuland zu sein, wie für unsere realitätsfremde Kanzlerin. Früh war auf allen sozialen Netzwerken die außergewöhnliche Sachlage klar. Das die ARD jetzt dieselben Ausreden benutzt, wie damals, als es noch kein Internet gab, ist nur noch lächerlich. Es gibt soviele Beispiele für eine geschönte Berichterstattung, ganz im Sinne der Realitätsverweigerer. Die Facharbeiter machen hier dasselbe wie in Ihren Heimatländern. Man bewirft sich mit Steinen, prügelt mit Eisenstangen aufeinander ein und trifft zum ersten Mal im Leben auf das andere Geschlecht. Man hat überforderte und ungebildete Flüchtlinge aus dem Mittelalter in die Gegenwart verfrachtet und seine eigenen Bürger nicht mal vorher gefragt. Die Stümperei der Berliner Glaubensgemeinschaft hat jetzt ihren Höhepunkt erreicht. ARD und ZDF brauchen sich über die Polen gar nicht aufregen, man hat es halt so vorgemacht, als demütige Lakeien einen meinungsvorgebenden Politik. Meinungsfreiheit war früher, heute gibt es nur noch Zensur durch Realitätsverweigerer. Ich hoffe man zieht die Gutmenschen irgendwann dafür zur Rechenschaft und wenn es nur ihre eigenen Kinder sind.

  22. Alle Befürchtungen klar denkender Menschen sind eingetreten. Man hat sich so sehr der Realität verweigert und sich alles schöngeschrieben, dass man sich jetzt nicht erklären kann, wie das passieren konnte. Nur zu dumm, dass Pegida, Legida und AFD nun doch alles richtig vorhergesehen haben. Muss das deprimierend sein, wenn man jetzt plötzlich selbst der Unwissende war. Nicht mal jetzt können unsere selbsternannten Gutmenschen eingestehen, dass es in den Kulturkreisen doch entscheidende Unterschiede gibt und sich die Zuwanderer gar nicht assimilieren lassen wollen. Die wollen hier weiterleben, wie zuhause. Wann kommt die erste Steinigung ? Wann ist der erste Kopf abgetrennt ? Wie will man einen solchen Fehler jemals wieder korrigieren, wenn erst mal alle deutsche Pässe haben ? Wie wollt Ihr das Euren Kindern erklären ? Wacht endlich auf Ihr Träumer. 80% der Straftaten in diesem Land werden von Menschen mit Migrationshintergrund begangen und hohle Nazis verhindern durch Ihren Terror jede sinnvolle Diskussion und giesst Öl in das Feuer der Multi Kulti Fans.

    1. Ich kann Sie beruhigen: Es ist nicht deprimierend. Deprimierend ist, welche Schlussfolgerungen hier gezogen werden. Ein paar Ausländer begehen Straftaten, ergo sind alle Ausländer kriminell und werden in Sippenhaft genommen. Platter geht es doch wohl nicht! Keiner behauptet, dass Ausländer/Flüchtlinge die besseren Menschen wären oder dass massenhafte Zuwanderung keine Probleme/Herausforderungen mit sich brächte. Da sind genau so Kriminelle/Arschlöcher drunter, wie unter Deutschen auch. Straftaten müssen verfolgt werden unabhängig davon, wer sie begangen hat.

      „80% der Straftaten in diesem Land werden von Menschen mit Migrationshintergrund begangen“
      Wo kommt denn diese Zahl bitte her?

  23. „Wir wurden unserem Auftrag gerecht “ ….Wessen Auftrag ? Etwa der, der politischen Korrektheit ? Wenn in China ein Sack Reis umfällt gibt es Extra – Sendungen im Anschluß an die tägliche Lügenschau !

  24. „“““Nichts als pauschale Diffamierungen hier. Es ist leicht, jemanden der Lüge zu bezichtigen. Bitte mal sagen, was konkret gelogen sein soll!““““

    Herr @Jacob Jacobsen:
    Konkret gelogen hat das ZDF gelogen am 07.01.16 im „heute“ 19:00 mit Petra Gerster (zu finden über ZDF Mediathek (noch)) .

