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„Kai(s) Way“ und Dieki-Leaks: So feierte Kai Diekmann seinen Abschied als Bild-Chefredakteur

Bye Kai! Bild-Babo Kai Diekmann feierte seinen Abschied als Chefredakteur
Bye Kai! Bild-Babo Kai Diekmann feierte seinen Abschied als Chefredakteur

Kai Diekmann feierte gestern seinen Abschied als Chefredakteur der Bild-Zeitung nach 15 Jahren. Damit war Diekmann der mit Abstand am längsten amtierende Bild-Chefredakteur. Zum Abschied gab es ein Ständchen der Kollegen. Und fürs breite Publikum erlaubt Diekmann einen kleinen Einblick hinter die Bild-Kulissen ...

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Alle 14 Tage bat Diekmann auf die rote Stufe, die Red Step, einen Konferenz-Bereich in der Bild-Redaktion, zum internen Video-Talk „Red Step Meeting“. Dabei interviewte Diekmann meist himself Bild-Mitarbeiter, die Videos wurden bislang ausschließlich im Intranet veröffentlicht. Zu seinem Abschied stellte Diekmann ein Best-of der „Red Step Meetings“ bei YouTube online.

Wir lernen u.a.: Bild-Mitarbeiter geben zum Ärger des Finanzchefs schon mal 25 bis 30 Euro Trinkgeld im Grill Royal (Edel-Steak-Restaurant in Berlin). Béla Anda erläutert, dass Bild „im Gegensatz zum Spiegel“ für den Abdruck von Gerhard Schröders Memoiren nix bezahlt habe. Silke Brüggemeier, Leiterin der Bild-Foto-Redaktion erzählt, dass Bild-Babo KD ihr während seiner Zeit in Kalifornieren Bilder digital zuschickte, sie diese dann ausdrucken und per Kurier zurücksenden musste. Sie zeigt auch das eine Foto, das Kai Diekmann niemals veröffentlicht sehen möchte (leider verpixelt).

Weitere Personen, die auftreten: Norbert Körzdörfer, Paul Ronzheimer, Marion Horn, Peter Huth, Ulrike Zeitlinger, Julian Reichelt, Christian Nienhaus und einige mehr.

Bei Kai Diekmanns letzter Bild-Produktion wurde natürlich auch angestoßen und die Mitarbeiter trugen zur Melodie des Frank Sinatra Klassikers „My Way“ „Kais Way“ vor.

Da war sogar der harte Hund KD ein bisschen gerührt.

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Alle Kommentare

  1. Niemand schert.

    Während die Gestalten poorrtttüüüüü gemacht haben haben IS-Schlächter Kinder vergewaltigt und deren Mütter in der Türkei in die Sklaverei verkauft.

    Hmmm ok, es is Dickmän, also auf jeden Fall relevant…

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