„Ich denke, dass Sie gesteuert sind“ – Dunja Hayali traf Lügenpresse-Verfechter fürs ZDF-Morgenmagazin

Dunja Hayali traf kritische ZDF-Zuschauer persönlich
Dunja Hayali traf kritische ZDF-Zuschauer persönlich

Fernsehen Die Medien und hier vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender stehen stark in der Kritik. Das Unwort von der "Lügenpresse" ist allgegenwärtig. ZDF-Frau Dunja Hayali hat fürs Morgenmagazin Kritiker aus den Reihen der Zuschauer persönlich getroffen und befragt.

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Von über 100 Anfragen seien nur sehr wenige bereit gewesen, mit dem ZDF über ihre Kritik zu sprechen, schreibt das Morgenmagazin bei Facebook. Gesendet wurden schließlich Interviews mit zwei Zuschauern, die das ZDF-Programm im Internet kritisiert hatten und die bereit waren, sich vor der Kamera zu äußern.

Dunja Hayali hat die beiden Männer besucht. „Was mich ärgert ist die Presse allgemein, die Berichterstattung allgemein. Über sämtliche Themen. Das Zweite ist ganz speziell die Berichterstattung der rechtlich-öffentlichen“, sagte der erste Interviewpartner. Er erwarte gerade von den öffentlich-rechtlichen Sendern eine „journalistisch einwandfreie Arbeit, die in keiner Weise Meinung lenkt“.

„Lügenpresse“, „Gesinnungsjournalisten“, „Verschleierungsfernsehen“ – immer wieder werden wir über die Sozialen Medien für unsere Berichterstattung kritisiert. Vor allem beim Thema Flüchtlingskrise kochen die Emotionen oft sehr schnell hoch. Wir haben deshalb fast 100 Menschen angeschrieben, wir dachten: reden hilft: aber nur wenige waren bereit mit uns zu sprechen. Dunja Hayali hat zwei von ihnen getroffen…

Posted by ZDF morgenmagazin on Donnerstag, 7. Januar 2016

Zu Dunja Hayali sagte er offen: „Ich denke, dass sie gesteuert sind.“ und: „Ich unterstelle Ihnen, dass Sie mit Informationen, die Sie bekommen, zu leichtfertig umgehen.“ Hayali konterte: „Mir hat bei meinem Job noch nie irgendjemand irgendwo reingeredet.“ Erschrekcend: Der Zuschauer erklärte, YouTube-Videos eher zu glauben als den ZDF-berichten beispielsweise von den Vorgängen an der ungarischen Grenze, weil die YouTube-Videos von vielen verschiedenen Quellen kämen.

Am Ende einigten sich beide immerhin darauf, dass das persönliche Gespräch etwas gebracht habe. Der zweite Besuch verlief weniger kontrovers. Der Zuschauer monierte in erster Linie, dass die Medien sich auf zu wenige Themen konzentrieren würden, wie Flüchtlinge, Ukraine oder die Griechenlandkrise. Probleme der Menschen vor Ort würden zu oft ausgespart.

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Alle Kommentare

  1. Die beste Antwort auf alle Verschwörungstheoretiker und ihre Kommentare hier und anderswo: Dunja Hayali bekommt die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Information“. Herzlichen Glückwunsch!
    Mit der Mitteilung wurde sie heute im ZDF-MoMa überrascht. Ich finde, sie bekommt die Auszeichnung mehr als zu Recht! Dunja Hayali zeigt Gesicht und Haltung vor allem beim Thema der Aufnahme von Flüchtlingen.
    Die Moderatorin besucht soziale Brennpunkte, diskutiert in Schulen über Fremdenfeindlichkeit, stellt sich immer wiederkehrenden Hassparolen in den sozialen Netzwerken und Vorwürfen von angeblich „gesteuerter“ Berichterstattung; erst heute wieder in zwei Interviews mit Kritikern, die im ZDF gezeigt wurden.
    Dunja Hayali geht direkt zu den Menschen. Ihre Recherche bei einer AfD-Demonstration in Erfurt vor Ort fand ich großartig. Sie suchte das persönliche Gespräch mit den Teilnehmern. Trotz oft absurder Antworten, blieb sie sachlich, hakte nach. Aber auch danach ließ sie uns an den massiven Anfeindungen im Netz teilhaben, wie sie damit umzugehen versuchte. Und wie der Hass gegen sie auch ihre bemerkenswerte Geduld über Maßen beanspruchte. Ihr journalistisches Engagement ist die beste Antwort gegen Tiraden zum Dritte-Reich-Vokabular „Lügenpresse“!
    In der Jury-Begründung heißt es: „Mit großer Ernsthaftigkeit und Leidenschaft nähert sich Dunja Hayali jedem Thema. Sie stellt ganz klare Fragen und konfrontiert ihr Gegenüber auch mit deren widersprüchlichen Aussagen. Immer an den Fakten orientiert, ohne sich selber in den Vordergrund zu spielen. Sie geht keiner Konfrontation aus dem Weg und flüchtet sich niemals in Ironie. Das, was im Journalismus zum handwerklichen Selbstverständnis gehören sollte, erscheint bei Dunja Hayali so konsequent und normal – und fällt gerade deshalb auf.“
    Auch, wenn sie dafür zunächst gescholten wurde, weil es vielleicht zwei Themen zu viel in einer Sendung waren: In Hayalis „Donnerstalk“ als Vertretung der ewigen Talkerin Maybrit Illner im Sommer 2015 fand ich die Mischung aus Recherche vor Ort und Diskussion in der Sendung prima. Das war das wahre Leben von ganz normalen Menschen, z.B. mit der Zeitungsausträgerin im Seniorenalter auf Tour zu fahren und das Wie und Warum der Lebenssituation zu zeigen u.v.m.
    Dunja Hayali ist auch für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Ich hoffe, sie bekommt auch diese Auszeichnung!