    Am 7.1. lag das Einsatzprotokoll des Einsatzleiteiter der Kölner Polizei der Öffentlichkeit vor, via Bild veröffentlicht. Da steht alles drin – von der Polizei höchstpersönlich. Vor allem aus welchem Kreis die Täter kamen. Dazu gibt es zig Zeugenaussagen, bereits in der Tatnacht wurden mehrere Personen festgenommen, Die Täter haben nicht nur gegrapscht, belästigt, vergewaltigt und geraubt, sie haben auch Böller auf Passanten geschlossen und auf den Dom, sie haben ihre Notdurft im gesamten Bahnhof hinterlassen, ihre Asylpapiere vor den Beamten zerrissen. „Frau Merkel hat uns eingeladen – sie können uns nichts“. Dieses Unfassbare kam von der Polizei. Am 7.1.

    Und am Abend wird „heute“ mit folgenden Worten eingeleitet:
    „Noch wissen wir nicht, wer die jungen Männer sind, die da massenhaft junge Frauen in Köln sexuell belästigt und ausgeraubt haben…““““

    Lüge 1: natürlich wusste das ZDF, welche Masse die jungen Männer waren! Spätestens am 7.1. Die Tagesschau hat die Täter auch beim namen genannt an diesem Abend.

    In den folgenden Einspielern erfährt der ZDF-Zuschauer auch nicht, wer die Männermassen sind, obwohl bekannt!. Es werden Politiker und vor allem Frau Merkel eingespielt – weder gibt es Interviews mit Augenzeugen (ein im Internet spätestens seit 5.1. bekannter Türsteher hätte sich z.B. angeboten), mit Opfern, noch mit Polizeibeamten.

    Dann wieder Petra Gerster als Kommentar zum kommentar der Bundeskanzlerin, die in einem Kurzeinspieler Härte fordert. Gerster dazu:

    „““ ähnlich äusserten sich auch andere Politiker. sie fordern ein schärferes Vorgehen gegen Täter „nichtdeutscher Herkunft. Von Ausweisung und Abschiebung ist viel die Rede, obwohl die Täter von Köln – bis auf ein paar verdächtige – ja nicht einmal identifiziert sind“““

    Na klar Täter sind nicht bekannt, wovon reden die Merkel und der Maaß da eigentlich überhaupt ?

    Lüge Nr 2: Natürlich waren die Täter bzw. der Täterkreis identifiziert am 7.1. Steht doch im Polizeiprotokoll.

    Im Anschluss an die Vorfälle von Köln ohne Bennennung der Täter kommen dann gleich erschütternde Bilder von leidenen Syrern in Syrien (Womöglich auch im ZDF-Studio nachgedreht) die rufen „Helft und, helft uns“).
    das alles ist ein beispiel für dummdreiste Manipulation beim ZDF.

    Das nur als beispiel für – man muss es mittlerweile so nennen – dummdreiste Meinungsmanipulation und Lügerei im Stile der „Aktuelle Kamera“ der DDR.

    Zur Zeit kommt mir das ZDF vor, wie die aktuelle Kamera in der Wendezeit.

    1. Ich weiß nicht, ob am 7. Januar bereits konkrete Tatverdächtige ermittelt waren. Die Information, dass es sich um „nordafrikanisch aussehende Männer“ gehandelt habe, reicht in einem Rechtsstaat glücklicherweise nicht aus, um jemanden zu verurteilen. Vielleicht auch ein bisschen früh, auf einer solchen Grundlage schon nach härteren Gesetzen zu schreien. Vielleicht meinte Petra Gerster das, als sie sagte „Noch wissen wir nicht, wer die Täter sind.“

      Wie auch immer: Das Wort Lüge ist doch wohl ein bisschen zu hoch gegriffen. Ich will jetzt auch nicht alles, verteidigen, das in den Öffentlich-Rechtlichen passiert, aber hier haben wir EINE vermeintliche Verfehlung, die die ARD in der Tagesschau ja offenbar schon mal nicht begangen hat. So oder so: Die pauschale Abqualifizierung als Lügenpresse lässt jegliches Maß vermissen und hat mit der Realität nichts zu tun – außer vielleicht man ist Verschwörungstheoretiker und/oder kennt das Programm einfach nicht.

  25. wenn 100 Männer an einem Bahnhof Frauen belästigen braucht eine Redaktion wie jene der ARD eine Behördenaussendung, die sie darauf hinweist?? Wäre das in einem Provinzkaff wie Bozen geschehen, wären nach einer halben Stunde 20 Lokalredakteure vor Ort und 4 Provinzblätter würden je 8 Seiten produzieren. #Ausrede

  26. Arbeitsverweigerung? Nein, das ist es nicht, das ist nur Kuschen vor der großen Mama.
    Darf nicht sein, was nicht sein darf. Nur vergessen diese „Qualitätsmedien“ immer mehr, dass nicht mal youtube lügen kann und dementsprechend alles ausgewertet wird. Ich frage mich seit langem, wieso man das so konsequent ignoriert und dauerhaft als der Depp da steht. Es ist doch so vieles anders belegbar. Wirklich der „Index“ von Mama oder welchen Nichtinternetler außer Mama gibts noch, der meint “ das wäre neuland usw.“? Aber DDR1 darf sich trösten, die massiven Nachfragen gestern von Plasberg TROTZ dieses üblen Partnerprogramms wie immer – 1 gegen 4 – war doch eher sehenswert. Aber nur wegen Plasberg. Mal nicht Blassberg. Egal was Speichel &Friends meinen. Schlimmste Gestalt wie immer, explodiete Filzmatte Prantl. Aber gut, gegen DDR2 ist das schon mal was………………..

  27. Sehr geehrter Herr Nitsche,
    wollen Sie mir und anderen Lesern hier, die es vielleicht interessieren könnte, an Ihrem ganz persönlichen Beispiel sowie dem Beispiel Ihrer obigen Einlassungen den Unterschied zwischen 1)Journalist, 2)Karrierist und 3)GEZ-Raff-Lobbyist einmal erläutern und mir mitteilen, welcher Kategorie Sie sich selbst bei objektiver Betrachtung zurechen. Und bitte, denken Sie bei der Beantwortung genau nach, nur einmal, eventuell genau so lange wie über den Casus 1/1/16 ( 4 [in Worten vier] volle Tage), und wählen Sie nicht spontan die Option 1), auch wenn es in den Fingern juckt.
    Zweiter Chefredakteur ist nur ein Dienstgrad – wenn auch sicher fürstlich ÖR-besoldet und ÖR-verpensioniert, voraussichtlich aber ein erdienerter oder erdinierter Lohnsprecherstatus, allenfalls dem Parteibuchproporz geschuldeter – all das, ja, aber keine Charaktereigenschaft, und sofern Sie es dennoch dafür halten, keine gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rudolf B.

    PS Gott schütze uns vor Eis und Schnee, vor ZDF und ARDee

  28. Mein Gott: Was bietet dieser „Branchendienst“ für ein Niveau und welche absurde Plattform für Kommentare. Dieser gesamte Beitrag ist dafür ein erschreckender Höhepunkt. Und weil hier offenkundig jeder ätzt und unterstellt: Dieser „Mediendienst“ diskreditiert andere Kollegen mit dem Ziel, eigene Klickzahlen durch Krawall und bisweilen absurden Unterstellungen zu steigern.

    Und was für andere Medien gilt, gilt auch für diese Seite: Sie tragen mit dieser branchenbezogenen Seite Verantwortung für genau die Branchen, die Sie betrachten. Nehmen Sie dieses Mindestmaß an Verantwortung bisweilen auch mal wahr.