  2. Die Aluhüte sind hier jetzt unter sich und bringen sich gegenseitig in Abendstimmung. Kein erkennbares Interesse auf Dialog, nur die eigene einzig „wahre“ Wahrheit. Systempropaganda in Naturfilmen, Ulf Kotte als einzig aufrechter Journalist, DDR2, Deutschland als nachkriegliches Provisorium. Puh, Ich glaube nun doch an Chemtrails……..

    .Hier schreibt jemand „wir leben in einer Scheisswelt“. Was ist denn euer Anteil daran und was tut ihr dagegen/dafür? Frohes schlimmes Leben noch. Hier bin ich raus.

    1. Du hast doch glatt die Kornkreise, Aliens, Flugscheiben, Elvis lebt vergessen. Wenn schon dann bitte das volle Programm aus dem SockenpuppenHandbuch!

  3. Es vermeiden alle über dieses Grundsätzliche zu reden. Kleber und Dunja jeweils freiwillig, wohl aus Angst. Deswegen gab’s keine Probleme.
    Die Islamreligion hetzt heute und seit 1400 Jahren im Hauptwerk Mohammeds, dem Koran, in vielen Suren gegen Nichtmoslime. Nichtmoslime seien schlimmer als Vieh (mehrfach), die schlimmsten aller Kreaturen. Moslems sollen sie nicht als Freunde nehmen, denn sie könnten dann vom Glauben abfallen, das sei schlimmer als töten. Wer diese Suren nicht glaubt ist kein Moslem mehr und muss (eigentlich, wenn in der Übermacht) getötet werden. Da die Islamreligion sich schon angegriffen fühlt, wenn man etwas gegen sie sagt, ist schon der Zustand von Dschihad gegeben. Da dürfen Frauen von Ungläubigen als Sexsklavinnen nach dem Vorbild von Mohammed genommen werden. Warum nicht ihnen an die Brust und zwischen die Beine fassen? Das einzige Menschenrecht in der Islamreligion ist Moslem zu werden und zu bleiben. Wer dieses stört ist des Todes.

  4. Die ehemaligen Stasihäuptlinge, so sie noch leben, fallen von einem Lachkrampf in den nächsten. Meldung von IM Erika an Mielke und Markus Wolf : Liebe teure Genossen ! Kampfauftrag erfüllt. BRD im Flüchtlingstaumel. Kosten gehen in die Billionen. Der Klassenfeind steht am Abgrund und wartet auf den entscheidenden Schulterschlag der USA, der ihn voran treibt. Rot Front Genossen.

  5. Also ich würde mich gern mit der Dame unterhalten.
    Das in der Kombination topausgebildeter Journalist und Medienprofi gegen „Otto-Normal-Zuschauer“ immer nur eine Seite gewinnt, kann man sich an allen fünf Fingern abzählen. Man sieht ja sogar oftmals wie Berufspolitiker, die auch rhetorisch ausgebildet sind, mit bestimmten Fragen in Bedrängnis geraten.
    Es ist also ein Kompf mit ungleichen Waffen. Dazu weis man, das man mit Kamera und Schnitt viel machen kann.
    Bei einer Unterhaltung mit ihr, würde ich auf alle Fälle ein eigenes Kamera Team mitbringen, zum Beweis, wenn der wirkliche Inhalt verfälscht oder „geschickt“ geschnitten wird.
    Ich würde insgesamt jedem Zuschauer abraten ein Interview zu geben, weil der Redakteur immer den längeren Arm hat und die Aussage eines Beitrags bereits vor dem Dreh vorvormuliert hat. Solche Interviews dienen fast immer die Legitimation der eigenen Meinung.
    (Ich bin selbst seit fast 20 Jahren TV Kameramann)