    1. @ Kommentator HC
      ..“weil hier offenkundig jeder ätzt und unterstellt“..
      Wenn Sie dieser Auffassung sind, dann lesen Sie mal die bestechend treffende Analyse von Bettina Röhl bei Roland Tichy unter dieser URL:

      http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/aber-nazi-anja-reschke/

      Sie nimmt sich pars pro toto für das ÖR-Propagandasystem einmal die Tagesschauder-Frontfrau (und ich meine diesen Begriff wörtlich i.S. einer Kriegsberichterstatterin vom ehemaligen OKW) Anja Reschke vor und analysiert deren krude, tiefrotsozialistische Dialektik zum besseren Verständnis der Geschehnisse von 1/1/16 – in Analogie zu 9/11 – und zwar für Dummies und das Pack. Aus dieser treffenden Analyse können Sie beispielhaft einmal herauslesen, von welcher Seite und mit welchen Intentionen und Mitteln der Meinungsdiktatur hier gegen die Gedanken von Nicht-Mainstream-Mehr-Ertragen-Könnenden vorgegangen wird. Frau Röhl bezeichnet das, was Frau Reschke in de Tagesschau absondern darf, sehr zutreffend als „Propaganda-Kommentar“. Ich setze hinzu: einer von tausenden mittlerweile.
      Wenn Sie also der Auffassung sind, sich hier über die Absurdität der Kommentare ereifern zu müssen, sollten Sie zunächst Ursachenforschung betreiben und vorab sich einmal die mittlerweile grenzenlos Absurdität der ÖR-Beiträge und Einlassungen zu Gemüte führen, die Auslöser der von Ihnen beklagten Absurdität sind. Absurditäten und vorsätzliche Verfälschungen der Wirklichkeit durch die ÖR-Propaganda führt doch erst im Resultat zu den Kommentaren, welche Sie als absurd brandmarken wollen.
      Da Sie aber wohl zur Zunft gehören, ist es verständlich, wenn sie als ‚getroffener Hund‘ eben auch um sich beißen. Zum Trost: Sie befinden sich mit diversen anderen weinerlichen und ebenso getroffenen wie uneinsichtigen Kommentatoren in denkbar schlechtester Gesellschaft.

    2. @HC–
      der Mediendienst diskreditiert eigene Kollegen??
      Ist es nicht die Lückenpresse selbst,die eigene Kollegen diskreditiert und diese Kollegen,die es noch wagen,unabhängig zu berichten,bzw. eine eigene Meinung zu vertreten,öffentlich abschlachten.
      Jüngstes Beispiel war doch Matthias Matussek,der seinen Job verlor,obwohl er wahrhaftiges von sich gegeben hatte.
      Wer gegen den Strom schwimmt,wird aussortiert–So läuft es bei der Lückenpresse und den ÖR.
      Meedia behauptet ja nichts–Daher sind es keinerlei Unterstellungen,wenn man wahrhaftig informiert,bzw. lässt wie es gewesen ist und nicht,wie es gewesen sein soll.
      Die Kritik an den ÖR,auch hier in den Kommentaren ist mehr als angebracht.
      Es sind Kunden des ÖR,die den ÖR durch ihre Zwangsgebühren am Leben halten und daher auch berechtigt sind,ihre Sichtweise zu schildern.Dies sieht die überwiegende Mehrheit der Zwangskunden auch so.
      In der freien Wirtschaft kritisiert man als Kunde ja auch die Unternehmen,wenn die Leistung nicht stimmt.
      Dort hat man aber den Vorteil,dass man diese Unternehmen mit den schlechten Leistungen meiden kann.
      Dies ist bei den ÖR als Kunde nicht möglich.
      Und wenn Sie,Herr HC andere Meinungen verteufeln und nur ihr eigenes Weltbild gelten lassen,ist die Meinungsfreiheit bei Ihnen auch nicht sonderlich ausgeprägt.
      Trotz allem noch einen schönen Tag–Und träumen Sie weiter!

      1. „Und wenn Sie,Herr HC andere Meinungen verteufeln und nur ihr eigenes Weltbild gelten lassen,ist die Meinungsfreiheit bei Ihnen auch nicht sonderlich ausgeprägt.“

        Der war gut. Das trifft doch wohl vor allem die Mehrheit der hier anwesenden „Systemkritiker“ die auf jeden einprügeln der hier differenziert Stellung zu den ÖR Medien nimmt, s. Jakob Jakobson. Aber wenn es ins eigene Weltbild passt dann sind Berichte von RT, Express, Matussek etc. doch wieder glaubhafte Beiträge von Qualitätsmedien.

        Hier nehme ich vor allem Behauptungen ohne Quellennachweis, Pauschalierung und Verunglimpfung war. Und dann immer in Anspruch nehmen für die Mehrheit zu sprechen, wie „das sieht die überwiegende Mehrheit der Zwangskunden auch so“. Haben Sie das repräsentativ nachgefragt? Also für mich sprechen Sie schonmal nicht…..

      2. Wer sich als „Brachendienst“ mit der Brachen beschäftigt, sollte erkennen, dass es journalistische Grundfertigkeiten gibt. Diese Maßstäbe und das Rüstzeug wird durch verschiedene Einflüsse immer weiter verwässert. Dieser Branachendienst ist dabei weniger Wächter, als vielmehr der populistisch angehauchte Versuch, auf der Kritikerwelle zu schwimmen.

        Kritik und Selbstreflektion ist notwendig und zwingend geboten. Es gibt viele Punkte auf sachliche Ebene zu kritisieren. Aber: Bei den Kommentaren hier ist schon die Wahl der Sprache und Darstellung („Lückenpresse“, „ÖR-Propagandasystem“, „Meinungsdiktatur“) bezeichnend. Mit dieser Wortwahl sind wir dann tatsächlich beim Thema Propaganda – und da darf ich freundlich auf die gelenkten Medien mit der selektiven Darstellung von Sachzusammenhängen von z. B. RT verweisen. Dieser Hort der journalistischen Grundsätze scheint ja für zahlreiche Schreiber hier die ausschließliche Grundlage ihres Meinungsspektrums zu sein. Und hier schließt sich der Kreis: Wie glaubwürdig ist ein „Branchendienst“, wenn er auf diesem Niveau agiert?

        P.S.: Nein, ich bin nicht im „Propagandasystem“ der ÖR, der vermalledeiten Großverlagskonzernen, der boulevardesken Anzeigenblätter oder gar im demokratischen Manipulationsparteinsystem unterwegs. Aber wenn es Ihnen hilft, dann biete ich Ihnen gerne diese Projektionsfläche …

      3. @Michael

        ich wurde auch noch nie bei einer Umfrage befragt und trotzdem behauptete man stets von Seiten der staatlich gelenkten Hellseher,dass die Mehrzahl der Deutschen mit Merkels Politik zufrieden sind.
        Wenn ich in meinem Umfeld,was diese von den ÖR halten,ist dessen Meinung deckungsgleich.
        Auch gibt es Foren im Internet,wo sich immer mehr Menschen gegen diese Zwangsgebühren aussprechen.
        Dies sind wesentlich mehr Bürger,als die Hundertschaften,die man befragt um uns dann öffentlich eine Pro-Merkel-Zustimmung zu suggerieren.
        Wenn Ihr Umfeld mit den ÖR zufrieden ist,mag es vielleicht stimmen.
        Ich kenne da aber niemanden,der glücklich darüber ist,für diesen staatlich gelenkten Rotfunk,wie es viele so treffend ausdrücken,noch durch Zwang bezahlen muss.
        Und ich behaupte nochmals,dass die Mehrheit diesen teilweise getürkten Berichterstattungen der ÖR und den Leitmedien keinen Glauben schenken.
        Ich habe aber kein Problem damit,ihre Meinung zur Kenntnis zu nehmen.
        Die ÖR überwachen ja schon Medien und prangern Unternehmen öffentlich an,die bei unabhängigen privatwirtschaftlichen Medien,die nicht ins Weltbild dieser linken Ideologen passen,Werbungen schalten!
        Dieses Vorgehen erinnert mich an sehr dunkle Zeiten,wo man aufrief,bei einer gewissen Bevölkerungsgruppe nichts mehr zu kaufen.
        Also..googeln Sie mal im Internet..da gibt es sehr viele Quellennachweise!!

      4. und nochmals zu @ HC

        Lieber HC,

        klar kann man über gewisse Ausdrücke streiten..Nicht nur bei mir und anderen Kommentatoren,sondern auch bei vielen aus den Altparteien.