    1. Sehr guter Kommentar! Man schaue sich nur mal das ungekürzte 48Min.-Interview von Dunja Hayali mit dem Medienkritiker Detlef Gerschütz an – und dann die geschnittene Kurzversion, die für Millionen TV-Zuschauer im ZDF-Morgenmagazin ausgestrahlt wurde.

      Was durch die Nachbearbeitung in der Kurzversion am Ende übrig blieb ist eine Frechheit. Fr. Hayali ist plötzlich viel präsenter und dominanter im Bild platziert. Ihr Gegenüber wurde auf wenige Aussagen, Verteidigungshaltung und Räuspern reduziert. Seine Argumente und sehr sachlich vorgetragenen Angriffe fehlen vollständig, ebenso der ganze Kontext.

      Obwohl er viel zu sagen hatte und sich sehr gut ausdrücken konnte, wie man in der Langversion sehen kann, sollte beim Zuschauer der Eindruck entstehen, er habe bloß eine durch irgendwelche Youtube-Videos geprägte „Meinung“, statt Informationen aus verschiedenen Quellen richtig einzuordnen.

      Mit entsprechender Kameraplatzierung und Nachbearbeitung entstand am Ende genau, was der Sender haben wollte…

      Noch ist es in der Mediathek (TV-Version oben, Interview in voller Länge unten auf der Seite):
      http://www.heute.de/luegenpresse-dunja-hayali-auf-hausbesuch-bei-kritikern-des-zdf-41732094.html

  6. …..ICH sage, d. Fisch stinkt vom Kopf , darum muß man d. KOPF einfach abschlagen ! WER d. KOPF ist, weiß bereits ein Drittklässler !
    Die staatlich gelenkte Propagandamaschine erhöht d. Druck a.d. merkel-main-stream , denn die Polit-Hansel sehen, daß d. Stimmung langsam kippt ,
    auch d. USA warnt bereits davor (Unruhen bis zum TOTALEN Bürgerkrieg ! ),
    auch merkel weiß das durch ihre „Geheimnisträger“ (altmeier/Cdu u. CO ) !
    die Humanklatscher u. Social-Infantalisten , die in ihrer grenzenlosen Dummheit
    Deutschland in d. Abgrund reißen , werden noch ein Fürchterliches Erwachen erleben: Es gibt nur 2 Möglichkeiten, entweder d. Scharia kommt, flächendeckend, oder eine charismatische Persönlichkeit, die D. aus d. Sumpf
    herausreißt .
    dunja Hajajalli , alimentiert d.d. Staatsknete , pervertiert d. Journalismus
    bis zum polit.Exxess ! Dann d. staatl.Pseudo-Preise , lachhaft , sicherlich v. kanzlerbunker protegiert , solche „Reportagen gehen wie Öl runter bei merkel/cdu , man sieht es an ihrer Mimik u. abscheulichen Raute …..
    Nur d. Volk kann d. Katasstrophalen Zustand beenden, wie einst in d. DDR

  7. Frau Hayali, was ist dran an Folgendem?

    „Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben, auch im ZDF. Wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient“, erklärt Wolfgang Herles, der Ende der 80er Jahre Leiter des ZDF-Studios Bonn, von 2000 bis 2015 Redaktionsleiter und Moderator der ZDF-Kultursendung „Aspekte“ war.

    „Solche Anweisungen gibt es. Es gab die auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass die Menschen das Vertrauen in uns verlieren“, so Wolfgang Herles.

  8. Sehr geehrte Medien !

    Was mich als Gebührenzahler und besorgter Bürger seit langer Zeit beschäftigt,ist die Tatsache das weder ARD noch ZDF ,einen kritischen Bericht über die Frage des 11.Septembers ( Faktencheck,WTC Turm Nummer 7 stürzt zusammen ,ohne Folgeschäden durch die 2 Türme des WTC’S ),Sprengung ?

    Durch diesen “ Terrorakt“ hat sich die Welt verändert.
    Und alle nehmen es als Fakt hin,das die USA REGIERUNG,mal eben die Welt verändert?

    Damit auch ihr und mein Leben?