        Da denke ich an das Pack von dem Sigmar Gabriel,der alle damit meinte,die diese unkontrollierte Flüchtlingspolitik kritisierten.
        Nach den Vorfällen von Köln sprach er einige Forderungen aus,die er vor Wochen noch als rechts verteufelte,wenn es andere forderten.
        Oder Arschloch..welches der Generalsekretär von der CDU Tauber von sich gab,gegenüber einen User auf seiner FB-Seite,der die jetzige Merkelpolitik verteufelte.
        Oder Aussagen von den Grünen,dass ja alle Männer Vergewaltiger wären,nach den furchtbaren Geschehnissen in Köln und anderen deutschen Städten.
        Man kann noch sehr viele Beispiele aufzählen ,siehe BILD und ihre Storys,Menschen mit anderer Meinung öffentlich an den Pranger zu stellen.
        Dagegen wirken ja meine Aussagen doch schon diplomatisch ,oder?
        Daher verstehe ich ihre etwas weinerliche Kritik.Aber mehr als zur Kenntnis kann ich diese nicht nehmen!

      5. @rolf berger: „Ich wurde auch noch nie bei einer Umfrage befragt und trotzdem behauptete man stets von Seiten der staatlich gelenkten Hellseher,dass die Mehrzahl der Deutschen mit Merkels Politik zufrieden sind. (…) Auch gibt es Foren im Internet (…) Dies sind wesentlich mehr Bürger,als die Hundertschaften,die man befragt um uns dann öffentlich eine Pro-Merkel-Zustimmung zu suggerieren.“

        Über die Pro-Merkel-Stimmung wundere ich mich auch. Und ich wurde auch noch nie in einer solchen Umfrage befragt. Klarer Fall: Dann muss die Umfrage natürlich gefälscht sein. Bei solchen Befragungen werden schätzungsweise einige Tausend, vielleicht auch zehntausend Menschen befragt. Bei einer Grundgesamtheit von ca. 60 Mio. ist da die Wahrscheinlichkeit, ausgewählt zu werden, immer noch relativ klein. Die Ergebnisse sind dennoch aussagekräftig, wenn es sich um eine echte Zufallsstichprobe handelt. Das sieht man ja auch an den Wahlergebnissen, die dann meist nicht so viel anders sind als in den Umfragen zuvor. Ach, ich vergaß: Die sind ja wahrscheinlich auch manipuliert.

        Es gibt wissenschaftliche Fakultäten, die sich seit Jahrzehnten mit nichts anderem beschäftigen als mit der Frage, wie man mit Stichproben, Aussage über eine deutlich größere Grundgesamtheit treffen kann. Aber Leute wie Sie, müssen es ja besser wissen, setzen lieber auf höchst selektive Erfahrungen aus Bekanntenkreis und dubiosen Internetquellen als auf wissenschaftlich fundierte systematische Erhebungen. Wie viele Menschen kennen Sie denn? Mit wie vielen sprechen Sie? Hunderttausend? Eine Millionen? Dann würden Sie vielleicht über ein einigermaßen objektives Bild verfügen.

        Wenn man sich nur in den richtigen Foren aufhält, wird man noch für die krudesten Ansichten genügend Fürsprecher finden, um die eigene Weltanschauung am Ende als Mehrheitsmeinung wahrzunehmen. Ein paar Hundert Leute reichen vollkommen dafür.

        Im Anschluss wird dann jeder, der was dagegen sagt, als Lügner und/oder Troll diffamiert. Alles, was nicht ins Weltbild passt, ist dann natürlich von „oben“ manipuliert. Eine solches Weltbild ist praktischerweise gegen Kritik und Fakten immun.

        Die große Mehrheit der Journalisten versucht tagtäglich nicht anderes, als die Realität so gut es geht wiederzugeben, riskiert mitunter in Kriegs- und Krisengebieten ihr Leben, nicht zuletzt in Syrien. Natürlich alles gefälscht. Das glauben Sie doch bitte nicht wirklich, oder?!

        Es gibt sicher viel zu kritisieren an den Medien; der Einfluss von Partikularinteressen aus Wirtschaft und Politik ist ständig gegeben. Mitunter versagt der Journalismus. Aber: Wir haben keine Zensurbehörde. Jeder, der mal eine Redaktion von innen gesehen hat, weiß, dass es keine Weisungen „von oben“ gibt. Selbst Chefredakteure, greifen oft gar nicht ins laufende Programm ein, geschweige denn der Intendant. Wie soll das auch gehen?

        Politiker haben es immer mal wieder versucht Einfluss zu nehmen, ja. Es waren aber meist die Medien selbst, die das dann öffentlich gemacht und kritisiert haben. Diese undifferenzierte Pauschalverleumdung der Medien ist nicht nur ein Schlag ins Gesichter aller, die dort täglich eine gute Arbeit machen, sondern noch viel mehr jener, die wirklich in totalitären Systemen im Gefängnis sitzen, weil sie die Regierung kritisiert haben. Bei uns kann hingegen selbst der größte Unfug bequem vom gut beheizten Wohnzimmer in aller Öffentlichkeit abgesondert werden. Und das ist richtig so, wenn auch wie hier in dieser wahrscheinlich sinnlosen Diskussion schwer zu ertragen.

        Was ist denn eigentlich die Alternative?
        Die Öffentlich-Rechtlichen abschaffen? Dann wird alles gut? Nur noch Unterhaltung und Schmalspurinformation, die für möglichst wenig Geld möglichst viel Quote bringt? Ein paar Zeitungen in den Händen von wenigen Verlagen, die noch übrig bleiben, weil die anderen an Auflage verlieren und im Netz kein Geld verdienen können. Sicher, es gibt unabhängige Internetportale und Blogs. Doch werden die so ausgestattet sein, das Sie sich aufwendige Recherchen leisten können. Werden die auch kritisch gegenüber mächtigen Konzernen berichten können, wenn sie gleichzeitig womöglich auf deren Anzeigen angewiesen sind. Ich fürchte, nein.

        Mag sein, dass die ÖR reformiert werden müssen, etwa bei der Besetzung der Rundfunkräte. Grundsätzlich gibt es aber kein Mediensystem, dass mehr Professionalität, Unabhängigkeit von Wirtschaft und Politik gewährleistet. Wer die investigativen Formate und Politmagazine im ö.-r. Rundfunk kennen würde (die leider oft viel zu spät gesendet werden), könnte niemals behaupten, dass der Staat und die Politik das alles kontrollieren würden. Nirgendwo sonst gibt es mehr (fundierte) Kritik an der Politik als dort und – ich meine – auch jenseits einfacher Links-rechts-Schemeta.

        Und zuletzt noch mal zur Flüchtlingspolitik, die der ganzen Diskussion hier ja implizit zugrunde liegt: Wer meint, die Medien bereiten den Boden für die offizielle Flüchtlingspolitik der Regierung, der soll doch bitte auch mal klar sagen, was er stattdessen möchte. Die Menschen in ihrer Heimat oder auf der Flucht krepieren lassen? Wieder Zäune mit Schießbefehl errichten? Das wollen wohl die wenigsten abseits des ganz rechten Randes so deutlich sagen. Womöglich deswegen werden krude Theorien darüber entworfen, dass die Medien „lügen“.
        Warum sollten sie das eigentlich tun? Und wenn hinter allem die Regierung und die „größte Koalition aller Zeiten“ steckt, warum sollte sie das tun? Erst groß angelegt in allen Medien Berichte über Flüchtlinge fälschen, diese dann massenhaft ins Land holen, um so den politischen Gegner a la AfD/Pegida zu stärken und bei der nächsten Wahl Stimmen zu verlieren?! Aber wahrscheinlich stecken auch hinter der Regierung obskure ausländische Mächte, die mit welchen Druckmitteln auch immer Angela Merkel die Politik diktieren. Die Argumentation hatten wir historisch dann wirklich schon mal.