    Es gibt zahlreiche Berichte im Internet,jedoch wie gesagt nicht bei ARD und ZDF.

    Warum?

    Kein Interesse an sogenannten “ Verschwörungstheorien“ ?
    Kein Öffentliches Interesse?

    Sendeverbot ? Denkverbot ?
    Schere im Kopf ?

    Ihre ehemaligen Kollegen Herr Lüders oder Gerd Wischnewski,Frau Krone Schmalz und Frau Orjan,haben wenn sie berichtet hatten,eine Kündigung auf dem Tisch,nicht schriftlich!! (das wäre ja ein Beweis)

    Nein,man trennte sich von ihnen,indem sie einfach wirtschaftlich zerstört wurden.
    Zum Glück haben ihre ehemaligen Kollegen noch andere Einnahmequellen,sonst wären sie wirtschaftlich am Ende.

    Was aber ist mit den weniger bekannten Kollegen?

    Dadurch das sie keine Aufträge mehr bekommen haben.
    Das ist ja dann natürlich ein Zufall,so ein paar Kollegen(innen),die da ausgemustert werden.

    Hat es ihnen,sprichwörtlich die Sprache verschlagen ?
    Keine Meinung ? Keine Ahnung worüber ich hier “ Spekuliere,Fantasiere “ ?

    Einen Beruf erlernt als Journalistin ,mit jahrelanger Erfahrung.

    Wohl wissend, an diese Themen gehe „ICH“ nicht ran.Habe Familie,evtl auch Kinder.
    Mein Chef klopft mir auf die Finger.Das kannst du nicht bringen.Dann bist du weg vom Fenster?

    Sie wissen es selbst am besten,und sie müssen damit leben.

    Diese Kritik an der USA und evtl. Nachfragen zum 11 September sind ein “ NO GO “ in ihrer Branche.

    Schade.In der dunkelsten deutschen Geschichts Zeit,haben etliche weg gesehen und geschwiegen.
    Und diese Zeit sollte sich niemals wiederholen.Meiner Meinung nach.

    Das sollte ihnen als “ Journalistin des Jahres 2015 “ doch nicht entgangen sein?
    Das wäre doch mal einen Kommentar in der PANORMA Sendung wert,oder ?

    Zufall,Verschwörungstheorie ?
    Nein.Besser schweigen als antworten,so gehts ja zu im Journalien Geschäft.

    MFG

    Albert M.

    1. Nun, es darf keine Informationen über den 11. Septemer geben, weil gerade an diesem Tag sybolisch die US-Regierung die Macht über unsere Medien übernommen haben. Es gab nämlich einen geheimen Beschluß aller NATO-Geheimdienste zum gemeinsamen Bündnisfall.
      Die Medien wurden daraufhin gleichgeschaltet zur Meinungsmache und Meinungsmaipulation. Es herrscht seitdem Kriegsrecht in den öffentlich-rechtlichen Medien. Wir hier im Osten Deutschlands haben politisch gesteuerte Medien seit 1949 bis hin 1990 erlebt, erlitten, erduldet, verinnerlicht bis auf die eigenen Knochen. Uns streuben sich sofort auf die Sekunde Sekunde genau die Haare, wenn wir hören und dadurch merken, wir sollen verarscht werden, wir sollen politisch bevormundet werden. Darauf aufgesattelt hatten wir natürlich die Dauerrotlichbestrahlung, aber immer im Hintergrund: Lernt politisch denken, laßt Euch nicht für blöd verkaufen. Der Wessi kann das nicht, der hat andere Qualitäten, das können nur wir im Osten.
      Deshalb wird auch die nächste Revoltuion aus dem Osten kommen, denn ihr Wessis seid echt zu dumm dazu. Bei politischen Sendungen gegen Eure Scheuklappen runter. Der Wessi kann nicht mit seinem Nachbarn diskutieren. Er ist ein politischer Einigler und ein Chinchilla. Das heiß, er glotz immer dann wie ein Chinchilla, wenn ein Ossi ihm die Welt erklärt. Davon hat er noch nie gehört und er hat Angst, das das was Geheimes ist, was verboten gehört.

  9. Die Frau ist eine Zumutung, das Gesicht gewordene Gesicht der politischen Korrektheit, die Alibi-Migrantin der sog. öffentlich-rechtlichen Staatssender, eine Polit-Agitatorin der Merkel-Presse und der Systemparteien, die Speerspitze des ‚Kampfes gegen Rechts‘. Keine Journalistin, sondern eine Kämpferin für links unter dem Deckmäntelchen der Pressefreiheit. Scheußlich.

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