        Vielleicht ist aber auch alles so, wie es hier in diesem Beitrag schonungslos offengelegt wird:
        https://www.youtube.com/watch?v=BPPdlWNHhG4&feature=share

  29. Wie man es auch wendet, Fakt ist, dass das System „Merkelscher Prägung“ moralisch und rechtlich am Ende ist. Die Parteien haben sich zu der „Größten Koalition aller Zeiten“ zusammengschlossen und auch die Medien haben sich – bis auf weniger Ausnahmen – zu Lautsprechern dieser Einheitsfraktion gemacht. Innenministerdarsteller Maas versucht jetzt noch das Internet unter Kontrolle zu bekommen und abweichende Meinungen strafrechtlich verfolgen zu lassen. Man kann nur hoffen, dass dieser Wahnsinn – wie in der DDR und den Staaten des ehemaligen Ostblocks – ohne Blutvergießen ein Ende findet. Wichtig ist, dass historisch und auch aus psychologischer Perspektive aufgearbeitet wird, wie es langsam und unbemerkt zu dieser Gleichschaltung kommen wurde. Und: die Hauptverantwortlichen des Merkels-System müssen nach dem Zusammenbruch vor Gericht belangt und abgeurteilt werden. Dazu gehören auch Chefredakteure, die für die Lügen, Hetze und Vertuschungen maßgeblich verantwortlich sind.

    1. Es ist doch eigenartig, wie man selbst als Bürger diesem Konglomerat zugeschaut hat. Man hatte seine Zeitung, man hatte seinen Sender, man hatte von mir aus seine Partei. Alles eine Brühe. Man ist sprichwörtlich eingeschlummert ob der dollen Nachrichten.

      Aber ich denke, das ist vorbei. Auch eine maaslose Bereicherung auf dem Posten des Justizminiwitzes kann das nicht regeln, trotz ständigen Brille putzens, um wichtig zu wirken. Ist er nicht.

      Leider (für die Qualitätspresse) weichen immer mehr auf alternative Berichterstattung aus. Natürlich muß man auch da aufpassen, was gesagt wird, das ist klar. Aber es gibt mitlerweile genug Vergleichsmedien. Letzlich sagte wer, ob man denn youtube mehr glauben würde, als „richtiger Presse“. ich sage definitiv ja, denn die lügen nicht, was Live-Videos angeht. DAS ist das leben, nicht das, was geschrieben steht. Wie sagte Merkel mal, Zitat: Und dann sagt die Kanzlerin bei eben jener Pressekonferenz diesen Satz: „Das Internet ist für uns alle Neuland“ (2013!). Kein Wunder, wenn solche Leute ein Land lenken, was dann übrig bleibt. Nämlich bald nichts mehr, wenns so weiter geht.

      Man kann nur HOFFEN, dass die „Qualitätspresse“ endlich umschlägt und die Wahrheit präsentiert, was ja ebenso Umfrageinstitute betrifft. Das ist doch verheerend, was die Leute sagen WÜRDEN, wenn sie nichtdr ohende Maas&Friends gern verfolgen würden. Es sind doch 90% gegen diesen Selbstmord (10% kranke Grüne gibts immer, das kann man nicht verhindern). DAS ist die Wahrheit, nicht das, was Frau „Das Internet ist für uns alle Neuland.“ denkt und tut mit ihren 5 Gesellen, die sie noch hat. Ich glaube ja, sie ist krank. Sorry. Wenn ich ihr Gestammel und Aussehen sehe, könnte man zu den Schluß kommen.

      Wann ist UN-Wahl – werden wir dann mit dem Friedensnobelpreis bestraft und erlöst mit Abgang der Mrs.Untergang? Hoffentlich!

  30. Dieser Herr Nitsche (Nomen est Omen)denn DER Nitsche war =Philosoph, Dichter und Frauen Hasser, hat wohl seinen Geist in das viel zu kleingeratene Hirn (mit Verlaub) des Herrn Christian Nitsche hineingepupst.
    So ein Vizechefredakteur bekommt mit Sicherheit auch ein recht ordentliches Salär für seine geistigen „Ergüsse“ von meinen Zwangsgebühren auf sein Konto? Es ist eine Unverschämtheit solch einen „offenen Brief“ zu schreiben!
    Warum sind diese Typen nicht in der Lage, einfach mal ihre „Fehler“ zuzugeben?
    Dem, was „Schrottpresse“ sagt, schließe ich mit zu 100% an.

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